mikehuntemann
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    ## Beschreibung des Gesamtprojekts ## 6.1. Gesamtprojekt Das Projekt "Angekommen in Deutschland" soll in die zweite Runde gehen. Es werden 15 Einzelprojekte, Workshops jeweils á 30 Stunden, durchgeführt. Hiervon sind pro Förderjahr je 4 Medienworkshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Schreib- und Fotoworkshop, Video, Audio- oder Multimediaworkshop und ein Vorbereitungsworkshop am Ende des Jahres geplant. Somit also gesamt von 2023 – 2025 12 Medienworkshops und 3 Vorbereitungsworkshops. Die Workshops bauen nicht aufeinander auf. Jeder Workshop ist in sich abgeschlossen, befasst sich allerdings pro Förderjahr mit einem gleichen Unterthema, wie z.B. "Glücklich sein!". Somit wird es sich in unserem Projekt um drei Workshopreihen (pro Förderjahr eine Workshopreihe) handeln. Ziele Die Jugendlichen werden ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen stärken, wie Selbstbewusstsein und Selbstwert. Der sensible Umgang mit anderen Menschen wird trainiert, denn ein großer Teil dieser Workshopreihe beschäftigt sich mit Menschen, die etwas aus ihrem Leben erzählen. Darüberhinaus erwerben die Teilnehmer unterschiedliche Medienkompetenzen, mit Film- und Fotokamera umzugehen und diese Ergebnisse zu präsentieren. Weiterhin lernen sie, sich über verschiedene Formen der Kunst (Malerei, Installationen, Tanz, Musik) auszudrücken und eigene Begabungen zu entdecken. Ein besonderes Anliegen, neben den technischen Fähigkeiten und den geplanten Ergebnissen wie mögliche Videobeiträge oder Kunstwerke, ist der jeweilige Gruppenprozess innerhalb eines Workshops. Die unterschiedlichen Jugendlichen lernen sich kennen und begegnen sich. Es entwickelt sich ein wertvolles Miteinander. Jeder einzelne lernt so in der Gruppe sich gegenseitig zu unterstützen und Verantwortung füreiandander zu übernehmen und stärkt die interkulturelle Kompetenzen. Demokratieverständis und die Meinungsbildung wird so spielerisch gelebt. Ein Thema soll in den jeweiligen Jahren intensiv behandelt werden. Z. B. Glücklich! Im ersten Jahr u.s.w. Das übergeordnete Ziel des Gesamtprojektes findet sich im Projekttitel wieder: Angekommen in Deutschland. Jeder Workshop befasst sich mit Menschen, die irgendwann mal in Deutschland angekommen sind und Deutschland als ihre mögliche Heimat betiteln. Genau hier setzt das Projekt an: Sind diese Menschen angekommen? Und was bedeutet es, angekommen zu sein? Was braucht es dafür? Ziele Die Jugendlichen werden ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen stärken, wie Selbstbewusstsein und Selbstwert. Der sensible Umgang mit anderen Menschen wird trainiert, denn ein großer Teil dieser Workshopreihe beschäftigt sich mit Menschen, die etwas aus ihrem Leben erzählen. Darüberhinaus erwerben die Teilnehmer unterschiedliche Medienkompetenzen, mit Film- und Fotokamera umzugehen und diese Ergebnisse zu präsentieren. Weiterhin lernen sie, sich über verschiedene Formen der Kunst (Malerei, Installationen, Tanz, Musik) auszudrücken und eigene Begabungen zu entdecken. Ein besonderes Anliegen, neben den technischen Fähigkeiten und den geplanten Ergebnissen wie mögliche Videobeiträge oder Kunstwerke, ist der jeweilige Gruppenprozess innerhalb eines Workshops. Die unterschiedlichen Jugendlichen lernen sich kennen und begegnen sich. Es entwickelt sich ein wertvolles Miteinander. Jeder einzelne lernt so in der Gruppe sich gegenseitig zu unterstützen und Verantwortung füreiandander zu übernehmen und stärkt die interkulturelle Kompetenzen. Demokratieverständis und die Meinungsbildung wird so spielerisch gelebt. Wir freuen uns über eine kleine Kerngruppe, da wir aus bisherigen Erfahrungen wissen, dass Teilnehmende