Georg Aichinger
    • Create new note
    • Create a note from template
      • Sharing URL Link copied
      • /edit
      • View mode
        • Edit mode
        • View mode
        • Book mode
        • Slide mode
        Edit mode View mode Book mode Slide mode
      • Customize slides
      • Note Permission
      • Read
        • Only me
        • Signed-in users
        • Everyone
        Only me Signed-in users Everyone
      • Write
        • Only me
        • Signed-in users
        • Everyone
        Only me Signed-in users Everyone
      • Engagement control Commenting, Suggest edit, Emoji Reply
    • Invite by email
      Invitee

      This note has no invitees

    • Publish Note

      Share your work with the world Congratulations! 🎉 Your note is out in the world Publish Note

      Your note will be visible on your profile and discoverable by anyone.
      Your note is now live.
      This note is visible on your profile and discoverable online.
      Everyone on the web can find and read all notes of this public team.
      See published notes
      Unpublish note
      Please check the box to agree to the Community Guidelines.
      View profile
    • Commenting
      Permission
      Disabled Forbidden Owners Signed-in users Everyone
    • Enable
    • Permission
      • Forbidden
      • Owners
      • Signed-in users
      • Everyone
    • Suggest edit
      Permission
      Disabled Forbidden Owners Signed-in users Everyone
    • Enable
    • Permission
      • Forbidden
      • Owners
      • Signed-in users
    • Emoji Reply
    • Enable
    • Versions and GitHub Sync
    • Note settings
    • Note Insights New
    • Engagement control
    • Make a copy
    • Transfer ownership
    • Delete this note
    • Save as template
    • Insert from template
    • Import from
      • Dropbox
      • Google Drive
      • Gist
      • Clipboard
    • Export to
      • Dropbox
      • Google Drive
      • Gist
    • Download
      • Markdown
      • HTML
      • Raw HTML
Menu Note settings Note Insights Versions and GitHub Sync Sharing URL Create Help
Create Create new note Create a note from template
Menu
Options
Engagement control Make a copy Transfer ownership Delete this note
Import from
Dropbox Google Drive Gist Clipboard
Export to
Dropbox Google Drive Gist
Download
Markdown HTML Raw HTML
Back
Sharing URL Link copied
/edit
View mode
  • Edit mode
  • View mode
  • Book mode
  • Slide mode
Edit mode View mode Book mode Slide mode
Customize slides
Note Permission
Read
Only me
  • Only me
  • Signed-in users
  • Everyone
Only me Signed-in users Everyone
Write
Only me
  • Only me
  • Signed-in users
  • Everyone
Only me Signed-in users Everyone
Engagement control Commenting, Suggest edit, Emoji Reply
  • Invite by email
    Invitee

    This note has no invitees

  • Publish Note

    Share your work with the world Congratulations! 🎉 Your note is out in the world Publish Note

