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title: Los 3, Data Fedlex (22064) 104, Fedlex 2032-2032
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# Weiterführende Unterlagen TB, EK, TS und ZK für Los 3, Data Fedlex,(22064) 104, Fedlex 2032-2032
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# TB (Teilnahmebedingungen)
# Eignungskriterien (EK)
## EK01
## EK02
## EK03
## EK04
## EK05
## EK06
## EK07
## EK08
## EK09
## EK10
## EK11
## EK12
## EK13
# Technische Spezifikationen (TS)
## TS01
## TS02
# Zuschlagskriterien (ZK)
## ZK01
## ZK02 (.1,.2,.3,.4)
## ZK03 (.1, .2)
## Über Zazuko GmbH
Zazuko GmbH unterstützt Firmen, Organisationen und Behörden im Bereitstellen und Nutzen von Linked Data. Als eine der führenden Schweizer Firmen in der Semantic Web Welt bauen wir auf langjährige praktische Erfahrung auf. Wir unterstützen unsere Kunden auf unterschiedlichsten Ebenen: von ersten Konzepten und Prototypen über die technische Umsetzung bis zum Design und der Umsetzung von komplexen Softwarearchitekturen. Unser primärer Fokus dabei ist, für unsere Kunden einen klaren Mehrwert zu schaffen.
Mitarbeiter für Los2:
* Adrian Gschwend, adrian.gschwend@zazuko.com, 079 361 11 09
* Stellvertreter: Michael Luggen, michael.luggen@zazuko.com, 078 879 19 30
## Projektübersicht
Adrian Gschwend war/ist in den folgenden Projekten als technischer Projektleiter und Umsetzer tätig respektive tätig gewesen. Einige dieser Projekte wurden nach HERMES geführt.
Relevant für folgende Punkte:
* EK03 Erfahrung Referenzprojekt aus dem Bereich e-Government
* TS01 Erfahrung mit Linked Data
* ZK06 Projekt-Erfahrung mit Leistungserbringer des Bundes
### SECO: LINDAS, produktiver Betrieb
__Firmenname__: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Holzikofenweg 36, 3003 Bern
__Kontaktperson__: Dieter Wälti, Projektleiter, 058 462 29 52, dieter.waelti@seco.admin.ch
__Umfang__: 145'000 CHF (Grundauftrag & abgerufene Option)
__Zeitpunkt__: Juni 2015 - Juli 2016
__Ort__: Bern.
Unterstützung von Drittanbieter für den erfolgreichen produktiven Betrieb der LINDAS Plattform.
Die Unterstützung beinhaltet insbesondere folgende Punkte:
* Technologische Erläuterungen, um internen und externen Stakeholdern (Stakeholder sind insbesondere Mitarbeitende von Behörden und KMU sowie die Gesamtbevölkerung) den Nutzen von LINDAS zu vermitteln.
* Analyse der bestehenden Systeme und Daten des Datenhalters.
* Unterstützung bei der Evaluierung der geeigneten Schnittstellen (z.B. direkte Linked Data Generierung oder Exports via CSV).
* Sicherstellung von Interoperabilität und Nachhaltigkeit, u.a mit Beratung bezüglich URI Konzepten und Namensraum.
* Technische Unterstützung innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens: Beratung bezüglich Integration bestehender Werkzeuge, Bibliotheken, W3C Standards und Programmiersprachen.
* Mitarbeit bei Studien zum Thema Linked Data im Behördenumfeld
* Architektur für die Weiterentwicklung der LINDAS Plattform, speziell im Bezug auf SPARQL Cluster Design
### Schweizerisches Bundesarchiv, Projekt aLOD
__Firmenname__: Schweizerisches Bundesarchiv, Archivstrasse 24, 3005 Bern
__Kontaktperson__: Jean-Luc Cochard, Projektleiter, 058 462 83 30, Jean-Luc.Cochard@bar.admin.ch
__Umfang__: ca 100'000 CHF Bund & Kantone, 120'000 CHF EU ODINE Fund (in der Schweiz via SBFI)
__Zeitpunkt__: November 2014 - heute
__Ort__: Bern
Seit Herbst 2014 betreiben das Schweizerische Bundesarchiv und die Archive der vier Kantone Basel, Genf, Neuchâtel und Wallis eine gemeinsame Plattform und SPARQL-Endpunkt mit dem Namen aLOD, mit dem Ziel der Bereitstellung von Archivdaten als Linked Data.
