Lars Zimmermann
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    # Die Geschichte Des Samplings – In Samples Lörrach, Mifactori, Hülfe & Lars, August 2018, Junior Lab Unser Google-Driver-Ordner: https://drive.google.com/drive/u/0/folders/1-FdPcXVDukB1SV03WMC1c1b # 1 Einführung ## 1 Was ist Sampling? Diskussion. Evtl. gemeinsam YouTube gucken **Beispiel 1** Original: https://www.youtube.com/watch?v=F7pqO7YKBt0 Als Sample: https://www.youtube.com/watch?v=ZLXEAMfnMBs **Beispiel 2** Original: https://www.youtube.com/watch?v=n6P0SitRwy8 Als Sample: https://www.youtube.com/watch?v=_Kwxz5YwH2Q **Beipspiel 3** Das berühmteste Sample der Welt: https://www.youtube.com/watch?v=qwQLk7NcpO4 – Hier als 10 Stunden Version: https://www.youtube.com/watch?v=P65j6RbYj7s Und hier durch die Geschichte https://www.youtube.com/watch?v=ISwgBLXEE00 ## 2 Was haben wir vor? Die Geschichte von Samplings erzählen durch Samples. Wir werden den Wikipedia Artikel (https://de.wikipedia.org/wiki/Sampling_(Musik)) zum Sampling nehmen und Audiodateien und Bilddateien bauen, die ihn vorlesen. Ihr werdet in Zweiergruppen arbeiten. Ihr werdet hier lernen, wie ihr das Netz benutzen könnt, um Medienprobleme zu lösen und außerdem, auch eine ganze Reihe von Programmen für die Audio- (also Ton-) und Bild-bearbeitung. ## 3 Anleitung: Es gibt verschiedene Schritte und Techniken, mit denen wir arbeiten werden. Ihr könnt frei wählen, welche ihr verwenden möchtet. Und ihr könnt auch gern andere Techniken hinzufügen. Eure Gruppe bekommt einen Satz aus dem Text. Und dann sucht ihr für einzelne Worte oder Wortgruppen (z.B. 3 oder 4 Worte) einzelne Soundschnipsel heraus. Die setzen wir dann hinterher zum Satz zusammen. #### (Programme) Browser ![](https://i.imgur.com/ZS3PKJw.png) Alternativer Browser mit Ad Blocker und Tracking Schutz ![](https://i.imgur.com/2e5A8s6.png) [Brave Browser](https://brave.com/rap687) ![Uploading file..._1i17fd8dz]() ![](https://i.imgur.com/sLamUf9.png) ![](https://i.imgur.com/dfT13et.png) ![](https://i.imgur.com/ZXlQgtN.png) Vielleicht auch noch diese hier: ![](https://i.imgur.com/srNa6U8.png) ![](https://i.imgur.com/lIZXQ4e.png) #### Short Cuts Wichtige Technik für uns: Short Cuts! Was ist das? (Erklären) An der Wand hängt ein Bild, da könnt ihr die dann immer nochmal nachgucken. ![](https://i.imgur.com/GpzLUAt.jpg) <center> ☉ </center> # 3-A Soundschnipsel Ok. Wie kommen wir an die Sounds für unsere Soundspur? ## Soundschnipsel, Weg 1 – Eigene Stimme 1. Nehmt eure eigene Stimme auf mit Audacity! Da ist oben ein Record-Button. 2. Dann bearbeitet wieder in Audacity wie oben. 3. Legt die Sounddatei ab. Namensgebung beachten! <center> ☉ </center> ### NAMENSGEBUNG EURER DATEIEN #### S01W04 = Satz 1 und darin das Vierte Wort. Also merkt euch euren Satz – die Nummer davon (siehe unten) und dann legt die Dateien so ab. Wenn ihr z.b. eine Wortgruppe habt mit dem 5., 6. und 7. Wort, dann speichert es so ab: #### S01W05-07 <center> ☉ </center> ## Soundschnipsel, Weg 2 – Songtexte zu YouTube 1. Auf https://www.songtexte.com oder einer ähnlichen Seite nach einem Song suchen, der die Worte oder Wortgruppe enthält. 