# Was bei Klausuren/bei Einsichten schief gelaufen ist
# TP 1b SS 2020 (Rieger)
* Die Hauptklausur wurde nicht ein einziges mal probe-gerechnet und zu dem Zeitpunkt, als die Klausur geschrieben wurde, existierte noch keine Musterlösung. Der Fachschaftsrat hatte vor genau dieser Klausurenphase eine Rundmail an alle Profs der Physik geschickt, in der darum gebeten bzw darauf hingewiesen wurde, Klausuren bitte mehrfach durchrechnen zu lassen.
# TP 4 WS 19/20 (Rieger)
* Herablassendes, unprofessionelles und respektloses Verhalten Adams in der Einsicht von TP4: "Sei keine solche Diva" (grobes Zitat)
* Unterschiedliche Bewertung von 3 fast identischen Antworten, generell schien die Bewertung arbiträr und intransparent
* "Ja das ist richtig, aber nicht das was ich gerne gehoert haette" ... Also soll man raten, welcher Lösungsweg in der Musterlösung gewählt wurde? Interessanterweise schien Adam weniger stur und festgefahren, wenn Kritik/Anmerkungen zu Aufgaben kamen, die er nicht selbst korrigiert hat (nimmt er also solche Anmerkungen zur Korrektur persönlich? Zeugt nicht gerade von emotionaler Reife...): "Viele Wege führen nach Rom", so Adam in der gleichen Situation (richtige Lösung, die allerdings nicht mit dem Lösungsweg der Musterlösung übereinstimmte und daher nicht voll bepunktet wurde) bei einer Aufgabe, die jedoch nicht von ihm korrigiert wurde.
* Adam sinngemäß in der Einsicht: "Geh doch einfach in die Nachklausur", als Ausrede, um sich nicht mit den Lösungen und Anliegen der Studenten bezüglich der Klausur auseinandersetzen zu müssen.
# Ex II SS 18 (Becher)
* 0 Pkte fuer eine richtige Loesung, die der Korrektor lediglich nicht verstanden hatte (Substitution). Nachdem bewiesen wurde, dass die Loesung richtig war, wurden trotzdem 2 Pkte abgezogen da der Weg (Parametrisierung eines Pfades) nicht erklaert wurde.
* In der Zwischenklausur gab es eine nicht eindeutig gestelle Aufgabe. Bei Nachfrage gab es irreführende/falsche Antworten. Der Befragte (Doktorand) hatte die Aufgabe bzw. das Problem nicht verstanden. Erst deutlich nach Ende der Klausur nach etlichen Erklärungsversuchen wurde die Uneindeutigkeit eingesehen.
* FI-Schalter, Leistungsschutzschalter und Schmelzsicherung wurden teilweise synonym verwendet.
# TP1a WS 17/18 (Mauch)
* Vor der Klausur wurden Themen vom Professor als nicht Klausurrelevant bezeichnet, die letztendlich einen grossen Teil der Klausur ausgemacht haben
* Abänderung einer Klausuraufgabe in der Klausur
# Ex I WS 17/18 (Becher)
* Aufgabe mit englischem Aufgabentext (Bruch der Pruefungsordnung)
# Ex II SS 17 (Eschner)
* In einem Teil der Klausur (den man unabhängig von der restlichen Klausur zum Bestehen der Klausur bestehen muss) waren knapp 20%(!) der Punkte nicht lösbar (die Lösungen sind nicht definiert, sie existieren nicht!). In der Klausur kam kein Bremser zu mir. Nach der Klausur habe ich (mit anderen) nachgefragt und wurde auf die Musterlösung verwiesen.
* Die Musterlösung enthielt dann haarsträubende Fehler, die es ermöglichen, doch zu einer Lösung zu kommen (die dann physikalisch immer noch nicht stimmen kann). Witzigerweise ignoriert die Musterlösung zusätzlich noch das in der Aufgabe vorgeschlagene Vorgehen (was sinnvoll ist, da dieses Vorgehen keine Lösung liefern kann, selbst wenn es sie geben würde). Das ist aber immer noch nicht kaputt genug, also beantwortet die Musterlösung einige der in der Aufgabe gestellten Fragen einfach nicht.
* Auf meine Beschwerde, warum man so eine Aufgabe stellt, eine derart katastrophale Musterlösung erstellt und wie um alles in der Welt eine solche Klausur legal sein soll, wurde gesagt, dass andere Studierende ja die Aufgabe gelöst hätten (irgendwie) und ich (nachdem mir klar gewesen wäre, dass die Aufgabe nicht lösbar ist) einfach andere Aufgaben hätte bearbeiten sollen.
* Es sei angemerkt, dass die AG Eschner keine Altklausuren herausgibt, da es ansonsten "keine guten Klausuraufgaben" mehr gibt. Vielleicht ist das nicht das echte Problem. Diese Aufgabe wurde basierend auf einer alten Klausuraufgabe "leicht abgeändert"; leider kannte man weder die mathematischen/logischen Grundlagen um eine "neue" Aufgabe richtig anzugehen, noch das Handwerkszeug eines Experimentalphysikers, um zu erkennen, dass die "Lösung" physikalisch unmöglich ist oder hatte sich die Mühe gemacht, den Lösungsraum an (beispielsweise) der Null zu untersuchen.
# Ex III WS 18/19 (Birringer)
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