    Your note will be visible on your profile and discoverable by anyone.
    Your note is now live.
    This note is visible on your profile and discoverable online.
    Everyone on the web can find and read all notes of this public team.
    See published notes
    Unpublish note
    Please check the box to agree to the Community Guidelines.
    View profile
    Engagement control
    Commenting
    Permission
    Disabled Forbidden Owners Signed-in users Everyone
    Enable
    Permission
    • Forbidden
    • Owners
    • Signed-in users
    • Everyone
    Suggest edit
    Permission
    Disabled Forbidden Owners Signed-in users Everyone
    Enable
    Permission
    • Forbidden
    • Owners
    • Signed-in users
    Emoji Reply
    Enable
    Import from Dropbox Google Drive Gist Clipboard
       Owned this note    Owned this note      
    Published Linked with GitHub
    • Any changes
      Be notified of any changes
    • Mention me
      Be notified of mention me
    • Unsubscribe
    # Xenoöstrogene Teil 5: Kumulative Wirkungen. #### Ist am Ende nicht eine einzelne Substanz, sondern ein Zusammenspiel unterschiedlichster hormonell wirksamer Fremdstoffe, für den Anstieg endokriner Probleme in der Bevölkerung verantwortlich? *** <sup>Dieser Post ist Teil einer Serie über Fremdstoffe, die die Wirkung des weiblichen Sexualhormons Estradiol imitieren ("Xenoöstrogene"). __Ich schlage vor, ihr fangt bei den Grundlagen an__: [Xenoöstrogene Teil 1: Östrogene und der Östrogenrezeptor](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-1-oestrogene-und-der-oestrogenrezeptor-german-exclusive) Weiters sind in dieser Serie erschienen: [Teil 2: Warum wirken manche Fremdstoffe als endokrine Disruptoren und wo können wir diese finden?](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-2-warum-wirken-manche-fremdstoffe-endokrin-disruptiv-und-wo-finden-wir-diese-ger) [Teil 3: Isoflavone, Soy boys, und tatsächliche problematische Nebenwirkungen von Sojaprodukten.](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-3-soja-isoflavone-und-ist-an-der-soy-boys-theorie-eigentlich-was-dran) [Teil 4: Plastik. Wie gesundheitsschädlich ist es wirklich?](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-4-plastik-wie-gesundheitsschaedlich-ist-es-wirklich) [Teil 5: Hopfenpolyphenole. Unser täglich Bier als Hormonbombe?](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-5-hopfenpolyphenole-unser-taeglich-bier-als-hormonbombe)</sup> *** ![](https://steemitimages.com/DQmZW661Eyst1Z5BENhH1YSZbxFixSgf4nrBpEBtacxV7xq/%C3%B6strogene_titelbild.png) <sup>*Das Bild hatten wir [schon mal](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-2-warum-wirken-manche-fremdstoffe-endokrin-disruptiv-und-wo-finden-wir-diese-ger). Es zeigt unterschiedlichste (Xeno)östrogenquellen. alle CC0, von [pixabay](https://www.pixabay.com/)*</sup> # Intro Zum ersten Mal für mich taucht ein Thema in die eigene Forschung ein. Ich gebe zu, das macht mich etwas nervös. Aber es ist auch spannend, meine Leserschaft an meinem professionellen Leben teilhaben zu lassen. Ich habe hier schon viel über einzlene Xenoöstrogene geschrieben, und könnte das noch jahrelang machen, so viele verschiedene gibt es. Schimmelpilzgifte, Pestizide aller Art, weitere natürliche... Ich fühle mich, als hätte ich noch nicht mal an der Oberfläche gekratzt. Und ich weiß nicht, ob es aufgefallen ist, aber diese Posts enden allesamt mit einer zumindest partiellen Entwarnung. Im Allgemeinen ist es für diese Substanzen so, dass die Exposition der Durschnittsbevölkerung (zumindest im gut geschützen Europa) sich