Vom Projektteam definierte Absichten:
* Erforschen der Möglichkeiten von Linked Data für Archive
* Verstehen der technischen Voraussetzungen für die Erstellung und Bereitstellung von Linked Data
* Entwickeln von Best Practices für die Veröffentlichung von Archivdaten als Linked Data
* Integration von Daten aus dezentralen Referenzdatensätzen
* Generell mit einem klaren Fokus auf die Verbesserung des Zugangs zu den Daten für die Nutzer der Archive
* Teilen des Know-hows mit anderen Archiven weltweit
Zazuko wurde als technischer Partner für dieses Projekt gewählt.
Leistungen von Zazuko:
* Umwandeln von bestehenden Daten (hauptsächlich in SQL gespeichert) in Linked Data, mit Hilfe von Open Source-Tools.
* Solr / Lucene Indizes für Textinhalte für hochperformante Suche (erreichbar über SPARQL)
* Daten über `http://data.alod.ch` mit Trifid bereitstellen
* Verknüpfen der Daten mit externen Referenzdatensätzen wie GND (deutsch: Gemeinsame Normdatei, auch bekannt als: Universal Authority File).
* Bereitstellung einer leistungsstarken HTML5-basierten Suchoberfläche, die als Open Source Software _Zazuko Zack Search_ verfügbar ist: `http://data.alod.ch/search/`.
Das Projekt aLOD gewann 2016 einen Betrag von 120'000CHF von der EU (innerhalb des Horizon 2020 Projekts ODINE) um das Projekt in ein Produkt umzuwandeln. Dieses wird nun unter dem Namen _Zazuko Travertin_ bei Kunden produktiv eingesetzt.
### Swisstopo, Projekt ld.geo.admin.ch
__Firmenname__: Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern
__Kontaktperson__: Pasquale Di Donato, Projektleiter, 058 469 03 38, Pasquale.DiDonato@swisstopo.ch
__Umfang__: 22'000 CHF
__Zeitpunkt__: Juni 2016 - Juni 2017
__Ort__: Bern.
Ziel war die Umsetzung eines Linked Data Service für ausgewählte Geodaten der Bundesgeodateninfrastruktur: im Vordergrund stehen das RDF-Modell und die Dienstschnittstelle SPARQL und GeoSPARQL. Der Geodatensatz swissBOUNDARIES3D soll als Linked Data Angeboten werden.
Leistungen von Zazuko:
* Allgemeine Beratung im Bereich Linked Data
* Unterstützung bei der Abbildung von swissBOUNDARIES3D nach dem RDF-Modell (RDF-Serialisierung, Vokabulare, Ontologie) und Transformation der Daten
* Evaluation eines Triple-Store mit einem SPARQL/GeoSPARQL Endpunkts
* Evaluation und Bereitstellung eines Linked Data Middleware, um die Daten via Linked Data Standards und Vorgehen zur Verfügung zu stellen
* Implementieren des WMTS swisstopo Layers in den SPARQL-Frontend YASGUI
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### Bund (LINDAS, aLOD & ld.geo.admin.ch)
In den oben aufgelisteten Projekten hat Adrian Gschwend mit folgenden Triplestores gearbeitet und die genannten Rollen eingenommen:
* SECO: OpenLink Virtuoso (Version 7), ab 2017 Stardog (Version 4)
- Umsetzung SPARQL Abfragen der verschiedenen Use Cases
- SPARQL CONSTRUCT/INSERT Abfragen bei der Überführung von nicht RDF Daten nach RDF
- Konzeptionierung der Architektur für den neuen, redundanten SPARQL Endpunkt auf Basis von Stardog
- Unterstützung dritter (externe Dienstleister) im Erstellen von SPARQL Abfragen
* Schweizerisches Bundesarchiv: Jena Fuseki (Version 1.x und 2.x), Stardog (Version 4 & 5)
- Bereitstellung des initialen Jena Fuseki SPARQL Endpunkts und Betrieb desselben