gerne wieder an Workshops teilnehmen wollen. Der Einstieg für neue Jugendliche ist sehr leicht, da jeder Workshop abgeschlossen ist. So stehen z.B. Konzeptionsphasen wie das Kennenlernen der Teilnehmenden und die Einführung in die Technik jeweils am Beginn eines Workshops. Jeder Workshop nutzt unterschiedliche künstlerische Medien um sich mit dem Hauptthema „Angekommen in Deutschland“ zu beschäftigen. Das Hauptthema gliedert sich in Themen wie Willkommenskultur, Demokratieverständnis, Völkerverständigung, Akzeptanz, Freizeitgestaltung (unterschiedliche Hobbies), Potpourrie der Sprachen,Flucht und Ankommen, Neuorientierung, Sehnsucht, Erinnerung, Zuhause Öffentlichkeitsarbeit Seit der vergangenen von "Mein Land" geförderten Projektperiode werden auch alle Ergebnisse dieser Projektlaufzeit auf der dafür eigens eingerichteten Website (https://angekom.men) dokumentiert. Diese Seite soll auch für die aktuelle Berichterstattung der einzelnen Workshops, u. a. durch Blogeinträge und Bildergalerien, die von den Jugendlichen selbst bearbeitet werden sollen. Des Weiteren werden Ergebnisse und Berichte der Workshops auf den jeweiligen Webseiten und Social Media Kanälen der Projektpartner protokolliert. Auch die lokale Tageszeitung (HNA) wird über die Projektreihe regelmäßig informiert. Das Lohfeldener Gemeindeblättchen berichtet regelmäßig über die Ergebnisse und veröffentlicht zudem Fotos der Workshops. Das Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel sendet Videobeiträge im lokalen Fernsehprogramm und stellt diese auf der Mediathek Hessen (https://mediathek-hessen.de) online zur Verfügung. Der gesamte Prozess der Workshopreihen bindet die Meinung der Jugendlichen ein und die Inhalte sind entsprechend ausgerichtet. Auch innerhalb des Bündnisses wird regelmäßig der Fortlauf justiert, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Als Methode dienen Feedbackrunden, Stimmungsbarometer und ähnliches. Das Bündnis arbeitet in dieser Form seit 2020 erfolgreich und verlässlich zusammen, so dass von allen eine Fortführung des Projektes in dieser Zusammensetzung gewünscht ist. Auch zukünftig sind wir bereit, Projekte der kulturellen Bildung durchzuführen. Durch einen Personalwechsel ist für diese Förderperiode das Familienzentrum Lighthouse der Antragsteller. # 7. Projekte 1. Filmbeiträge: Fremde Welt! 2. Ausflug:Heimat und Flucht 3. Medienmix (Kunst, Foto, Video): Orte zum Wohlfühlen 4. Filmbeiträge: Glücklich sein 5. Präsentation: Die Ergebnisse werden veröffentlicht - wir stellen aus! Wir bereiten die Ausstellung vor! Es wird ausgestellt! Angekommen - Mixed Media Ausstellung im Offenen Kanal # 7.2 Inhalt Der Medienworkshop Teil 1 findet zwischen dem 01.03.21 und 31.3.21 an 5 Tagen am Wochende für jeweils 6,4 Stunden statt. Die Gesamtworkshopzeit ohne Pausen beträgt 32 Stunden. Der Workshop findet mit 15 Jugendlichen überwiegend in den Räumen des Familienzentrums Lighthouse statt. Er wird begleitet von zwei Fachkräften. (Pädagogik, Kunst) und vier Ehrenamtlichen. Selbstständige Konzeptentwicklung für Videobeiträge Gemeinsames lernen der Technik und gegenseites unterstützen bei der Durchführung Was interessiert mich am Anderen? Was kann ich von anderen Teilnehmenden lernen? Interviewpartner selbst finden Der Workshop beinhaltet zudem tanzpädagogische Ansätze. Diese Tage dienen der Ideensammlung für das Projekt allgemein und erster Dokumentationen. Das beinhaltet den Austausch der Jugendlichen untereinander, um ihre Vorstellungen zu bündeln. Sie werden überlegen, wo und wie die Gruppe Personen finden kann, die es zu interviewen gilt. Gibt es in den eigenen Familien Mitglieder, die zu einem Interview bereit werden. Welche Fragen sind von Interesse und was bewegt die Zuhörer, damit