weit unter den toxikologisch bedenklichen Grenzwerten befindet. Und trotzdem gibt es epidemiologische Effekte, die erklärt werden müssen. Die durchschnittlichen Testosteronlevels bei Männern **sind** tatsächlich über die letzten Jahrzehnte gesunken. Die Menstruation **setzt** heute deutlich früher ein. Die Brustkrebsraten **sind** höher, die Patientinnen jünger als früher. Was geht also hier ab? Genetische Effekte scheiden aus, Evolution ist nicht so schnell. Es müssen eigentlich Umwelteinflüsse sein. Die Belastung durch Xenoöstrogene, die gegenwärtig sicher stärker ist als vor 50 Jahren, wäre eine elegante Erklörung - nur "blöderweise" erreichen wir wie gesagt die nötigen Konzentrationen nicht. Vielleicht gibt es noch unentdeckte Substanzen, die den Ausschlag geben? Oder wir schätzen die Toxikologie einer bekannten Chemikalie völlig falsch ein? Hmm... Möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Wir haben 2018, und nicht 1970. **Aber was, wenn nicht eine einzelne Substanz, sondern das Zusammenspiel aus den vielen verschiedenen endokrinen Wirkstoffen, denen wir ausgesetzt sind, das Problem darstellt?** Ist das denkbar? Hmm...na dann... ![hey ho](https://steemitimages.com/0x0/https://cdn.steemitimages.com/DQmbqFaLvyX89TWsQXrDFywm6A2megEajQHKT4G2Rijd2gs/ramones.jpg) # Kombinatorische Effekte Bevor wir in die Materie eintauchen, klären wir vielleicht mal ein paar Begriffe. Die **"kombinatorische Wirkung"** beschreibt den Effekt mehrerer Substanzen auf einen "Endpunkt" (z.B. Östrogenität) im Vergleich zu den Wirkungen der Einzelsubstanzen. Im einfachsten Fall ist sie **additiv**. Das heißt: Die Wirkungen der verschiedenen Substanzen summieren sich auf. Stark vereinfachtes Beispiel: 2 Stoffe töten alleine jeweils 10% der Zellen, in Kombination dann 20%.* Verhalten sich Substanzen in einer Mischung nicht additiv, heißt das, dass sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen. Man spricht dann von einer **"Wechselwirkung"** (WW), wobei unterschieden wird zwischen: - **synergistischen** WW: die Substanzen verstärken sich, der kombinatorische Effekt ist größer als additiv - **antagonistischen** WW: die Substanzen schwächen sich gegenseitig ab, der kombinatorische Effekt ist kleiner als additiv <sup>*ganz so einfach ist es nicht, weil diese Rechnung die Dosis-Wirkungsbeziehung außer acht lässt. In der Realität braucht man mathematische Modelle, um die erwartete Additivität zu berechnen. Das "CI model" z.B. Könnte ich erklären, führt hier aber zu weit. ;-)</sup> # Die wissenschaftliche Frage ### traditionelle Risikobewertung Ich habe [früher schon mal]() beschrieben, wie die Risikobewertung von Substanzen so abläuft... Kurz rekapituliert: Man nimmt die Menge der Substanz pro kg Körpergewicht, die gerade noch keinen toxischen Effekt im Tierversuch erzeugt, und dividiert sie durch 100. Das ist dann der TDI - *tolerable daily intake*. Dann braucht man Expositionsdaten, das heißt in welchem Lebensmittel, von dem durchschnittlich wie viel verzehrt wird, findet man die Substanz. Aus der Kombination dieser Infos und derm TDI werden dann gesetzliche Grenzwerte berechnet, die so gelegt werden, dass 90% der Bevölkerung den TDI nicht erreichen können. Und die 10%, die ihn doch erreichen (weil sie sich z.B. ausschließlich von Kartoffelchips ernähren, die mit Acrylamid belastet sind), sind mengenmäßig immer noch einen Faktor 100 unter der toxikologisch bedenklichen Dosis, bei der negative Effekte beginnen. ### kumulative Effekte von Xenoöstrogenen Wenn wir das bedenken, und jetzt überlegen, ob kumulative Effekte für die im Intro beschriebenen Probleme in der Bevölkerung verantwortlich sind, wird eines schnell klar: **Über additive Effekte könnte man die nicht erklären.