Dominik FRÖHLICH
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    # Teaching Clinic 2020W ## Thema 1 Grundlegende Dinge wie Copyright oder DSGVO kann man auch offline lehren und diskutieren Eure Notizen hier: Generelle Informationen zur Nutzung von digitalen Ressourcen. Arbeitsaufträge nach genauer Besprechung für zuhause (da sind vielleicht mehr Ressourcen vorhanden als in der Schule) Eigenverantwortliches Home-Learning oder Gruppen Home-Learning in Bezug auf Digitale Grundbildung, da vl zuhause als Einzelperson oder in mehrern (Klein-)Gruppen die Voraussetzungen/Möglichkeiten besser sind als in der Schule (Offline-)Arbeitsblätter als Anleitung mit Bildern von Screenshots erstellen Sich mit Informatik-Lehrpersonen in Verbindung setzen und sie bitten, im Unterricht digitale Grundbildung zu behandeln Computerräume in der Schule nutzen und die Kinder somit selber probieren lassen Critical media literacy -> Genre Analyse (Unterschied digitale Genres vs. z.B. Bücher/Zeitungen) -> das ist auch ohne Computer möglich; Smartphones verwenden wenn vorhanden; kritischer Umgang mit Medien im Allgemeinen und Informationen, die man im Internet bekommt Ich denke das DG oft auf Grund fehlender Infrastruktur nicht durchführbar ist; denke das Smartphone wäre im richitgen Umgang auch eine Variante um DG auszubilden (wie verhalte ich mich Online...) DG ist mehr als nur das arbeiten mit digitalen Medien. Auch Themen wie Datenschutz/Privatsphäre und der öminöse Keks den man jetzt immer und überall bestätigen muss. Oft scheitert es auch schon am Umgang mit dem Handy - TikTok und co., da sind sie Profis - wie aber lade ich eine Hausübung auf eine Moodle-Plattform? Die Nutzung von digitalen Medien ist für die wirkliche praktische Anwendung unabdingbar. Ich finde aber die Ideen mit den Offline-Screenshots ganz gut, um zu zeigen, wie die digitalen Medien aufgebaut sind. Für den kreativen Schreibunterricht und Zeichenunterricht könnte man die Kinder selbst Ordnerstrukturen nachzeichnen oder organisieren lassen, was auch am Papier möglich ist. Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie sehr sozioökonomischer Status und digitale Grundbildung korrelieren... ich würde in diesem fall, wenn vorhanden auch auf smartphone zurückgreifen. wenn es um Bilder geht kann man durchaus offline mit ausdrucken besprechen, welche bilder problemlos gepostet werden können und welche nicht. und warum das so ist Angebote suchen wo nötige Infrastruktur abgeboten wird Event wenn möglich Handys nutzen, da diese bei den meisten SuS vorhanden sind Festellen der vorhandenen digitalen Ausstattung und auf dieser Grundlage Ideen entwickeln. Inhalte vorab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und ab herunterladen und muss nicht immer am Computer stattfinden, die meisten Kinder haben schon Smartphones, geht ja auch darum ihnen einen Umgang mit den Geräten und den Social Medien nahezulegen. Digitale Grundbildung muss vor allem bei jüngeren SuS direkt an deren Lebenswelt anküpfen, dafür eignen sich Smartphones und Apps wahrscheinlich sogar besser als Arbeitsblätter, deren "Digitalität" darin besteht, aus dem Internet heruntergeladen worden zu sein. Digitale Bildung sollte frühest möglichst beginnen, Schulen sollten flächendeckend mit PC, Laptops, Tablets etc. ausgestattet werden. digitale Medien/online-Lehre nur im Rahmen der an der jeweiligen Schule verfügbaren Mittel einsetzen, um sozio-ökonomische Unterschiede nicht zu verstärken. Dafür aber im schulischen Rahmen mehr Kontext zum "echten Leben herstellen" --> Gamification Digitale und analoge Medien mit den Schülerinnen und Schülern besprechen sowie deren Vor- und Nachteile aufarbeiten. Anknüpfung an die "alte Schule". Smartphone verwenden, andere Kanäle anbieten, Einführung in Datenschutzrechtliche Themen, Verschiedene Medien unterscheiden (PC, Brief - Stichwort:analog versus digital) ## Thema 2 Eure Notizen hier: Englisch: Find the mistakes Übungszettel. Gegenseitige Korrektur (Schülerinnen und Schüler) Ich frage mich, ob das "Überfliegen" der HÜ's nicht ohnehin nahezu gleich viel Zeit beansprucht Formatives Assessment Man könnte auch