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    Die positive Dialektik der Aufklärung ===================================== ### Prolögle Seit tausenden von Jahren versucht die Menschheit ihr Wissen mit dialektischen Methoden aufzubauen und immer weiter zu verfeinern. Die folgenden Strukturen von These, Widerspruch und aufhebender, zusammenführender Synthese sind ein gemeinschaftlicher Versuch die logischen Systeme aus der Aufklärung weiter zu entwickeln. Sodass der unaufhörliche Prozess der eigenen Aufklärung auf einer konstruktiven Ebene aufbauen kann. Im Kontrast dazu steht die negative Dialektik der Frankfurter Schule, die im Angesicht des vollkommenen Scheiterns der Aufklärung im 2. Weltkrieg, sich diesen destruktiven Charakter zu eigen gemacht hatte. So ist es nun an der Zeit die Dynamik einer zusammenführenden Synthese anzufachen, die ihre Bewegungen aus den Widersprüchen ihrer Thesen und deren Antagonismen zieht. Wir werden mit den Grundüberzeugungen beginnen, um die mögliche Entwicklung innerhalb dieser Struktur zu zeigen, die sehr präzise in den philosophischen Systemen der Aufklärung beschrieben wird. Danach wird in den weiteren Ausführungen die Aufhebung der Widersprüche als spekulative Synthese beschrieben, die es in der Zukunft ermöglicht ihre Vorhersagen zu falsifizieren und dialektisch weiter zu entwickeln. ## Die Dialektik von Geist und Materie Die idealistische These von Hegel: Materie entsteht, wenn der sich selbst entfaltende Weltgeist erstarrt. Vom Kopf auf die Füße gestellt, lautet die materialistische Antithese von Marx: Das Sein (die Lebensumstände und Produktionsverhältnisse) bestimmt das Bewusstsein. Mit Hilfe der Quantenphysik lässt sich dieser grundlegende Widerspruch vereinen: Durch die Beobachtung der geistigen Wellen- und Wahrscheinlichkeitsverteilung manifestiert sich das Quantenobjekt in seiner materialistischen Art. Der Beobachter ist bei diesem Vorgang an seinen Körper gebunden und ist auf diese Weise an seinen möglichen Beobachtungen eingeschränkt. Wie eng Geist und Materie bereits verwoben sind verdeutlicht der Urknall, über den jedes Teilchen mit allen anderen verschränkt ist. Somit bedeutet die Beobachtung des Einzelnen die des Ganzen. Laut Hegel ist das Ganze nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen. Dieses Wesen nehmen wir in unserem Alltag vor allem in der Form der klassischen Physik war, die eine absolute Beschreibung aufweist. Mit der Dialektik von Geist und Materie offenbart die Quantenphysik die widersprüchlichen Natur von Quanten als Wellen und Teilchen, sowie über die Unschärferelation die zwei weiteren komplementären, unscharfen Eigenschaften von Ort und Impuls unserer Wirklichkeit. Der Impuls ist dabei die Verwebung von Masse und Strecke pro Zeit (dessen Bewegung). Um diese Eigenschaften in ihrer Unschärfe zu überwinden und als Einheit zu erfahren, bedarf es einer größeren Zeitspanne (im Vergleich zum planckschen Wirkumsquantum). ## Die Dialektik der Sprachentstehung Alle kritische Philosophie ist Kritik der Sprache. [0] Um dieser Argumentation nachzukommen und die (Syn-)Thesen einer weitreichenden Kritik zu öffnen, sollte das eigene Verständnis der Sprache dargelegt werden. Die Philosophen der Aufklärung hatten zwar die Sprache innerhalb ihrer Systeme versucht zu definieren und Beziehungen derselben heraus zu arbeiten. Diese Verwebung mit der eigenen Weltsicht führte zu einer Immunisierung gegenüber (Sprach-)Kritik, die mit dem Kampf der Ideen [1] radikal aufgebrochen wurde. Somit wurde der Systemkampf des kalten Krieges erfreulicherweise nicht nuklear heiß und konnte sich zumindest teilweise neutralisieren. In der Hoffnung, dass eine leichtere Kritik eher zu weiteren Verfeinerungen von Gedankengebäuden führt, werden im Folgenden zwei linguistische Theorien zur Sprachentstehung skizziert und anschließende eine zukünftige Synthese entwickelt. Die in der Wissenschaft lange vorherrschende Universalgrammatik von Noam Chomsky geht von gemeinsamen Grammatikprinzipien aller Sprachen aus, die den Menschen in einem angeborenem Grammatikmodul zur Verfügung stehen. Aus den definierten Verarbeitungsschritten lernen Kinder die zugrundeliegende Grammatik und können so wohl geformte Sätze bilden. Die Universalgrammatik wurde im Zuge von aufgekommenen Gegenbeispielen stark weiterentwickelt beziehungsweise in