** Denn das hieße ja, dass Lebensmittel/Kosmetika/Alltagsgegenstände im Schnitt mit mehr als 100 Xenoöstrogenen belastet sind, die allesamt an der Grenze der Legaliltät liegen (liegt die Konzentration über dem Grenzwert, darf das Produkt ja nicht in den Handel und gelangt daher nicht zum Konsumenten). Es gibt wie gesagt viele Xenoöstrogene... Aber so viele dann auch wieder nicht. Sehr unwahrscheinliches Szenario. Nein, was wir suchen sind **synergistische Wechselwirkungen**! ![bar-1248841_1920.jpg](https://cdn.steemitimages.com/DQmcN4SvXp9jK1tmbGyN8oeAn85ZN1QBqQaXAxjT9KWZsox/bar-1248841_1920.jpg) <sup>*Eine klassische synergistische Wechselwirkung. Don't try this at home und so... CC0, [pixabay](https://pixabay.com/de/bar-caf%C3%A9-cocktail-gastronomie-1248841/)*</sup> Die Frage lautet also: # Verstärken sich unterschiedliche Xenoöstrogene gegenseitig in ihrer Wirkung? Diese Frage stellten in jüngerer Vergangenheit mehrere namhafte Forscher in dem Gebiet.<sup>[ref](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2726844/)</sup> Unsere Arbeitsgruppe arbeitet zum Teil genau an dieser Frage. Aber wir sind natürlich nicht die Einzigen. Die Ergebnisse sind unterschiedlich und müssen differenziert betrachtet werden: Manche östrogen wirksamen Stoffe beeinflussen sich nicht, oder wirken sogar antagonistisch auf einander. Bierpolyphenole z.B. scheinen die Östrogenität anderer Substanzen eher herab zu setzen. Sag ich.<sup>[ref](https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnut.2018.00085/full)</sup> Bei Bisphenol A könnte es zum Teil ähnlich sein, aber die Daten werden erst im kommenden Monat publiziert. Einiges deutet aber trotzdem darauf hin, dass wir mit der kombinatorischen Wirkung ein Problem haben könnten. Das Schimmelpilzgift **Alternariol** (das übrigens nicht reguliert ist und daher in völlig unbekannten Mengen in deiner Tomatensauce sein könnte) ist selbst nur in sehr hohen, völlig unrealistisch anmutenden Konzentrationen östrogen wirksam. Aber viel kleinere Konzentrationen (Faktor 50) reichen anscheinend aus, um die Wirkung anderer Xenoöstrogene drastisch zu verstärken. Eine Arbeitskollegin von mir hat das - gemeinsam mit ihren ~~Arbeitssklaven~~ Masterstudenten - in ihren Untersuchungen nachgewiesen. Und zwar sowohl für die ebenfalls östrogenen Schimmelgifte **Zearalenon** und a-Zearalenol, die of in Getreideprodukten gefunden werden können,<sup>[ref](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27401186)</sup> als auch für den Soja-Inhaltsstoff [**Genistein**](https://steemit.com/de-stem/@sco/xenooestrogene-teil-3-soja-isoflavone-und-ist-an-der-soy-boys-theorie-eigentlich-was-dran). Zearalenon und Genistein verstärken sich übrigens auch gegenseitig, wenn auch in geringerem Ausmaß.<sup>[ref](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27739238)</sup> Durch diese Kombinationen konnte sogar **die maximale Stimulierung** des Östrogenrezeptors (ER) durch das natürliche Hormon 17b-Östradiol **übertroffen werden**, was keine der Einzelsubstanzen schafft! ### Die Suche nach dem Mechanismus Warum Alternariol das macht, wissen wir nicht. Aber wir gehen davon aus, dass es noch viele weitere Xenoöstrogene tun. Ein Problem, auf das wir immer wieder stoßen, ist die extreme Komplexität der Prozesse, die rund um den ER auftreten. Es gibt Wechselwirkungen mit verschiedensten anderen Rezeptor-Signalwegen, es gibt zig Phosphorylierungsstellen am ER selbst, es gibt Co-Faktoren und als wäre das noch nicht