Wortwiederholungen anzeichnen und die SuS selbst Alternativen recherchieren lassen Den Umgang mit Fehlern zum Hauptthema machen, beispielsweise, dass Fehler auch ok sein können und was Fehler für einen selbst bedeuten. Gemeinsame Korrektur von Fehlern in der Klasse. Den Schülerinnen und Schülern lernen mit ihren eigenen Fehlern umzugehen --> lernen wie man Fehler überhaupt findet und wie man genau liest. Untereinander korrigieren lassen und schaunen, dass sich die Schülerinnen und Schüler auch untereinander helfen. Nicht immer alle Fehler ausbessern -> sich auf die Wichtigsten Aspekte konzentrieren (oder z.B. bei einer HÜ nur auf Layout); SuS helfen eigene Fehler zu finden -> durch Peer-Feedback, gemeinsames Texte-Schreiben, Checkliste zum selbständigen Korrigieren; mit Feedback-Burger arbeiten (2 positive und 1 konstruktive Sache anmerken und nicht alle Fehler ausbessern) Eine SChwachstelle im Konzept der Lehrpersonen sehe ich in der zusätzlichen Differenzierung: Wenn für SchülerInnen, die keine Hausübung erbracht haben, extra Rechtschreibübungen erstellt oder bereitgestellt werden müssen, geht die aus der verringerten Korrekturarbeit gewonnene Zeit erst recht wieder verloren. Zusätzliche Rechtschreibübungen müssen ja auch wieder verbessert werden, v.a. da Hausübungsverweigerer in der Regel zu den schwächeren SchülerInnen zählen. Auch das Rechtschreibbewusstsein bei den übrigen SchülerInnen adäquat zu schulen halte ich für eine große Herausforderung. Evt könnten die SuS Texte von Kolleginnen verbessern und so selbst Fehler finden Rechtschreib-Kartei - häufige Fehler kommen auf eine Karteikarte, die darf wandern, wenn eine gewisse Aufgabe erledigt wird. Nach einer gewissen Anzahl von Aufgaben wurde sich hoffentlich so intensiv damit beschäftigt, dass die Kartei abgelegt werden kann. Bsp. seit/seid Fehler, Schüler/in soll eine kurze Geschichte schreiben und so oft wie möglich seid oder seit verwenden, in einer zweiten dann einen Merkspruch überlegen, etc. Fehlerkorrektur von der Schüler*innenseite ist meiner Meinung nach, das effektivste Mittel um ein selbstgesteuertes Lernen zu generieren. Vor allem auch im Bereich der selbstständigen Fehlererkennung Verbesserungsvorschläge zu liefern. Dazu gibt es in der Germanistikbibliothek einige Bücher, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen. Nämlich mit einer selbstgesteuerten Fehlerkorrektur. #Wichtig ist hierbei, Strategien beizubringen, um gegenüber Fehlern aufmerksamer zu werden. Bestimmte NMethoden beizubringen. Da die Korrektur auch in die Bewertung mitteinfließt. Korrektur, Bewertung, etc. - Hier sollte (nur) das Wesentlichste behandelt, markiert und wieder aufgegriffen werden. Sowohl LuL als auch SuS sind deprimiert, wenn zu viel ausgebessert wurde. Man könnte ein Ritual im Klassenzimmer einführen, bei dem regelmäßig auf bestimmte Punkte eingegangen wird (u.a. Rechtschreibung oder Ausdruck): z.B. könnte man zu Stundenbeginn gemeinsam einen Text behandeln mit der Aufgabe "Wie kann man anders oder bessers sagen?" SuS lesen Texte von MitschülerInne durch und versuchen die Rechtschreibfehler darin zu finden und zu markieren. SchülerInnen korrigieren die Fehler gegenseitig Für mich stellt sich die Frage, ob wirklich von einer Zeitersparnis gesprochen werden kann, wenn die Texte der SuS nach dem Markieren der Lehrpersonen direkt in der nächsten Stunde verbessert werden. Vielleicht würde es auch hier noch zusätzliche Möglichkeiten geben, auch in Hinblick auf Digitaliersung und "Home-Schooling", die Verbesserung der Texte/Hausübungen in den digtialen Raum zu verlegen und dennoch die Methode des Minimal Marking beizubehalten. Peer-Reading Methode nicht nur zur Fehlersuche einsetzen, auch subjektives/kreatives Feedback forcieren um nicht nur Rechtschreibung, sondern Textverständnis im Allgemeinen zu fördern --> sollte auf lange Sicht auch zu einer Fehlerverminderung führen, da der Zugang zum Verfassen eines Textes sich positiv verändert. Eventuell auch Effekte & Effektivität von Peer-Feedback & Korrektur forschen Rollenverteilung für die SuS -> dies scheint aber alles mit Mehraufwand verbunden zu sein Extra