# 1. Was halten Sie aus der Fortbildung für so interessant und anregend, dass Sie es selbst einmal ausprobieren möchten? Überlegen Sie:
a. Was war neu für mich rund um diese Fortbildung?
- Die Tools und die Nutzungsform von MOODLE und HackMD; H5P.
Neu waren und ich habe gelernt:
* Kurzlinks / QR-Code zu erstellen
* Mindmap-Tools zu verwenden und durch einen Link zu teilen
* themenbezogene Artikel und Studien zu recherchieren/ - Wiki DAF
* Notizen und eigene Fundgrube zu verbessern und auszubauen
* Einträge und Links der Kollegen zu lesen, nachzuvollziehen und einzuarbeiten,evt. zu beantworten
* Aufgaben- und Zeitrahmen zu sprengen, um Themen und Technik zu verinnerlichen und zu vertiefen ;) Alles braucht seine Zeit ! Übung macht den Meister ;)
* eine Online Bibliothek - Book-Creator anzulegen und ein Buch zu teilen.
* Minmap:
* [](https://)https://kurzelinks.de/wasneu
b. Was hat mich überrascht? Was/Welchen Aspekt fand ich besonders interessant/spannend?
[https://www.goethe.de/ins/mx/de/spr/mag/21968109.html]
## Der Aspekt und die Aussichten, dass Präsenz- und Online-Elemente strukturiert, organisiert und “verzahnbar", gemeinsam eine nachhaltige Lernlandschaft bilden können.
Bemerkenswert sind die weltweit angebotenen Lernangebote und kooperativen Tools.
# Das Thema “Hoher Anteil echter Lernzeit” beschäftigt mich sehr.
Prof. Dr. Hilbert Meyer empfahl in einem Artikel “Herausforderung vom Homeschooling” den “Einsatz von Arbeitsblättern zu drosseln!”
[https://unterrichten.digital/2020/05/07/hilbert-meyer-homeschooling/#2_Mit_kognitiv_und_sozial_aktivierenden_Aufgabenstellungen_arbeiten ](https://)
# Das Lernfeldermodell zeigt auf, dass die Arbeit mit bedeutungsvollen Inhalten; - Lernen durch Hören, Lesen, Hörsehen... ,favorisiert werden sollten.
[https://deutsch-lernen.zum.de/wiki/Lernfeldermodell ](https://)
Das Time-on-Task "-Modell (Nation/Newton 2009) verdeutlicht, “ dass die Zeit, die zur Verfügung steht, auch auf das verwendet wird, was die Lernenden später wirklich können sollen. (.....) und dass „Flüssigkeit nur erreicht werden kann, wenn sie auch trainiert wird.“ (DLL4 S. 23)“. Stichwörter: Chunks, Redemittel, Klassensprache, Rituale, Arbeitsformen, Tools.
[ https://kurzelinks.de/Lernzeit21
](https://)
# Merkmale und Indikatoren von einem ”Hohen Anteil echter Lernzeit” wären/ könnten sein:
* Die Lernenden sind aktiv im Unterricht dabei. Die Zeit scheint schnell zu vergehen ;)
* kein/e Schüler/in langweilt sich
* die Arbeitsergebnisse entsprechend der Aufgabenstellung und sind inhaltlich ansprechend
* Lernphasen und Pausen ergänzen sich
* Freiheiten werden angenommen, aber nicht ausgenutzt
# *Wie kann man diese Lernzeit erhöhen?*
## *Einige sind schneller und mache langsamer, aber durch eine geschickte innere Differenzierung und gezielte Förderung, kann fast jede/r das Ziel erreichen.*
# d) Was/Welche Idee möchte ich gern selbst einmal ausprobieren?
Ich möchte gerne gezielt an der Verzahnung, dass Ineinandergreifen von *Präsenz- und Online-Elementen arbeiten*, indem ich die Moodle-Plattformen/ Netzwerke, als Austausch-, Informations- und Kommunikationskanal nutzen.
Dabei sollen schnelle digitale Zugänge geschaffen werden, wenn möglich kooperativ und somit ein individuelles, nachvollziehbares Fördern durch digitales und intelligentes Üben zu ermöglichen.
# Wählen Sie nun ein Thema aus der Fortbildung aus und formulieren Sie dazu eine PEP-Frage
# Hier meine PEP-Fragen - Angebote und Ideen !
Wie reagieren die Lernerinnen und Lerner, wenn sie ritualisiert zum Einstieg Wortschatz mit ihrem Handy oder einem Ipad wiederholen oder digitale Tools durch QR-Codes erhalten und damit an interaktiven Übungen teilnehmen können.
Was geschieht, wenn ich meinen Lernern im Vorfeld die Möglichkeit gebe, diesen digitalen Stundeneinstieg, zu proben/ üben/ trainieren, indem ich die CODES und Zugangsdaten auf Moodle in unseren Klassenraum stelle. Inwiefern verändert sich die Aufmerksamkeit, die echte Lernzeit und Motivation?
oder
Mein Eindruck ist, dass bei meinen Online -Fortbildungen der “Anteil echter Lernzeit” zu kurz kommt und die Verzahnung, dass Ineinandergreifen von Präsenz- und Online-Elementen nicht nachvollziehbar sind. Was verändert sich, wenn ich regelmässigen Abständen Übungen einfließen lasse, die “echte Lernzeit”, nachvollziehbar für mich als Lehrende, durch Tools wie Book-Creator- oder Moodle-Systeme stärker sichtbar werden lassen. Wenn ich die Zugänge zu den Übungen durch QR-Codes und kurze Links vereinfache.
# Impuls
* Arbeitsmaterialien/ digitale Tools in Anwendung und mit einer Zielvorgabe erstellen und im Forum präsentieren und kommentieren.
* Das 4K-Modell: Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken.
## Das Thema “Hoher Anteil echter Lernzeit” beschäftigt mich sehr.
10 Merkmale guten Unterrichts mit digitalen Medien von Prof. Dr. Hilbert Meyer und der Artikel Von PD Dr. Marion Grein
[https://www.goethe.de/ins/mx/de/spr/mag/21968109.html](https://)
sowie das Handbuch von Nele Hirsch waren Impulse und Auslöser.
# Überlegen Sie auch: Was vermuten Sie, was das Ergebnis der Erkundung sein wird?
Unendlich viel Arbeit und digitale Kompetenzen Bereicherung ;)
> persönliche Anmerkung:
Wie Ihr sicher gemerkt habt, ist “klein aber fein” nicht meine Spezialität und PEP-Fragen “klein” genug zu formulieren und zu erarbeiten, bleibt eine Herausforderung. Was jetzt eine Mini-Pep bedeutet, kann ich nicht einschätzen und brauche Feedback. Vielen Dank ! Übrigens muss ich auch an meinen Zeitmangement arbeiten, da mich die digitale Welt gerade aufsaugt.