das Interview sie anspricht. Wie führt man ein gutes Interview, was muss der Jugendliche mitbringen, sind Themen, die durch gruppendynamische Spiele bearbeitet werden. Die Jugendlichen werden zudem durch einen Kunstfotografen trainiert, Gesichter zu beschreiben und diese in einem Foto biografisch zum Ausdruck zu bringen. Die Ergebnisse sind Interviewbögen, Fotos von Menschen, ein Youtube-Clip und zum Ende des jeweiligen Workshoptages eine Dokumentation auf social-media-Kanälen. ## Medienworkshop Film / Video **Tag 1** Kennenlernen, Konzeption, Ideenfindung, Gruppenbildung, Gruppenfoto, Zuständigkeiten / Aufgabenverteilung (ToDos für Veröffentlichung) **Tag 2** Einführung in Technik (MOK) Organisation der Dreharbeiten (Interviewpartner, Orte, etc.), Konzeption 2, Beginn der Dreharbeiten **Tag 3** Fortführung der Dreharbeiten, Schnitteinführung, Projekt Dokumentation (Website, Blog, Fotos) **Tag 4+5** Fertigstellung und Veröffentlichung der Ergebnisse, Feedbackrunde, Evaluierung ## Medienworkshop Medienmix **Tag 1** so. Kennenlernen + Konzeption + Kunst machen **Tag 2** Kunst + Medium 1 **Tag 3** Medium 1 + Medium 2 **Tag 4** Medium 2 + Beginn Fertigstellung **Tag 5** Fertigstellung /Dokumentation ## Medienworkshop Ausflug Nochmal fragen, wie lange dann die STunden zählen? Fr. 15 - 21 - 6 Std Sa. 8 - 24 - 12 Std So, 8 - 19 - 11 Std Warm-up-Spiele werden genutzt, um die Gruppe zu bilden. Die Jugendlichen lernen sich untereinander kennen und werden auf spielerische Art Partnerinterviews durchführen. Weitere gruppendynamische Spiele dienen dazu, Angst vor dem anderen zu verlieren. Sie sollen berichten, was ihnen "unter den Nägeln" brennt und gerne erzählen möchten. Die anderen hören zu. Kleingruppenarbeit wird eingesetzt, um zu sammeln, wer unter ihren Bekannten für Interviews zur Verfügung steht, evlt. ja sogar sie selbst. Ideensammlung, wer kennt wen, wer soll teilnehmen, wer wird befragt. Zum Ende des Tages gibt es ein Meinungsbarometer, wem ging es wann sehr gut, was kann die Gruppe tun, damit es allen gut geht. Ein Gruppenfoto schließt den Tag. Tag 2. Warm-up, Information über geschichtliche Erlebnisse in Deutschland, die dazu dienen, mögliche Gruppen für Interviews zu finden. Ein Format finden, sich an Organisationen zu wenden wie Ausländerbeirat, Türkische Gemeinde, und andere. Mögliche Zeitzeugen finden. Erstellen eines gemeinsamen Plakates, um für die Teilnahme am Projekt zu werben, als Interviewpartner zur Verfügung zu stehen. Zum Abschluss eine Feedbackrunde Tag 3. Gemeinsamer Tanzworkshop für alle Teilnehmer. Die Jugendlichen sollen sich über Tanz ausdrücken lernen, das gemeinsame Erarbeiten der Choreografie ist ein Teil dessen, als Gruppe zusammen zu arbeiten. Sie sollen lernen, jeden mit seinen unterschiedlichen Begabungen in den Tanz einzubauen, damit am Ende jeder seinen Platz findet. Emphathie und Selbstbewusstsein sollen trainiert und gestärkt werden. Dieser Tagesworkshop endet mit der Vorführung des gemeinsam erlernten Tanzes. Tag 4. Warm up: Unterschiedliche Menschen zeigen unterschiedliche Gefühlsregungen. Die Jugendlichen suchen sich ein Bild heraus, welches ihren Gemütszustand wiedergibt an dem Morgen. Danach gibt es eine Einweisung in die Kameratechnik. Kleine Videoclips werden aufgezeichnet, in Stand: 27.01.2023 16:54:01 Uhr, Antrag Nr. 60 018 157 Seite 7 denen die Jugendlichen öffentlich nach Interviewpartnern suchen. Diese Clips sollen im Offenen Kanal gesendet werden. Eine Feedbackrunde beendet den Tag. Tag 5. Warm up durch Wiederholung des Tanzes. Schneiden der Videoclips und Interviefragen filtern. Die Jugendlichen trainieren zudem, ein Interview zu führen und sensibel mit dem Interviewpartner umzugehen. Spiele werden zwischendurch immer wieder