2. Den Song au YouTube suchen 3. Das YouTube-Video als MP3 runterladen z.B. mit: https://2conv.com/de/ 4. Die MP3 mit Audacity öffnen und das Wort oder die Wortgruppe herausschneiden – immer noch ca eine halbe Sekunde überstehen lassen – und als Audacity-Projekt abspeichern. Namensgebung beachten! ## Soundschnipsel, Weg 3 – OnlineStimme 1. Findet eine Webseite, die euch Texte, die ihr vorgibt, einliest wie z.B. https://www.pediaphon.org/~bischoff/radiopedia/sprich_multivoice.cgi oder https://ttsreader.com/de/ 2. Ladet die Audiodatei herunter – entweder direkt von der Webseite (bei Pediaphon) oder mit Hilfe von Quicktime (Ablage → Neue Audioaufnahme) 3. Öffnet die Datei in Audacity und schneidet sie zurecht 4. Spielt eventuell mit den Effekten von Audacity 5. Legt die Sounddatei ab. Namensgebung beachten! ## Soundschnipsel, Weg 4 - ? Na, fallen euch lustige Kombinationen aus den ersten 3 Schritten oder noch ganz andere Möglichkeiten ein? . . . ### HINWEIS FÜR SOUND- ODER SPÄTER BILDMATERIAL Schaut mal in den letzten Abschnitt des Wikipedia-Artikels. (https://de.wikipedia.org/wiki/Sampling_(Musik)) Dort gibt es eine lange Liste von Leuten, die erstmals oder früh Samplings eingesetzt haben. Vielleicht könnt ihr von denen Sounds (als Hintergrund) laufen lassen oder später Bilder einblenden. . . . <center> ♪ ♮♩♫♭ </center> # 3–B Sound zusammensetzen Wenn ihr alle Worte in eurem Satz habt, dann nutzt Audacity, um die einzelnen Soundschnipsel zusammenzusetzen. Korrigiert noch die Pausen. Speichert es als Audacity-Projekt und als WAV-Datei <center> ☉ </center> # 3–C Bilder: Textkarten Damit man unseren Song oder unsere Audiodatei später auch verstehen kann, müssen wir dafür noch Texttafeln – wie Untertiteltafeln machen. Diese machen wir selbst wieder kreativ. Ihr könnt einzelne Worte oder mehrere Worte auf eine Tafel packen (Wir probieren mal aus, was besser funktioniert). Und wie auch beim Klang, gibt es verschiedene Wege: ## Textkarte, Weg 1 – Webwerkzeuge 1. Schaut, ob ihr im Netz Werkzeuge oder Webseiten findet, mit denen ihr Textkarten herstellen könnt. Es gibt z.B. https://www.grusskartenform.de/malen.html oder https://webcamtoy.com/de/ 2. Malt dort ein Bild und ladet es herunter, legt es ab mit der selben Namensgebung wie oben S01W04 ## Textkarte, Weg 2 – Bild plus Vorschau 1. Sucht im Netz nach einem Bild, welches euch gefällt oder z.B. gut zum Inhalt passt! 2. Öffnet das Bild mit dem Programm Vorschau, dort könnt ihr es bearbeiten und vor allem einen Text darüberlegen. Beispiel unten. 3. Legt das Bild ab mit unserer Namensgebung. ## Textkarte, Weg 3 – Analog 1. Bastelt ein Schild 2. Fotografiert es mit der Webcam des Mac z.B. mit dem Programm Fotobooth oder der Webseite https://webcamtoy.com/de/ 3. Legt das Bild ab mit unserer Namensgebung ## Textkarte, Weg 4 – Seid kreativ 1. Kombiniert Weg 1 und 2 z.B. mit der Webseite https://www.photocollage.com/ oder denkt euch irgendwas aus … <center> ☉ </center> # 3–D Bilder zusammenfügen 1. Öffnet euren Song mit dem VLC-Player und lasst ihn in Endlosschleife abspielen (→ Wiedergabe → Eines Wiederholen) 2. Dann öffnet alle eure Bilder zur gleichen Zeit mit dem Programm Vorschau. Öffnet die Diashow (→ Darstellung → Diashow) 3. Übt so lange, bis ihr die Texttafeln genau im Rhythmus eurer Audiodatei drücken könnt. 