Session am 31.01.2020, Leitung: Axel Dürkop, TU Hamburg
Wir werden gemeinsam das Spiel MENSCH, Maschine! spielen und dabei heraufinden, was es heißt, wenn eine Maschine aus Daten und vom Menschen lernt.
Alle Informationen zu diesem Angebot finden Sie auf der Webseite von tekethics.
In einer Online-Literaturliste finden Sie Texte, die in die Themen der Session einführen oder sie ergänzen. Einige wurden auch von den Teilnehmenden angeführt und sind daher aufgenommen worden.
Zu dem Spiel "Mensch, MASCHINE!" gibt es eine offizielle Linkliste mit weiterführenden Informationen zum Thema KI und Machine Learning. Außerdem kann das Lehr- und Arbeitsmaterial zum Spiel von der Website www.wissenschaftsjahr.de heruntergeladen werden.
In der Session haben die Teilgebenden verschiedene Fragestellungen formuliert, mit denen wir uns beschäftigt haben:
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Video: "Schach dem Menschen. Deep Blues Sieg und die Geschichte Künstlicher Intelligenz." (Prof. Dr. Heßler). Quelle: Youtube. Das Video steht leider nicht unter einer freien Lizenz.
In der heutigen Session kam das Gespräch auf das Buch "Digitale Ethik" von Sarah Spiekermann sowie "Grundfragen der Maschinenethik" von Catrin Misselhorn. Beide sind in der Leseliste der Session verlinkt.
Es waren heute doppelt so viele Interessierte dabei wie beim letzten Mal, nämlich siebzehn. Besonders erfreulich war, dass einige Schüler_innen extra für die Session gekommen waren, weil sie an einem Wettbewerb zur Zukunft der Arbeit teilnehmen. Von ihnen wurde auch der Vorschlag eingebracht, in einer der folgenden Sessions das Spiel "Detroit: Become Human" zu spielen.
Das Spiel "Mensch, MASCHINE!" wurde in vier Gruppen gespielt. Dabei sind die Teilnehmenden miteinander ganz unterschiedlich ins Gespräch gekommen, es wurde gelacht und auch heftig gedacht. "Reverse Engineering" wurde betrieben, um zu verstehen, wie es kommt, dass die Maschine immer sicherer wird. Nach einigen Runden allerdings trat so etwas wie Langeweile ein, weil der Reiz nachließ, die Maschine weiter zu trainieren. Vielleicht kam auch daher der Wunsch, "Schmutz" in die Maschine zu werfen, damit sie einen überrasche.
Die Frage nach einem neuen Gegenstand für die kommende Session am 28.02.2020 brachte verschiedene Aspekte an Licht. Einige Teilnehmende wünschten sich eine Vertiefung konkreter philosophischer Fragestellungen, während andere anregten, sich durch praktische Erfahrungen zunächst mit Konzepten und Funktionen digitaler Technologien vertraut zu machen.
In der kommenden Session wollen wir uns im ersten Teil einfachen Zugängen zum Programmieren widmen, um eine gemeinsame Grundlage für die anschließende Diskussion zu schaffen. Die Ausgestaltung der Session erfolgt in einem neuen Pad.
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