gespielt, um die Spontanität zu "wecken". Das Ende dieses Tages beinhaltet die Organisation der weiteren Workshoptermine und das Betrachten der Portraits der Teilnehmer. Der Abschluss ist eine Feedbackrunde. Jeder Workshop hat seinen Höhepunkt in der Mittagszeit, in der dann auch die Pause zum Mittagessen ist. Ergebnis dieses Workshops sind die Portraits, Videoclips und Plakate zur Teilnehmerwerbung und Interviewfragen. Projektdaten Darüber hinaus existiert eine gelebte Partnerscha Schule GEsamtschule.echtes Deutsches leben.. hochzeit.. einladung.... waren Sie schon jemals mal in einer türkischen Bäckerei, auf einer syrischen Hochzeit, mit Händen gegessen... haben sie ausländische Freunde... Leute auf ihren Feierlichkeiten Mit Migrationshintergrund... würden sie einen Ausländer einen fReund nennen... sind Sie typisch deutsch würden sie mit uns mal afghanisch essen gehen? (Boden, hände) Der Ablauf wird wie folgt sein: TAG 1 Warm-up-Spiele werden genutzt, um die Gruppe zu bilden. Die Jugendlichen lernen sich untereinander kennen und werden auf spielerische Art Partnerinterviews durchführen. Hier hören sie über die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen, aus denen sie Inhalte für die Videobeiträge nutzen könnten. In Kleingruppen er- und verarbeiten sie ihre Ideen für ihre Videobeiträge. Sie sammeln für das Konzept ihre Fragen für potenzielle Interviewpartner aus der Gruppe selbst oder aus dem Netzwerk der Kooperationspartner, Familien und Freunde. Die Kleingruppen stellen ihr Konzept dem Plenum vor und planen in der Großgruppe die Umsetzung. Abschließend gibt es eine Feedbackrunde. TAG 2 Die Gruppe startet mit einem Warm-Up. Vor Ort im Medienprojektzentrum gibt es eine Einführung in die Kameratechnik, so dass alle Teilnehmenden diese auch für die Produktion nutzen können. Darüber hinaus wird die Website vorgestellt, auf der zukünftig der Prozess von den Jugendlichen dokumentiert werden soll. Es werden Interviewpartner und Drehorte festgelegt, so dass die Dreharbeiten beginnen können. Außerdem werden die Verantwortlichkeiten innerhalb der Kleingruppen eingeteilt, wer z. B. zusätzlich redaktionell die Dokumentation auf der Website für Text und Bild übernimmt. Der Tag endet mit einer gemeinsamen Feedbackrunde. TAG 3 Nach einem Warm-Up durch ein Großgruppenspiel finden sich die Kleingruppen und führen die Dreharbeiten fort. Die Teilnehmenden lernen die Schnittplätze kennen und erhalten eine Einführung in die dazugehörige Software. In der zweiten Hälfte des Tages wird der heutige Arbeitsprozess auf der Website dokumentiert (Website, Blog, Fotos). TAG 4 Warm up: Unterschiedliche Menschen zeigen unterschiedliche Gefühlsregungen. Die Jugendlichen suchen sich ein Bild heraus, welches ihren Gemütszustand wiedergibt. Die Kleingruppen schließen ihre Dreharbeidie Fertigstellunr Videobeiträge und Veröffentlichung der Ergebnisse, Feedbackrunde, Evaluierung aus erfahrung wissen wir, dass aus gemeinsamen Erlebnissen einer gruppe selbständiges Lernen und ARbeiten möglich und gefördert wird und dies zu sehr guten ergebnissen führt. der partizipative und interkulturelle Ansatz findet hier besondere Berücksichtigung. aus erfahrung wissen wir, dass aus gemeinsamen Erlebnissen einer gruppe selbständiges Lernen und ARbeiten möglich und gefördert wird und dies zu sehr guten ergebnissen führt. der partizipative und interkulturelle Ansatz findet hier besondere Berücksichtigung. Jeder Tag beginnt mit einem Warm-Up und endet mit einer Feedbackrunde zur Gruppenbildung,-stärkung und Reflektion. 