Übungen für SuS ohne Hü mitzubringen scheint auch sehr aufwendig zu sein Eine könnten auch ## Thema 3 Eure Notizen hier: Aufgrund meiner Fächerkombi (Mathe/PP) habe ich noch nie im Studium mit dem Thema Nachhaltigkeit/Umwelt gearbeitet SDGs (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen als Hauptthematik und eventuell Grüne Energien in Bezug auf eine Kreislaufwirtschaft einfließen lassen. Nachhaltige Bildung ist da natürlich auch ein großer Teil davon. In den allgemeinen Bestimmungen des Lehrplanes wird immer sehr viel von Eigenständikeit, Verantwortungsbewusstsein und dergleichen gesprochen. Dies wäre der Anker, an dem man ansetzen kann, um Nachhaltigkeitsbildung zu argumentieren. Weiters müsste man sich die einzelnen Curricula und Fachdidaktiken der jeweiligen Fächer ansehen, um wirklich verlässliche Aussagen treffen zu können. Meiner Meinung nach also ein Thema, das sehr viel theoretische Lektürearbeit vorsieht und weniger praktische Forschung. Im Lehramtsstudium habe ich bis jetzt noch nie einen Kurs/Thema bzgl. Nachhaltigkeit / Umweltbildung gehabt (das fehlt definitiv) Projekte / Initiativen bzgl. Nachhaltigkeit könnten in einer Schule geforscht werden (z.B. Mülltrennungs-Initiative -> practices & beliefs der SuS und Lehrenden) Im Sudium ist mir das (außer in biologie- aber dort natürlich in einem anderen Kontext) noch nicht begegnet. Mich würde es vor allem auch interessieren ob Lehrer*innen die bereits in der PRaxis stehen mit solchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konzeolchen Konze Umfragen unter Studierenden verschiederner Semester, aber auch Lehrende befragen ob ihnen das Konzept geläufig ist und ob sie es an LA Studierende weiter geben. LV Plan der letzten Jahre anschauen ob es hier ein Übung gibt die das Konzept behandelt vor allem in verschiedenen Unterrichtsfächern. Umfragen unter LehramtsstudentInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnenInnen in welchem Ausmaß und inwiefern sie mit dem Thema in Kontakt waren in verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVsin verschiedenen LVs In Bezug auf Komptenzen kann nachhaltiges Lernen/Entwickeln immer herangezogen werden. Wie schaut die Kommunikation zwischen Lehrenden an den Universität und den Lehrenden in der Schule aus --> welche Ansprüche sollen die Lehramtsstudentinnen und -studenten erfüllen für die Schule von denen die Lehrenden an den Universität gar nicht ausgehen --> aufzeigen von Leerstellen Kann mir vorstellen, dass das Thema gerade unter StudentInnen wenig von Außen durch Kurse etc. forciert wird, da man dem Stereotyp aufsitzt, dass diese Themen sowieso am stärksten in dieser Gruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher EbeneGruppe präsent seien, und auf oberflächlicher Ebene Ich kann mich nicht errinnern, dass ich irgendwann im Lehramtsstudium schon einmal mit der Thematik "Nachhaltigkeit" in Kontakt gekommen bin. Nachhaltig an der Schule arbeiten, indem die SuS kaum mehr Papier verwenden und stattdessen auf PCs und Laptops zurückgreifen und damit arbeiten. Damit wird auch digital Learning gestärkt und geschult. Mehr digitale Bildung dadurch. Zum Thema Nachhhaltigkeit habe ich im Studum auch och nciht wirklich was gehört. Ich kann mir auch nichts wirklich darunter vorstellen. Gerade in der Schule haben wir darüber gesprochen, dass die SchülerInnen viel mehr auf wiederverwendbare Umschläge zurückgreifen sollen, wenn sie ihre Bücher schützen wollen. ich hab dazu auch nichts im Studium gemacht, bin aber gerade mit zerowastaustria in kontakt. die wollen unterrichtsmaterial in diese richtung erstellen - konkret geht es um abfallvermeidung, wenn ich mich jetzt richtig erinnere Was bleibt selbst aus dem Studium - wird nachhaltige Bildungs vorgelebt? Gerade in Zeiten von Fridays for future ein essenzielles Thema! Und vor allem etwas, dass mir zu Schulzeiten fehlte (Maturajahrgang 2015) Teachers for future (falls ich das Thema richtig verstanden habe) ## Thema 4 Eure Notizen hier: Den eigenen Unterricht bzw. die eigene Herangehensweise an Textkommentierung in einem Video beobachten und evaluieren zu können ermöglicht immer den