4. Nutzt das Programm Quicktime (→ Ablage → Neue Bildschirmaufnahme → Doppelklick um den ganzen Bildschirm aufzunehmen), um das Video im Rhythmus eurer Audiodatei aufzunehmen. Wenn euch das gelungen ist, speichert eure Datei. 5. Öffnet eure Filmdatei mit dem Program „MPEG Streamclip“ und schneidet genau den Teil aus eurem Film, bei dem der ganze Satz in Bilder genau im richtigen Ryhtmus vorkommt. 6. Legt die Datei in unserer Namensgebung ab: S01W01-09 <center> ☉ </center> # 3-E Bilder und Klangzusammenfügen mit iMovie Am Ende des Projektes werden wir alle Videos und alle Sounds zu einem großen Film zusammenbauen. Dafür nutzen wir dann das Programm iMovie. Vielleicht – wenn noch Zeit ist – könnt ihr das auch selbst machen. <center> ☉ </center> --- ## Wikipedia Artikel ### Original Sitzt hier: (https://de.wikipedia.org/wiki/Sampling_(Musik)) ### Nummeriert (Nur Zusammenfassung und der Abschnitt über die Geschichte, leicht bearbeitet) 1. In der Musik bezeichnet Sampling den Vorgang, einen Teil einer bereits fertigen Ton- oder Musikaufnahme in einem neuen, häufig musikalischen Kontext zu verwenden. 1. Dies geschieht heutzutage in der Regel mit einem Hardware- oder Software-Sampler. 1. Das heißt, das ausgewählte Klangstück wird normalerweise digitalisiert und gespeichert. 1. Dann kann mit Audioprogrammen wie z.B. einem Sequenzer weiterverarbeitet werden. 1. Geschichte der Technik 1. Das Mellotron, die analoge Urform des Samplers, kam 1963 auf den Markt, und arbeitet mit bespielten Tonbändern, die auf Knopfdruck abgespielt wurden. 1. Die Ära des digitalen Sampling begann 1979 mit integrierten digitalen Synthese-, Aufzeichnungs- und Samplingsystemen. im Hochpreis-Bereich wie Fairlight CMI und Synclavier. 1. Der E-mu Emulator (1981) war wenig später bereits für eine fünfstellige Summe erhältlich. 1. Mitte der Achziger-Jahre kamen Sampler wie der Ensoniq Mirage oder der Akai S-612 auch für Bands und Einzelmusiker erschwinglich. 1. Sampler konnten zum Spiel mit selbstaufgenommenen Klängen wie der eigenen Stimme oder Geräuschen genutzt werden, aber auch den Klang anderer Musikinstrumente im Studio und auf der Bühne simulieren. 1. Klassische Instrumente wie Streicher und Bläser sowie Synthesizerklänge wurden als mediales Material spielbar. 1. Gleichzeitig konnten die synthetischen Sounds elektronisch gesteuerter Drummachines durch gesamplete ‚echte’ Schlagzeugklänge ergänzt oder ganz ersetzt werden, 1. die direkt oder mit einer automatisch generierten Rhythmik und Metrik abgerufen werden konnten. 1. Das Faszinierende des Samplings war anfangs gerade seine universelle Verwendbarkeit, bevor sich in Wechselbeziehung mit dem Gerätedesign ästhetische Standardverfahren herausbildeten. 1. Mit der Verfügbarkeit erschwinglicher Technik verbreitet sich Sampling in der Folgezeit zunehmend in der populären Musik. 1. Die Firma Casio stellt 1985 das Samplingkeyboard SK-1 vor, das erstmals ermöglicht, zwei bis drei Sekunden lange Klänge aufzunehmen und in allen Tonhöhen wieder abzuspielen. 