1/Warm-up-Spiele zur Gruppenbildung. Die Jugendlichen lernen sich untereinander kennen und werden auf spielerische Art Partnerinterviews durchführen. Hier hören sie über die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen, aus denen sie Inhalte für die Videobeiträge nutzen könnten. In Kleingruppen er- und verarbeiten sie ihre Ideen für ihre Videobeiträge. Sie sammeln für das Konzept ihre Fragen für potenzielle Interviewpartner aus der Gruppe selbst oder aus dem Netzwerk der Kooperationspartner, Familien und Freunde. Die Kleingruppen stellen ihr Konzept dem Plenum vor und planen in der Großgruppe die Umsetzung. Abschließend gibt es eine Feedbackrunde. 2/Warm-Up. Im Medienprojektzentrum gibt es eine Einführung in die Kameratechnik, so dass alle Teilnehmenden diese auch für die Produktion nutzen können. Darüber hinaus wird die Website vorgestellt, auf der zukünftig der Prozess von den Jugendlichen dokumentiert werden soll. Es werden Interviewpartner und Drehorte festgelegt und die Dreharbeiten beginnen. Verantwortlichkeit werden innerhalb der Kleingruppen eingeteilt, wer z. B. zusätzlich redaktionell die Dokumentation auf der Website für Text und Bild übernimmt. Der Tag endet mit einer Feedbackrunde. 3/Warm-Up. Die Kleingruppen führen die Dreharbeiten fort. Die Teilnehmenden lernen die Schnittplätze kennen und erhalten eine Einführung in die dazugehörige Software. Zum Schluss Feedbackrunde. 4/Warm-Up. Die Kleingruppen schließen ihre Dreharbeiten ab. Die Beiträge werden weiter bearbeitet. Texte zur Dokumentation des Arbeigsprozesses und Fotos werden bearbeitet. Feedbackrunde. 5/Warm-Up. Finale Fertigstellung, Präsentation und Veröffentlichung der Ergebnisse. Abschließend wird der gesamte Workshop und seine Ergebnisse evaluiert. Während des Workshops werden digitale Medien (Website oder Social-Media-Kanäle) zur Dokumentation und Veröffentlichung der Ergebnisse genutzt. Aus Erfahrung wissen wir, dass aus gemeinsamen Erlebnissen einer Gruppe selbständiges Lernen und ARbeiten möglich und gefördert wird und dies zu sehr guten Ergebnissen führt. Der partizipative und interkulturelle Ansatz findet stets besondere Berücksichtigung. ## Ausflug Methode Jeder Tag beginnt mit einem Warm-Up und endet mit einer Feedbackrunde zur Gruppenbildung, -stärkung und Reflektion. Tag 1/Die Jugendlichen fahren gemeinsam zu ihrem Ausflugsziel, einer Stadt mit Museum oder Wanderausstellung zum Thema Flucht und Heimat - oder einer Stadt, in dem politische oder geschichtliche Würdenträger sich für ein Kennenlernen zur Verfügung stellen. Pädagogische Spiele zur Gruppenbildung stellen das Abendprogramm dar. Gemeinsam wird der Wochenendplan besprochen und die Aktivitäten strukturiert. Kleingruppen werden gebildet, in denen die Jugendlichen fortan zusammenarbeiten, um die Erlebnisse des Wochenendes zu dokumentieren. Die Gruppe selbst entscheidet über eine Methode. Die Kleingruppen stellen ihr Konzept dem Plenum. Tag 2/Besuch des Museums, geschichtliche Stadtführung oder Interview mit einem Würdenträger. Die Jugendlichen erhalten vom Medienpädagogen eine Einführung in unterschiedliche Formen der Darstellungskunst über Kamera, Foto, Texte u.a., um diese für die Dokumentation nutzen zu können. Darüber hinaus wird die projekteigene Website vorgestellt. An ihrem eigenen Konzept ausgerichtet, verbringen die Jugendlichen den Nachmittag in ihren Kleingruppen und arbeiten am Thema. Tag 3/Die Kleingruppen führen mögliche Dreharbeiten fort oder fotografieren, um ihre Dokumenatation zu fertigen. Da es sich nur um ein Wochenende handelt und auch hier wichtig ist, dass am Ende ein fertiges Ergebnis für alle sichtbar ist,gibt es kleine aber feine Ergebnisse. Nach einer Reflektion wird die Heimreise angetreten. Digitale Medien werden zur Dokumentation und Veröffentlichung der Ergebnisse genutzt. Der partizipative und interkulturelle Ansatz findet stets besondere Berücksichtigung. Die gemeinsamen Erlebnisse der