- Integration eines Lucene Indexes für performante Textsuche
- Überführung der Daten in den neu verwendeten Stardog Endpunkt
- Integration von bestehenden relationalen Datenbanken über den W3C Standard R2RML, integriert in Stardog Version > 4
* Swisstopo: OpenLink Virtuoso (Version 7)
- Architektur des Virtuoso SPARQL Endpunkts in Zusammenarbeit mit Swisstopo Mitarbeiter
- Unterstützung bei der Überführung in produktiven Betrieb, in Zusammenarbeit mit Swisstopo Mitarbeiter
- Unterstützung beim Erstellen von GeoSPARQL Abfragen
- Erstellung föderierter SPARQL Abfragen mit Daten aus SECO Use Cases
Im Bereich eines LINDAS-Use Cases wurden von Adrian Gschwend ausserhalb des SECO Mandats folgende Triplestores auf Performance evaluiert [(Referenz)](https://gist.github.com/ktk/a04e267dd776da2511692e96fc2b5d99):
* OpenLink Virtuoso 7.2
* Stardog 4.0
* Blazegraph 2.1
* Jena Fuseki 2.0
* Ontotext GraphDB 7.0
* Ontos OntoQuad 0.6
Die Erfahrungen aus diesen Tests flossen in die Architektur für die neue LINDAS SPARQL Plattform ein, welche 2017 eingeführt wurde. Aus ausschreibungstechnischen Gründen kam Zazuko GmbH für diese Umsetzung rechtlich nicht mehr in Frage. Adrian Gschwend und Zazuko haben die beiden Umsetzungspartner HES-SO Wallis und Netrics Pro-bono bei technischen Problemen bei der Umsetzung unterstützt.
### Ericsson
__Firmenname__: Ericsson, Torshamnsgatan 21, 164 80 Stockholm, Schweden
__Kontaktperson__: Herr Tawfik Lazraq, Projektleiter, +46 73-095 87 79, tawfik.lazraq@ericsson.com
__Zeitpunkt__: Juni 2017 - heute
__Ort__: Stockholm.
Die Firma Ericsson betreibt ein Entwicklungsprojekt, welches auf einer Linked Data Architektur aufbaut. Die Entwicklerteams in Stockholm und Thalin werden über den ganzen Linked Data Technologiestack unterstützt. Innerhalb von diesem Projekt unterstützt Zazuko und im spezifischen Adrian Gschwend die Firma Ericsson in der Architektur, Umsetzung und Betrieb des Stardog SPARQL Endpunkts.
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## EK01 Erfahrung Ontologie
### SECO: LINDAS, produktiver Betrieb
__Firmenname__: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Holzikofenweg 36, 3003 Bern
__Kontaktperson__: Dieter Wälti, Projektleiter, 058 462 29 52, dieter.waelti@seco.admin.ch
__Zeitpunkt__: Juni 2015 - Juli 2016
__Ort__: Bern
__Projektphasen__: Ab Phase Realisierung.
Punkte spezifisch für ZK01. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
Adrian Gschwend hat innerhalb des LINDAS Projekts die gont.ch Ontologie entwickelt, bereitgestellt und gepflegt. In dieser Ontologie werden Klassen und Attribute definiert, welche für die notwendigen Use Cases relevant sind und nicht über andere Ontologien abgedeckt werden können. Speziell hervorzuheben sind hier die notwenigen Klassen und Attribute für den eCH0071 Standard (Historisiertes Gemeindeverzeichnis, Bundesamt für Statistik). Zazuko betreibt auch den gont.ch Server (Pro-Bono) und stellt mit aktuellen Use Case Partnern die Weiterentwicklung der Ontologie sicher.
Innerhalb des LINDAS Mandats wurden auch weitere Behörden und interessierte Parteien unterstützt. Beim Bundesarchiv wurde dazu innerhalb des Vereins eCH ein Workshop zum Thema Ontologieentwicklung und schema.org durchgeführt. Adrian Gschwend hat in diesem Workshop die technische Beratung gemacht.