1. Besonders in der Popmusik und beim Hip-Hop (MPC) erfreut sich das Verfahren bald großer Beliebtheit. 1. Einer der populärsten Vorreiter war das Stück Pump up the volume von MARRS aus dem Jahr 1987. 1. Im Jahr 1988 präsentierte Akai mit dem S1000 einen der ersten 16-Bit-Sampler, der in der Wiedergabe CD-Qualität erreichte. 1. Der 16-Bit-Standard ist Mitte der Neunziger professionell üblich. 1. Genres wie Drum and Bass, Breakbeat, House oder Trip-Hop basieren fast vollständig auf den neuen Möglichkeiten, die Sampler, wie die der Firmen Akai, Roland, E-mu oder Korg, Musikern nun verschaffen. 1. Schallplattensammlungen dienen als Fundus auf der Suche nach dem idealen Loop. 1. Samples wurden – in sehr beschränkter Qualität – seit Anfang der 1980er Jahre auch auf 8-bit-Heimcomputern verwendet zum Beispiel im Videospiel Ghostbusters von 1984. 1. Daraus entwickelt sich ab ca. 1987 die Tracker-Szene, die auf neueren Homecomputern bzw. Standard-PCs mit Soundkarte ausgefeilte Musikdemos erstellt. 1. In der Studiotechnik professioneller Musikstudios hält Ende der Neunziger die digitale Aufnahmetechnik endgültig Einzug, Bandmaschinen findet man heute kaum noch. 1. Es gibt heute wenige Musikstücke, die nicht digital aufgenommen, bearbeitet und abgemischt werden, auch in der Rock-Musik ist diese Technik heute Standard. 1. Heutzutage werden Samples meist direkt am Computer verwaltet und mithilfe eines Audio-Sequencers oder Software-Samplers abgespielt, wodurch die Hardware-Sampler weitgehend aus den Studios verschwunden sind. 1. Allerdings haben die Hardware-Sampler der ersten Gerätegenerationen klangliche Eigenarten, die als charakterlich interessant gelten und bei einigen Musikern und Produzenten mittlerweile einen gewissen Kultstatus genießen. 1. Dazu zählen die ersten Sampler von E-mu Systems, Akai, Ensoniq und Dynacord. – Musiker oder Produzenten, die als erste Sampling einsetzten, sind u. a.: * Pierre Schaeffer (1948, musique concrète) * John Cage (1962, William Mix) * Will Brandes & Die kleine Elisabeth – „Baby Twist“ – Elisabeths Kleinkind-Stimmen sind Samples * CAN (1969, Cutaway) * Pink Floyd (1973, Money) * Throbbing Gristle (1977, The Second Annual Report) * Kurtis Blow (19?, Hip Hop) * Kate Bush (1980, Babooshka) * Hubert Bognermayr, Harald Zuschrader (1981, „Erdenklang“) * Jean Michel Jarre (1981, Magnetic Fields) * Brian Eno (1981, My Life in the Bush of Ghosts) * Peter Gabriel (1982, Shock The Monkey) * Trevor Horn, u. a. mit The Art of Noise (1983) * Arno Steffen (1983, Schlager) * Coil (1984, Transparent) * Fad Gadget (1984, Collapsing New People) * Depeche Mode (1983, Pipeline) * Holger Hiller (1983, Ein Bündel Fäulnis in der Grube) * Kraftwerk (1986, Electric Café) * DJ Shadows Album Endtroducing..... ist das erste Album, das nur aus Samples besteht * Computerjockeys arbeiteten als erster kommerziell erfolgreicher Chart Act 1997 mit Samples plus Computer stand-alone (ohne zusätzliche Klangerzeuger / MIDI) live mit eigenen Arrangements * John Oswald benutzte in seinen Plunderphonics erstmals das Microsampling, Akufen führte es im House-Kontext weiter

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