Gruppe machen selbständiges Lernen möglich und führt zu sehr guten Ergebnissen. In diesem Workshop werden unterschiedliche Darstellungsformen der Kunst kennengelernt. Das Thema "Orte zum Wohlfühlen" wird so von allen Seiten betrachtet. Was sind eigentlich Orte zum Wohlfühlen und haben die Teilnehmenden selbst einen Ort? Kann man diesen Wohlfühlort noch schöner machen? Und was gehört zu einem Wohlfühlort? Durch Malerei, Fotografie, T-Shirt-Druck und Tanz können sich die Jugendlichen individuell an das Thema herantasten. Die Jugendlichen lernen die gegenseiten Orte kennen.Die Jugendlichen werden mit Hilfe der Fachkräfte befähigt, ihre Orte mit einer von ihnen selbst gewählten Methode darzustellen und für andere sichtbar zu machen. Begleitet wird dieser Workshop durch drei Fachkräfte (Sozialpädagogik, Medienpädagogik, Kunstpädagogik). Geplant sind folgende Aktivitäten: Aufsuchen möglicher individueller Orte des Wohlfühlens, die Fertigstellung unterschied Jeder Tag beginnt mit einem Warm-Up und endet mit einer Feedbackrunde zur Gruppenbildung, -stärkung und Reflektion. Tag 1/Die Jugendlichen lernen sich untereinander kennen und werden auf spielerische Art Partnerinterviews durchführen. Hier hören sie über die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen.Es folgt eine Einführung in die Malerei mit Acryl und Tinte. Die Jugendlichen lernen die Methode kennen und malen. Zum Ende des Tages stellt jeder Jugendliche sein Ergebnis/Bild vor. Tag 2/Die Jugendlichen besuchen mögliche Wohlfühlorte und führen ihre Arbeiten weiter. In der zweiten Tageshälfte gibt es eine Einführung in die Technik des manuellen Siebdrucks für Textilien. Gemeinsam wird ein Motto überlegt, welches zum Thema passt. Dieses könnte nach eigenen Vorstellungen auf ein T-Shirt gedruckt werden. Die Jugendlichen arbeiten jeweils kreativ an ihren Kunstwerken weiter. Am Ende des Tages wird die Website vorgestellt, auf der zukünftig der Prozess von den Jugendlichen dokumentiert werden soll. Die weitere Vorgehensweise des Workshops wird im Plenum besprochen. Sollen auch Videos gedreht werden oder möchten sich die Jugendlichen weiterhin mit den bereits erwähnten Medien beschäftigen. Verantwortlichkeit werden innerhalb von Kleingruppen eingeteilt, wer z. B. zusätzlich redaktionell die Dokumentation auf der Website für Text und Bild übernimmt. Tag 3/Die Kleingruppen führen ihre Arbeiten fort. Die Teilnehmenden können sich weiterhin mit ihrem Medium beschäftigen und arbeiten an ihren Kunstwerken. Tag 4/Sollte es eine Kleingruppe geben, die sich mit einem Videobeitrag darstellt, so werden die Dreharbeiten heute abgeschlossen. Alle anderen fertigen ihre Kunstwerke zu ende. Die Beiträge werden weiter bearbeitet. Texte zur Dokumentation des Arbeitsprozesses und Fotos werden bearbeitet. Tag 5/Finale Fertigstellung der Kunstwerke und Videobeiträge, interne Präsentation und Veröffentlichung der Ergebnisse.Jeder Teilnehmer wird mit seinem Kunstwerk fotografiert. Abschließend wird der gesamte Workshop und seine Ergebnisse evaluiert. Digitale Medien werden zur Dokumentation und Veröffentlichung der Ergebnisse genutzt. Der partizipative und interkulturelle Ansatz findet stets besondere Berücksichtigung. Die gemeinsamen Erlebnisse der Gruppe machen selbständiges Lernen möglich und führt zu sehr guten Ergebnissen. # Präsentation In diesem Workshop werden die Jugendlichen die Ausstellung/Präsentation sämtlicher Ergebnisse (Videobeiträge, Fotos, Kunstwerke u. a.) der bisher stattgefundenen Workshops vorbereiten und durchführen. In der Gruppe werden sie von den Fachkräften befähigt, selbständig ihr Ausstellungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Parallel entscheidet sich die Gruppe für eine Kommunikationsstrategie, um