### Schweizerisches Bundesarchiv, Projekt aLOD
__Firmenname__: Schweizerisches Bundesarchiv, Archivstrasse 24, 3005 Bern
__Kontaktperson__: Jean-Luc Cochard, Projektleiter, 058 462 83 30, Jean-Luc.Cochard@bar.admin.ch
__Zeitpunkt__: November 2014 - heute
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK01. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
Im aLOD Projekt wurden in einer ersten Phase bestehende Ontologien evaluiert und ausgewählt, welche im Archivkontext relevant sind. Dabei wurde festgestellt, dass es zu diesem Zeitpunkt keinen wirklichen Standard gab, der eine grössere Verbreitung gefunden hat.
In einer ersten Umsetzung ab 2015 wurde eine eigene Ontologie entwickelt, welche die fehlenden Klassen und Attribute definiert. Diese Ontologie ist bis heute in Gebrauch. Im Verlauf des Projektes entstand Kontakt mit verschiedenen Organisationen aus dem Archivumfeld, unter anderem mit Mitarbeiterinnen des Archives Nationales in Paris. Diese sind wesentlich an der Entstehung vom _Records in Contexts Conceptual Model_ beteiligt. Das Modell wurde im Dezember 2016 präsentiert, aktuell entsteht eine Umsetzung als OWL Ontologie. Zazuko (konkret die Mitarbeiter Adrian Gschwend und Michael Luggen) haben Zugriff auf die aktuelle, noch nicht veröffentlichte Ontologie und unterstützten das Records in Contexts Projektteam als Invited Experts in der finalen Umsetzung der Ontologie. Die Veröffentlichung ist für Herbst 2017 vorgesehen.
### Swisstopo, Projekt ld.geo.admin.ch
__Firmenname__: Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern
__Kontaktperson__: Pasquale Di Donato, Projektleiter, 058 469 03 38, Pasquale.DiDonato@swisstopo.ch
__Zeitpunkt__: Juni 2016 - Juni 2017
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK01. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
Adrian Gschwend unterstützte Swisstopo innerhalb von diesem Projekt bei der Evaluation geeigneter Ontologien (Konzept) im Bereich Geodaten und der Umsetzung der Swisstopo Daten in die gewählten Ontologien (Realisierung). Wo notwendig wurden neue Klassen und Attribute definiert, welche innerhalb vom Swisstopo Namespace geführt werden. In Vorbereitung der Einführung wurden auf Basis der Ontologie entsprechende SPARQL Abfragen erstellt.
## ZK02 Erfahrung Use Case Datenintegration Datenpublikation
__Firmenname__: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Holzikofenweg 36, 3003 Bern
__Kontaktperson__: Dieter Wälti, Projektleiter, 058 462 29 52, dieter.waelti@seco.admin.ch
__Zeitpunkt__: Juni 2015 - Juli 2016
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK02. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
Das Mandat für LINDAS war spezifisch gedacht für die Unterstützung von Use Case Partnern bei der Datenintegration und Publikation. Innerhalb des Mandats wurden unter anderem folgende Use Cases unterstützt und umgesetzt:
* Historisiertes Gemeindeverzeichnis
- Umsetzung des eCH0071 XML Datensatzes nach Linked Data
- Erstellung und Pflege der entsprechenden Ontologie (innerhalb von gont.ch)
- Komplette Automatisierung der Transformations-Pipeline
* LD-Didok
- Umsetzung der SBB/Bundesamt für Verkehr DIDOK (Dienststellen Dokumentation) nach Linked Data (aus Excel/CSV)
- Bereitstellung von GeoSPARQL Abfragen
- Umwandlung von LV* Koordinaten nach WGS84 lat/long
* Stapfer Enquette
- Extraktion und Überführung der MySQL Datenbank der Uni Bern nach Linked Data, mit Hilfe vom R2RML Standard und der entsprechenden Integration in Stardog
* Bundesamt für Umwelt (BAFU) Umwelt Basisdaten
- Umsetzung von zwei Umwelt Basisdatensets vom BAFU nach Linked Data
- Evaluation und Umsetzung auf Basis der RDF Data Cube Ontologie
- Beratung und Unterstützung bei der Erstellung eines generischen RDF Data Cube Viewers durch die Berner Fachhochschule
* Tierseuchenausbreitung
- Umwandlung von CSV Daten zur Tierseuchenausbreitung nach Linked Data, schema.org Ontologie basiert
- