# IQ-Mitteldeutschland
Idee: Brennholzspalter 2.0
## A 6.1P Beschreiben Sie kurz Ihre fachlichen Qualifikationen und persönlichen Fähigkeiten (max. 300 Zeichen)*
Ich bin ein Tüftler, der gern bestehende Systeme analysiert und diese im Sinne des Algemeinwohls verbessern möchte. Ich kann meines Erachtens gut bestehende Dinge miteinander kombinieren um eine Effizienzerhöhung zu erzielen.
## A 6.2P Planen Sie sich mit Ihrer Innovation selbständig zu machen?*
JA/NEIN
JA:
NEIN:
Jeder Maschinenbauer beziehungsweise jeder Werkzeughersteller, wie z.b. Bosch, Makita, Siemens und die Eigenmarken der jeweiligen Baumärkte.
## B 1.1 Ihre Innovation ist:*
ein Produkt/eine Dienstleistung/ein Verfahren:
ein Produkt
## B 1.2 Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Innovation (geben Sie bitte auch den Unterschied zum bekannten Stand der Technik an) (max. 2.500 Zeichen)*
Aktuell ist es so, dass der Holzspalter das zuspaltende Objekt lediglich in 2 Teile teilt. Es gibt also noch keine Möglichkeit, das Spaltgut bei einmaliger Spaltanwendung in Kamingerechte Stücke zu teilen. Neben dem Spalter, gibt es noch andere Möglichkeiten des Spaltens. Zum Beispiel durch einen Bohraufsatz. Das ist aber nicht mein Ziel. Ich möchte für Geräte, die eine "Klinge" von oben herablaufen lassen eine neuartige "Klinge" entwickeln. Diese kann auf bestehende Geräte montiert werden. Die Klinge soll nicht wie gewohnt nur eine schneide haben, sondern je nach Bedarf 4 oder 6 Klingen mitbringen. Das Gerät funktioniert dann wie gewohnt. Man spannt ein Stück Spaltgut in die greifarme ein und durch Druck von oben wird mit hilfe der neuen Innovation das Spaltgut direkt in 4, 6 in etwa gleichgroße Teile gespalten werden. In der Mitte der Spaltklingen sitzt ein scharfer kegel, der nach obenhin breiter wird. Zuerst bohrt sich also die spitze in das spaltgut. nach ein paar cm kommen dann an dem kegel die 4 oder 6 klingen, die das bereits geöffnete spaltgut in die gewünschte einzelteilanzahlzerlegt.
## B 1.3 Bitte schätzen Sie den technologischen Neuheitsvorsprung Ihrer Innovation ein und beschreiben Sie Ihren neuartigen Lösungsansatz (max. 1000 Zeichen)*
Der Unterschied zu bestehenden Geräten, liegt in der Ausstattung der Holzspalter. Der Neuheitsvorsprung liegt in der "Klinge", die bei meiner Innovation wechselbar sein soll. Wie bei einem Akkuschrauber, dem man verschiedene Bits anmontieren kann, soll man dem Holzspalter, je nach Bedarf und Anwendungsziel verschiedene Aufsätze anmontieren können.
## B 1.4 Bitte beschreiben Sie in EINEM Satz Ihre Vision für Ihre Innovation (max. 300 Zeichen)*
Meine Vision ist es, der Forstwirtschaft, den Privatpersonen und allen Firmen, die Holz spalten müssen, eine deutliche Effizienzsteigerung erzielen zu lassen, da um ans Ziel zu gelangen, lediglich eine Anwendung des Produktes benötigt, wodurch auch nachhaltiger und energieschonender gearbeitet wird.
## B 1.5 Bitte schätzen Sie den/die kundenspezifischen Vorteil(e) Ihrer Innovation ein und beschreiben Sie Ihren neuartigen Lösungsansatz (max. 1000 Zeichen)*
Kunden dieses Lösungsansatzes haben den Vorteil der Zeitersparnis und Ressourcenschonung. Weniger Ressourcen bedeuted gleichzeitig erhöhte Nachhaltigkeit, energieeffizientes Arbeiten, sowie gute Arbeitsbedingungen für die Maschinenführer beziehungsweise den Anwender.