ihrer Allgemeinheit reduziert. Im Gegensatz dazu geht die gebrauchsbasierte Linguistik von einem Spracherwerb aus, der durch kognitive Fähigkeiten entsteht. „Die sprachliche Bedeutung der Wörter entsteht hierbei durch die Wechselwirkung der möglichen Bedeutung der Wörter selbst und der grammatischen Konstruktion in der sie stehen“ [2]. Zum Beispiel durch das Erraten von Zusammenhängen und Sinn. Sprachunspezifische Denkmuster wie die Herstellung von Kategorien erlernen wir vorwiegend durch die visuelle Informationsverarbeitung. An dieser ist ein Großteil des Gehirnes beteiligt und sie trägt bereits in ihren ersten Verarbeitungsschritten unser erstaunliches Abstraktionsvermögen in sich. Die visuellen Informationen gelangen an die unterschiedlichen Verarbeitungsströme wie Farbmuster- und Positionswahrnehmung bereits in abstrahierter Form. Die spekulative Synthese unterliegt der fortgesetzten Entwicklung der Übersetzungstechnologie, die die Universalgrammatik in sich trägt und in der Praxis ausführt. Die aktuellen, maschinellen Übersetzer sind mit den als Null-Schuss bezeichneten Übersetzungen bereits in der Lage eine universelle Struktur abzubilden und mit dieser Sätze zu bilden. Das Null-Schuss-Merkmal bezeichnet die Eigenschaft von Reihenabbildungen (seq2seq) in der Computer Linguistik Übersetzungspaare zu erstellen, zu denen es ursprünglich kein Lernkorpus gab. Die gelernte Struktur mit diesem Merkmal hat also eine universelle Gültigkeit, die auf spezifische Sprachpaare angewandt werden kann. Allerdings sind die Sätze der Reihenabbildungen zur Zeit noch nicht wohl geformt, könnten dies aber noch erreichen durch einen größeren Lernkorpus oder besserer Algorithmen, die ihre Abbildungen auch durch monolinguale Texte weiter trainieren können (Zero-shot Dual Machine Translation). Bei einem Einsatz von übersetzten Inhalten in Lernhilfsmitteln bei Heranwachsenden, würde dies auch der gebrauchsbasierten Linguistik entsprechen. ## Die Dialektik von Wertform und öffentlichen Gemeinschaftsgütern Einhergehend mit den geistigen Mitteln der Aufklärung zur Selbstermündigung von Adel und Kirche sehnen wir uns nach der Illusion einer aufgeklärten Gesellschaft. Dass die Dogmen der „sich selbst regulierenden Märkten“ weit in unsere Leben hinein bestimmen und sich zur „fünften Gewalt“ ermächtigt haben, scheint das Natürliche zu sein angesichts der unisono propagierten Ideologie der religiösen Wirtschaftsexperten. Deshalb ist es notwendig die Beziehung der Wirtschaft und ihre Wertform mit der Öffentlichkeit und der ihr zur Verfügung stehenden Gemeinschaftsgütern weiter heraus zu stellen. Vor dem Kapitalismus bestanden bereits verschiedene Wertformen mit einer geschichtlichen Höherentwicklung. Die ursprünglichste Wertform ist die des einfachen Tauschhandels zwischen isolierten Gemeinschaften, die sich zufällig treffen und die gemeinschaftlichen Güter tauschen. Der weiterentwickelte Warentausch weist verschiedene Hauptprodukte auf. Jede Gemeinschaft produziert dieses vorwiegend für den Handel mit den anderen bekannten Gemeinschaften. Bei einer gesellschaftlichen Bildung über die Produktionswesen der eigenen und der anderen Gemeinschaften, geht in der allgemeinen Wertform der Tausch über von mehreren Hauptprodukten zu einer gesonderten Ware wie Edelmetall. Bei der Prägung der Edelmetalle zu Münzen werden diese aus dem normalen Gebrauch herausgenommen und dienen nur noch als Geldform. Im Kapitalismus ist die treibende Kraft der sich selbst verwertende Wert, der Wert in Bewegung: Das Kapital, das in Kreisläufen oder Spiralen von einer Form in die andere wechselt, von Geld in Kapital, in Arbeitskraft, in Rohstoffe und Produktionsmittel, in Waren, zurück in Geld und so weiter [3]. Demgegenüber steht der Antiwert, die dem Akkumulationsprozess entzogenen, gemeinschaftlichen Güter und die entschleunigte Öffentlichkeiten, die etwa bei zur Schau gestellten Waren für eine Bremsung der Wertumformung sorgen. Der Antiwert ist dabei nur eine Merkmalsausprägung einer umfassenden Öffentlichkeit, die sich parallel zur Wertform weiter entwickelt. Bei unserem heutigen Fiatgeld wurde die Goldkopplung aufgeboben und das meiste Geld besteht nur noch als (Schuld-)Buchungen. Die Geldform geht einher mit dem ausgeprägten Privateigentum, das in der bürgerlichen Gesellschaft angesehen wird als die unmittelbarste Form der Verwirklichung des freien Willens. In dem Kampf um Anerkennung versucht der Mensch mit seinem Eigentum die eigene Entfremdung zur Natur zu überwinden. Die Öffentlichkeit, die diesem Warenfetisch gegenüber tritt, besteht nicht nur aus einer allgemeinen Schulbildung, Berufsausbildung oder einem möglichen Studium für große Teile der Bevölkerung, sondern auch aus den Instrumenten für den Ausgleich zwischen Wirtschaft und Gemeinschaft. In sehr religiösen Gemeinschaften hängt die Stufe der Wertform dabei mit der Reichweite der Glaubensgemeinschaft, sowie der Intensität der Spiritualität, die der Glaube in seiner Gemeinschaft hervor rufen kann. Die Geldform erschien zu erst bei religiösen Hochkulturen wie den Griechen und Juden, bei denen die Tempel sich zu Banken umfunktioniert wurden. Die tiefe Verehrung der Ägypter für ihren Pharao führte zeitweise zu einer Währung, deren Wert in Gold beziffert wurde. Jedoch war das Gold dem Pharao und seinen Mitgöttern vorbehalten, sodass diese Währung hauptsächlich geistiger Natur gewesen sein muss. Eine ähnliche Blüte trieb die Flower-Power-Idee, dass ein jeder so viel Liebe seinen göttlichen Mitmenschen schenkt, wie es für sich selber möglich ist. Im Austausch dafür wird dann die volle Liebe der Mitmenschen empfangen. Solche rein geistlichen Wertformen sind mit einer Basis an Gemeinschaftsgütern möglich – bei den Ägyptern die dezentral verwalteten Biere und Korngütern [4] – oder durch die materielle Entsagung bei den Hippies. Die Synthese von Allgemeingütern und Zahlungsmitteln gab es bereits in den Anfangstagen der Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin. Der zu Beginn geringe Aufwand zum Beweis der Arbeit (proof of work) erlaubte es jedem Nutzer der Währung selber eigene Währungswerte zu schöpfen. Die digitale Währung stellte also ein Gut dar, das der Gemeinschaft zugänglich war. Weil die Erhöhung der Arbeit in diesen Konzepten inhärent sind, schlossen sie dadurch mit der Zeit einen immer größeren Teil der Gemeinschaft von dieser technischen Arbeitsteilung aus. Dieser Konstruktionsfehler könnte gelöst werden mit der Entwicklung von byzantinischen Fehler toleranten Systemen, bei denen sich die einzelnen Glieder des Systems beliebig falsch verhalten können und trotzdem ein gemeinsamer Konsens besteht. Die Ausweitung eines effizienten Systems ohne weitere Vorbedingungen steckt als Transaktionsmittel auf globaler Dimension noch in den Kinderschuhen [5]. Viel eher wird sich ein System über Anteilsnachweise (proof of stake [6]) etablieren, wobei vor allem Teilnehmer des Netzwerkes den Konsens herstellen sollen, die große Anteile (an Dauer und Vermögen) besitzen. Bei einer quell-offenen Weiterentwicklung würde dies einen Werteaustausch auf gemeinschaftlicher Basis erlauben, bei dem der Wert einen immanenten gemeinschaftlichen Charakter aufweist. Problematisch bei diesen Konzepten wird allerdings die Einigung auf die Qualität von Werten, die Sicherstellung einer Grundverteilung und eine allgemeingültige, materialistische Ausprägung, die es über eine demokratisierte Öffentlichkeit zu bestimmen gilt. ## Die Dialektik der geschichtlichen Entwicklung Eine Vereinheitlichung der idealistischen Geschichtsauffassung und dem historischem Materialismus bleibt den geneigten Leserinnen und Leser überlassen. Die Fülle an Aspekten, die es zu berücksichtigen gilt, zeugt von der gemeinschaftlichen Aufgabe dieser geschichtlichen Entwicklung. ## Quellen [0] Fritz Mauthner: Kritik der Sprache [1] Karl Popper: Die Feinde der offenen Gesellschaft [2] Bild der Sprache: https://www.spektrum.de/news/kritik-an-der-universalgrammatik-von-chomsky/1439388 [2] Wert und Anti-Wert – Krisen sind immer überall möglich https://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-8-9-wert-und-anti-wert-krisen-sind-immer.1184.de.html?dram:article_id=381929 [3] Liste von Wertformen https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wertformen [4] Währungspraktiken im alten Ägypten von Charlotte Vantieghem, 2012 https://www.nbbmuseum.be/de/2012/05/nederlands-geldgebruik-in-het-oude-egypte.htm [5] Byzantinische Fehler Toleranz mittels Tratsch über Tratsch https://www.swirlds.com/downloads/SWIRLDS-TR-2016-01.pdf [6] Proof of Stake FAQs von Ethereum https://github.com/ethereum/wiki/wiki/Proof-of-Stake-FAQs

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