genug, binden die beiden Isoformen des Rezeptors, ER-a und ER-b, ganz unterschiedliche Substanzen. Wäre unser Wissen über die Zusammenhänge hier größer, wüssten wir, wonach wir suchen. So aber bleibt uns nur das "screening", d.h. man sucht sich aus einem Meer von Xenoöstrogenen einige aus und testet die gegeneinander. Und dann findet man was oder nicht. ### Eingeschränkte Aussagekraft Wovon wir auch noch weit entfernt sind, sind Tierversuche. All unsere Studien basieren auf Messungen in der Zellkultur. Das - so ehrlich muss man sein - schränkt die Aussagekraft enorm ein. Wir liefern Hinweise, die am Tier zu überprüfen wären. Das Problem mit den benötigten *in vivo* Studien: Da man verschiedenste Kombis testen müsste, bräuchte man sehr viele Tiere. Und das ist sehr sehr teuer. In der Phramazie werden (z.B. zu Abklärung von Wechselwirkungen zwischen Medikamenten) solche groß angelegten Studien gemacht und verlangt. Aber in ihrer unterfinanzierten kleinen Schwester, der Toxikologie, gibt es dafür schlicht kein Geld. Eh klar, die Industrie hat wenig Interesse, die Studien zu finanzieren, die ihr dann regulatorisch die Klötze zwischen die Beine wirft. Und für die öffentlichen Mittel sind wir wohl noch nicht weit genug fortgeschritten, das muss man zur Kenntnis nehmen. ![rat-440987_1280.jpg](https://cdn.steemitimages.com/DQmesFVH6kDFCUckL9Z2oMnAwWGbYFex3bMU7VJidGwfyhk/rat-440987_1280.jpg) <sup>*Ja ich weiß... Glaubt mir, niemand tut es gern, aber es ist im Moment noch alternativlos. CC0, [pixabay](https://pixabay.com/de/ratte-haustiere-essen-440987/)*</sup> Eine Möglichkeit bieten natürlich verschiedene Computermodelle, die das verhalten von Substanzen in unserem Körper simulieren. An denen wird (hab ich gehört) gebastelt, sie stecken aber wohl noch in den Kinderschuhen. # Fazit So, jetzt komme ich doch noch zum Punkt: Einiges deutet darauf hin, dass die **Gefahr** nicht von einzelnen Xenoöstrogenen aus geht, sondern von der **auftretende Mischung verschiedenster solcher Substanzen**. Dementsprechend wäre jede Reduktion dieser Stoffe - egal ob sie natürlich auftreten oder als Kontaminanten eingetragen werden - wünschenswert. Eine Risikobewertung, die das berücksichtigt, müsste konsequenterweise das [**Vorsorgeprinzip**](https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsorgeprinzip) walten lassen und z.B. gar keine Pestizide mehr neu zulassen, die östrogen wirken, und zwar explizit auch dann, wenn die im Konsumenten erreichbaren Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich wären, da synergistische Wechselwirkungen nicht unwahrscheinlich sind. Und das sagen auch Stimmen mit wesentlich mehr wissenschaftlichem Gewicht als mein zartes PostDoc-Stimmchen. Die "endocrine society" z.B.*<sup>[ref](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2726844/)</sup> Aber das ist natürlich ein Wunsch ans nicht existente Christkind. Wir sind angehalten, weiter Daten um Daten zu liefern, bis die Frage endlich geklärt ist, und die Beweislast so erdrückend wird, dass die Behörde handeln muss. <sup>*Der Artikel der endocrine society kann auf hypochondrisch veranlagte Menschen beängstigend wirken. Der Autor dieser Zeilen haftet nicht für eventuelle Schäden und kann nicht für deren therapeutische Behandlung belangt werden.</sup> *** *** *Disclaimer: In meinem Blog schreibe ich meine ehrliche Meinung als toxikologischer Forscher, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin ein Mensch, manchmal unterlaufen mir Fehler. Diskutiert mit mir, seid anderer Meinung – wenn ihr die besseren Argumente bringt, überleg‘ ich gern ein zweites Mal.* ***