## B 2.1 Bitte geben Sie den Status Ihrer Innovation an*
Konzeption
Modell
Prototyp (serienreif)
Kleinserie
Marktfähiges Produkt
## B 2.2 Wann wurde Ihre Innovation zuletzt weiterentwickelt? Bitte geben Sie Monat und Jahr hierfür an und nutzen Sie ggf. das Kommentarfeld für eine Erläuterung.*
MM JJJJ
## B 2.3 Bitte geben Sie an durch wen/mit wem Ihre Innovation entwickelt wird/wurde*
selbst
mit Partner:
## B 2.4 Ist Ihre Innovation bereits in Anwendung/wurde sie bereits am Markt eingeführt?*
Ja
Datum der Markteinführung*
Nein,
in den nächsten 5 Jahren plane ich keine Markteinführung.
Geplante Markteinführung in den nächsten 5 Jahren*
Datum
## B 2.7 Falls der Sitz Ihres Unternehmens/Ihrer Person nicht in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen ist, teilen Sie uns bitte mit, inwiefern die Innovation für Mitteldeutschland von Belang ist und ob Sie eine Umsiedelung nach Mitteldeutschland anstreben. (max. 300 Zeichen)*
a
## B 2.8 Bewerben Sie sich im Wettbewerbszeitraum (November 2020 - Juni 2021) auch noch bei einem anderen Wettbewerb?*
ja nein welcher
## B 3.1 Welche Zielgruppen und Zielmärkte profitieren konkret von Ihrer Innovation? (max. 500 Zeichen)*
a
## B 3.2 Wie groß schätzen Sie das Marktvolumen für Ihre Innovation?*
Nischenmarkt
Massenmarkt
## Wie würden Sie die weitere Entwicklung der Marktsituation einschätzen (Trendprognose)? (max. 300 Zeichen)*
Nieschenmarkt/Massenmarkt?
## B 3.3 Bitte schätzen Sie die Kostensenkung gegenüber bekannten Verfahren/Produkten ein und erläutern Sie diese kurz (max. 300 Zeichen).*
0 – 35%
36 – 70%
> 70%
a
## B 3.4 Bitte schätzen Sie die wirtschaftlichen Risiken der Innovation ein.*
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
(1=sehr gering, 10=sehr hoch)
Welche Risiken wären das? (max. 300 Zeichen)*
## B 3.5 Wie viele direkte Arbeitsplätze sind aufgrund der Innovation bisher entstanden?
a
### Wie viele Arbeitsplätze werden bis zum Break-Even-Point entstehen?
a
### Und wie viele direkte Arbeitsplätze werden in den nächsten 5 Jahren durch Ihre Innovation entstehen?
a
## B 3.6 Angaben zu wirtschaftlichen Ergebnissen
Prognostizierter Umsatz mit dem Bewerbungsgegenstand nach Jahren (in EUR)
2021
2022
Anmerkungen (max. 300 Zeichen)
a
## B 4.1 Liegen Schutzrechte für die Innovation vor bzw. wurden beantragt?*
Ja
Nein
Falls ja, welche Schutzrechte liegen vor bzw. wurden vergeben?*
(Mehrfachnennungen sind möglich)
Bitte führen Sie im Folgenden die für Ihre Innovation einschlägigen erteilten oder beantragten Schutzrechte einschließlich etwaiger Veröffentlichungsnummern oder Aktenzeichen und den jeweiligen Inhabern auf. Bitte geben Sie auch das jeweilige dazugehörige Datum mit an.
Patente
Gebrauchsmuster
Geschmacksmuster
Marken
Kurze Erläuterung der Schutzrechte (max. 300 Zeichen)*
Sind die Schutzrechtsinhaber zugleich der/die Bewerber?*
Ja
Nein
Falls nein, beschreiben Sie bitte kurz, in welchem Verhältnis Schutzrechtsinhaber und Bewerber zueinander stehen und ob bspw. Lizenzen vereinbart sind. (max. 300 Zeichen)*
## B 4.2 Wurde/Wird die Innovation in Kooperation mit Hochschulen oder anderen Einrichtungen entwickelt?*
Ja, und zwar:
Nein
## B 5.1 Wurde bzw. wird die Innovation durch finanzielle Mittel Dritter gefördert (z.B. öffentliche Finanzierungsmittel)?*
Ja, und zwar:
Nein
## B 5.2 Hat die Innovation schon einen Preis gewonnen?*
Nein
Ja, und zwar:
Datum Name des Wettbewerbs
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:::info
Anlagen
Der Bewerbung können Anlagen (Bildmaterial, Patentschrift, Businessplan o.ä.) in den Formaten .zip, .7z, .rar, .pdf, .doc, .xls, .ppt (max. 5MB) beigefügt werden.