die Veranstaltung nach außen hin zu bewerben und das Interesse der Öffentlichkeit zu wecken. Es werden Einladungskarten kreiert und verschickt. Die Ausstellung/Präsentation/Abschlussveranstaltung selbst soll von einer Kleingruppe auf der zum Projekt gehörende Website www.angekom.men dokumentiert werden. Begleitet wird dieser Workshop durch zwei Fachkräfte (Sozialpädagogik und Medienpädagogik). Es sind folgende Aktivitäten geplant: Zunächst entwickeln die Jugendlichen ein Ausstellungskonzept, welches die Raumsichtung und -planung, Kuration, die technische Umsetzung, welches Material ist nötig und das visuelle Erscheinungsbild ("CI" - Corporate Identity), Selektion und Produktion von Bildmaterial, Rahmung und Hängung beinhaltet. Im Anschluss arbeiten die Jugendlichen an dem Material zum Bewerben der Ausstellung. Die Vorbereitung der Öffentlichkeitsarbeit beinhaltet das Anfertigen von einer Gästeliste und Einladungen, sowie das benötigte Werbematerial. Sie informieren die Presse über die bevorstehende Abschlussveranstaltung und bereiten digitales Werbematerial für die bestehenden Social Media Kanäle vor. Die Abschlussveranstaltung findet an einem separaten Tag, außerhalb des Workshops, im Dezember 2023 statt. Es ist geplant, die Ergebnisse über einen Zeitraum von 2 Wochen bei einem der jeweiligen Projektpartner zu präsentieren. Zur Vernetzung- und Transferarbeit wird jeder Bündnispartner inhaltlich integriert: Teilnehmende kommen sowohl aus der Stadt Kassel und dem Lankkreis Kassel. Mögliche Ausstellungsräume werden in den Netzwerken der Bündnispartner ausfindig gemacht. ........ Jeder Tag beginnt mit einem Warm-Up und endet mit einer Feedbackrunde zur Gruppenbildung, -stärkung und Reflektion. Der partizipative Ansatz findet bei diesem Workshop besondere Berücksichtigung, denn die Jugendlichen sollen ihre Ausstellung nach ihren Wünschen organisieren. ### Wochenende 1 ### Freitagnachmittag Nach einem gruppenpädagogischen Einstieg werden die Jugendlichen die Ergebnisse der vergangenen Workshops sichten. Die Gruppe lernt (neu) die zum Projekt gehörende website www.angekom.men kennen. In Kleingruppen erarbeiten sie mithilfe der Fachkräfte die ToDo-Liste zur Erstellung eines Ausstellungskonzepts. Was ist wichtig für eine gelunge Ausstellung? An welchem Ort soll ausgestellt und welche Ergebnisse sollen auf welche Weise präsentiert werden? ### Samstag In den KLeingruppen weiterarbeitend, werden mögliche Räume für die Ausstellung recherchiert. Die Konzeptausarbeitung schließt sich an. Sie beschäftigen sich mit der Visualisierung der Ergebnisse und der Aufstellung von nötigem Material und Technik. Im Plenum wird die weitere Vorgehensweise besprochen, fehlendes Material besorgt. ### Sonntag Der Prozeß wird weitergeführt, Ausstellungsstücke entsprechend angeordnet. Fotografien gesichtet und festgestellt, ob Technik vorhanden ist oder ggf. organisiert werden muss. Für die Ausstellung wird der Ablaufplan erstellt. Parallel arbeitet die Gruppe mögliche Werbeformen für die Ausstellung aus. ### Wochenende 2 Freitag (kurz) Es geht an die Öffentlichkeitsarbeit. In Kleingruppen wird die Gästeliste angefertigt - wer soll eingeladen werden (Interviewpartner, Lehrer, Politiker/Bürgermeister/Minister, Eltern, diverse Interessierte, Präventionsrat, Polizei, Flüchtlingsunterkünfte - Sozialarbeiter/Hausmeister, Freunde u.s.w.). Die Einladungen werden designt, gedruckt und verschickt. Werbung wird digital auf den entsprechenden Kanälen und websites kreiert und eingestellt. Samstag Der Prozeß des Vortages wird weitergeführt. Das Layout für das Werbematerial wird festgelegt und Werbung vervielfältigt. Der Ablauf für die Ausstellung wird besprochen, mögliche Reden der Jugendlichen vorbereitet. Wer übernimmt