    Import from clipboard

    Paste your markdown or webpage here...

    Advanced permission required

    Your current role can only read. Ask the system administrator to acquire write and comment permission.

    This team is disabled

    Sorry, this team is disabled. You can't edit this note.

    This note is locked

    Sorry, only owner can edit this note.

    Reach the limit

    Sorry, you've reached the max length this note can be.
    Please reduce the content or divide it to more notes, thank you!

    Import from Gist

    Import from Snippet

    or

    Export to Snippet

    Are you sure?

    Do you really want to delete this note?
    All users will lose their connection.

    Create a note from template

    Create a note from template

    Oops...
    This template has been removed or transferred.
    Upgrade
    All
    • All
    • Team
    No template.

    Create a template

    Upgrade

    Delete template

    Do you really want to delete this template?
    Turn this template into a regular note and keep its content, versions, and comments.

    This page need refresh

    You have an incompatible client version.
    Refresh to update.
    New version available!
    See releases notes here
    Refresh to enjoy new features.
    Your user state has changed.
    Refresh to load new user state.

    Sign in

    Forgot password

    or

    By clicking below, you agree to our terms of service.

    Sign in via Facebook Sign in via Twitter Sign in via GitHub Sign in via Dropbox Sign in with Wallet
    Wallet ( )
    Connect another wallet

    New to HackMD? Sign up

    Help

    • English
    • 中文
    • Français
    • Deutsch
    • 日本語
    • Español
    • Català
    • Ελληνικά
    • Português
    • italiano
    • Türkçe
    • Русский
    • Nederlands
    • hrvatski jezik
    • język polski
    • Українська
    • हिन्दी
    • svenska
    • Esperanto
    • dansk

    Documents

    Help & Tutorial

    How to use Book mode

    Slide Example

    API Docs

    Edit in VSCode

    Install browser extension

    Contacts

    Feedback

    Discord

    Send us email

    Resources

    Releases

    Pricing

    Blog

    Policy

    Terms

    Privacy

    Cheatsheet

    Syntax Example Reference
    # Header Header 基本排版
    - Unordered List
    • Unordered List
    1. Ordered List
    1. Ordered List
    - [ ] Todo List
    • Todo List
    > Blockquote
    Blockquote
    **Bold font** Bold font
    *Italics font* Italics font
    ~~Strikethrough~~ Strikethrough
    19^th^ 19th
    H~2~O H2O
    ++Inserted text++ Inserted text
    ==Marked text== Marked text
    [link text](https:// "title") Link
    ![image alt](https:// "title") Image
    `Code` Code 在筆記中貼入程式碼
    ```javascript
    var i = 0;
    ```
    var i = 0;
    :smile: :smile: Emoji list
    {%youtube youtube_id %} Externals
    $L^aT_eX$ LaTeX
    :::info
    This is a alert area.
    :::

    This is a alert area.

    Versions and GitHub Sync
    Get Full History Access

    • Edit version name
    • Delete

    revision author avatar     named on  

    More Less

    Note content is identical to the latest version.
    Compare
      Choose a version
      No search result
      Version not found
    Sign in to link this note to GitHub
    Learn more
    This note is not linked with GitHub
     

    Feedback

    Submission failed, please try again

    Thanks for your support.

    On a scale of 0-10, how likely is it that you would recommend HackMD to your friends, family or business associates?

    Please give us some advice and help us improve HackMD.

     

    Thanks for your feedback

    Remove version name

    Do you want to remove this version name and description?

    Transfer ownership

    Transfer to
      Warning: is a public team. If you transfer note to this team, everyone on the web can find and read this note.

        Link with GitHub

        Please authorize HackMD on GitHub
        • Please sign in to GitHub and install the HackMD app on your GitHub repo.
        • HackMD links with GitHub through a GitHub App. You can choose which repo to install our App.
        Learn more  Sign in to GitHub

        Push the note to GitHub Push to GitHub Pull a file from GitHub

          Authorize again
         

        Choose which file to push to

        Select repo
        Refresh Authorize more repos
        Select branch
        Select file
        Select branch
        Choose version(s) to push
        • Save a new version and push
        • Choose from existing versions
        Include title and tags
        Available push count

        Pull from GitHub

         
        File from GitHub
        File from HackMD

        GitHub Link Settings

        File linked

        Linked by
        File path
        Last synced branch
        Available push count

        Danger Zone

        Unlink
        You will no longer receive notification when GitHub file changes after unlink.

        Syncing

        Push failed

        Push successfully