Nutzen Sie die Möglichkeit, Anlagen anzufügen, die Ihre Innovation so anschaulich wie möglich beschreiben. Bitte fügen Sie hier auch eine PRÄSENTATION sowie einen BUSINESSPLAN (sofern vorliegend) an!
Es können mehrere Dateien hochgeladen werden. Hierfür erstellen Sie bitte eine ZIP-Datei und laden diese hoch. Ein erneutes Hochladen einer Datei überschreibt die zuvor Hochgeladene.
Bitte haben Sie etwas Geduld beim Hochladen der Dateien!
Wir bitten um Verständnis, dass wir ausschließlich elektronische Unterlagen annehmen können.
Bitte laden Sie hier Ihre Anlagen hoch!
Anlage (max. 5 MB):
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## Wie wurden Sie auf den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland aufmerksam?
(max. 300 Zeichen)*
a
## Haben Sie sich schon einmal beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland beworben?*
Ja, im Jahr
Warum bewerben Sie sich erneut für den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland? (max. 300 Zeichen)*
Nein
## Teil C – Anlagen und Hinweise
4. Erwartungen an die Bewerbung
Bewerbung: A0030, Klick 15 von 16
93%
Welche Erwartungen knüpfen Sie an eine Bewerbung?
(max. 300 Zeichen)
a
:::info
Die folgenden Erklärungen sind für die Teilnahme am IQ Innovationswettbewerb verpflichtend. Bitte bestätigen Sie durch einen Haken die Kenntnisnahme bzw. Ihr Einverständnis.
Der/Die Bewerber erklärt sich damit einverstanden, dass über das Unternehmen bzw. über sei-ne/ihre Person und die Geschäftsidee im Rahmen der jeweiligen Juryphasen öffentlich (bspw. in Pressemitteilungen oder auf der Homepage der Metropolregion Mitteldeutschland) berichtet werden kann. Mit der Teilnahme am Wettbewerb willigt der/die Bewerber/in in die Veröffentlichung der folgenden Daten ein: Nennung der Firma bzw. des Namens des Ansprechpartners, sowie E-Mail-Adresse, Name der Innovation, Kurzbeschreibung der Innovation und Abschnei-den im Rahmen des Wettbewerbs.
Die vollständige Bewerbung wird im Rahmen der vorstehenden Einwilligung nur Mit-gliedern der Jury zur Verfügung gestellt. Mit dem Versand der Bewerbungsunterlagen gibt der/die Bewerber/in die Erlaubnis zur Vervielfältigung der eingereichten Unterlagen zum Zweck der Verteilung an die Jury. Die Jury kann sich mit dem/der Bewerber/in direkt in Verbindung setzen, falls Rückfragen bestehen.
Der/Die Bewerber/in versichert die Richtigkeit der gemachten Angaben, insbesondere der Angaben zu den Schutzrechten unter Punkt B 4.1 dieses Formulars. Falsche Angaben führen zum Wettbewerbsausschluss. Vergebene Preise können aberkannt werden, wenn sich nach Vergabe der Preise herausstellt, dass Angaben des/der Bewerber/in falsch waren. Die Verantwortung für die rechtliche Unbedenklichkeit der Innovation trägt allein der/die Bewerber/in.
Ein Einblick in die Bewertung der Bewerbungen ist bei diesem Wettbewerb nicht vorgesehen. Es werden keine öffentlich zugänglichen Einschätzungen zu den Bewerbungen erstellt. Der/Die Bewerber/in akzeptiert mit der Einsendung der Bewerbungsunterlagen die Teilnahme-bedingungen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die folgenden Erklärungen sind für die Teilnahme am IQ Innovationswettbewerb nicht verpflichtend. Bitte bestätigen Sie durch Ihren Haken, soweit Sie einverstanden sind:
Bewerber erklären ihr Einverständnis, über weitere mitteldeutsche Aktivitäten im Bereich "Innovation" informiert zu werden, u.a., über Teilnahmemögkichkeiten an weiteren Wettbewerben sowie Veranstaltungen, mit denen der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland bzw. die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland kooperieren.
Der/Die Bewerber/in willigt in die vollständige oder teilweise Veröffentlichung der gesamten Bewerbung (bspw. auf der Homepage der Metropolregion Mitteldeutschland) ein.
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