die Moderation, wer dokumentiert die Veranstaltung. Die Jugendlichen kontaktieren die Presse und weisen auf die Veranstaltung hin. Es wird eine Pressemitteilung verfasst. Sonntag Die Kleingruppen präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. Die Ausstellung wird besprochen, der Ablauf festgelegt und die Aufgaben verantwortlich verteilt. Zum Tagesende soll die finale Produktion der Exponate stattgefunden haben, so dass alles für einen möglichen Aufbau organisiert ist. Laufen die Videoloops, ist der Prototyp getestet? Sind alle Fotografien da, gibt es genug Rahmen? Die Kleingruppe, die diesen Workshop dokumentierte, stellt ihren Beitrag in Videobeiträgen oder auf Fotografien vor. Es findet die Finalisierung der Workshopreihe auf www.angekom.men statt. Der Workshop endet mit einer Evaluation über diese Workshopreihe. Digitale Medien werden zur Dokumentation und Veröffentlichung der Ergebnisse genutzt. Der partizipative und interkulturelle Ansatz findet auch in diesem Workshop besondere Berücksichtigung. Die gemeinsame Planung der Abschlussveranstaltung lässt jeden einzelnen lernen, verantwortlich mit seinen ihm anvertrauten Aufgaben umzugehen. Die Gruppe stärkt den Einzelnen und unterstützt sich gegenseitig, um ein für sie einmaliges Erlebnis, die erfolgreiche Abschlussveranstaltung, zu erleben. ........ Ausstellungskonzept, welches die Raumsichtung und -planung, Kuration, die technische Umsetzung, welches Material ist nötig und das visuelle Erscheinungsbild ("CI" - Corporate Identity), Selektion und Produktion von Bildmaterial, Rahmung und Hängung beinhaltet. - Dokumentation - Den Workshop in Videobeiträgen, Fotos dokumentieren - ### Welches Thema bearbeiten die Jugendlichen? Mit welchem pädagogischen Konzept wird dies umgesetzt? ### Mit wie vielen Fachkräften wird dieser Workshop umgesetzt? Über welche Qualifikationen verfügen die Fachkräfte? Bitte machen Sie allgemeine Angaben ohne die Nennung von Namen. ### Welche Aktivitäten sind geplant? ### Finden auch Aktivitäten zur Vernetzungs‐ und Transferarbeit des Bündnisses statt? Videobeiträge zum Thema: "Fremde Welt!" produziert. Gibt es sog. Fettnäpfchen? Was ist so unterschiedlich in anderen Kulturen? Die Jugendlichen werden ihre Blickwinkel z. B. auf die andere Küche, andere Sprachen, andere Hobbies, andere Feierlichkeiten und weiteres legen und thematisieren und begreifen, dass jede Kultur ihre Traditionen hat, die es wertzuschätzen gilt. Input wird es an dieser Stelle sicherlich auch von den Teilnehmenden mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund geben. Die Jugendlichen werden mit Hilfe der Fachkräfte befähigt, die Konzepte/Inhalte der Videobeiträge selbständig zu entwickeln und im Team umzusetzen. Geplant sind folgende Aktivitäten: Die Realisierung der Videobeiträge wird durch ein gemeinsames Essen mit Kennenlernen der unterschiedlichen Küche und kleine Ausflüge in die nähere Umgebung unterstützt. Zur Vernetzung- und Transferarbeit wird jeder Bündnispartner inhaltlich integriert: Teilnehmende kommen sowohl aus der Stadt Kassel und dem Lankkreis Kassel. Mögliche Ausstellungsräume werden in den Netzwerken der Bündnispartner ausfindig gemacht. . Um dies auch für die Jugendlichen sichtbar zu machen, gelten die Räumlichkeiten des Familienzentrums als Treffpunkt für die Gruppe. Das Medienprojektzentrum Offener Kanal wird aktiv genutzt für die Endproduktion der Videobeiträge. Hier können die Jugendlichen die Atmosphäre eines Fernsehstudios erfahren und es aktiv für ihre Videobeiträge nutzen. Die Gemeinde Lohfelden als dritter Bündnispartner liegt im ländlichen Raum und bietet so Ausflugsziele und das Jugendzentrum S´Kuhl als Ort der Begegnung.

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