distanzierten Blick. Man ist nicht mehr mitten im Geschehen, sondern kann sachlich und nüchtern verschiedene Aspekte der eigenen Unterrichtsarbeit beobachten. Die Wiederholung erlaubt es zudem, sich einzelne Teilaspekte genauer zu besehen. Problematisch finde ich, dass es sich bei Videodokumentationen immer um Momentaufnahmen handelt. Wer Schwächen und Fehler sucht, der wird diese auch finden, auch wenn diese sich bei einem möglichen weiteren Unterricht nicht wiederholen müssen... Herausforderung für die unterschiedlichen Fächer, in dem einem Fach mehr in dem anderen Fach weniger gut anwendbar. Es kann besser erklärt werden was man mit dem eigens gegebenen Feedback ausdrücken möchte. Ich unterricht schon selbst und finde die Idee sehr spannend. Ich unterrichte Mathematik und tu mir oft schwer, am Papier durch Notizen zur Hausübung auszudrücken, was genau nicht stimmt bzw. ab wann genau die HÜ nicht mehr nachvollziehbar ist. Den Arbeitsaufwand stelle ich mir groß vor, also viel größer als beim "herkömmlichen" Verbessern, jedoch der Nutzen für den Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden en Lernenden Idee ist grundsätzlich sehr gut, jedoch ist es auch zu einem gewissen Maße eine Frage der Technik, welche bei dein S.u.S. verfügbar sein muss. Problem der Fächer (Sport und Geschichte???). ansonsten sicherlich eine spannende Geschichte! Frage über das Forum wo ich die Videos teile. Handynachricht für meinen Geschmack zu privat. Gibts das was ? In welcher Sprache im Fremdsprachenunterricht oder im DaF/DaZ-Kontext, wo man als LP die Erstsprache der SuS nicht spricht -> verstehen sie das Video Feedback? Möglichkeit vielleicht sogar mehr Feedback zu geben; vielleicht hören es sich SuS eher an (anstatt das Feedback zu lesen); technische Mittel müssen vorhanden sein und funktionieren; Peer-Feedback Möglichkeit mit Video? Auf der Uni habe ich selbst oft Audio-Feedback bekommen, was einen sehr positiven Effekt auf mich hatte. Ebenfalls denke ich, dass diese Methode Zeit sparen könnte und SuS den Individualisierungs Aspekt schätzen. d ich gerade in Sprachen (Deutsch, Englisch, FRanz, Türkisch,. etc) eine sehr gute idee, vor allem wegen der Performanz und dem Kontext. --> Diskussion. Viel transparentere Art mit Fehlerkorrektur umzugehen und vor allem leichter für Schüler*innen. Man müsste im Laufe des Korrekturverfahrens einfach das Handy/Smarphone mitfilmen lassen, um Eindrücke und Kommentare aufnehmen zu können. ) Lässt sich im Deutschunterricht oder Fächern mit Texten besser umsetzen als in anderen Fächern. Ist aber für Schülerinnen und Schüler sicher einprägsamer und leichter nachzuvollziehen. Ich vermute eine intensivere Beschäftigung mit den gemachten Fehlern. Wie wird den SuS das Video-Feedback übermittelt? Nur dann sinnvoll, wenn es ein Sprachfach / ein Fach ist, in dem man kreativ arbeiten kann, ist; hört sich aber nach einer guten Idee an ) Wann/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck/zu welchem Zweck lässt sich Videofeedback gut einsetzen? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben? Welche Länge sollte so ein Video haben ScreenRecording - zeigen des Fehlers, evtl. Korrekturansatz mit sprachlichem Feedback (wie halte ich das als Lehrkraft für mich fest-wie stelle ich fest, ob jemand immer den selben Fehler macht - doppelte Buchführung) Prinzipiell ein sehr interessantes Thema und eine gute Idee - aber nicht in allen Schulfächern anwendbar? Außerdem muss im Klassenverband vorhin wirklich eindringlich besprochen werden, wie genau mit den Kommentaren der Lehrperson weitergearbeitet wird. Videovideoback soll wie sonst auch, kurz und knackig sein. Das Feedback sollte sowohl einen positiven als auch negativen Aspekt beinhalten. Die Erstellung der Videos halt sehr zeitaufwendig und bedarf daher eines konkreten Konzeptes hinsichlich Inhalt, Layout, Aufbau etc. interessant bei Texten und in Sprach UF vielleicht auch im DaF/DaZ Unterricht besonderns hilfreich, die frage ist, wie lang so ein Feedback sein darf (zeitlich) um bei den SuS auch anzukommen ## Thema 5 Eure Notizen hier:

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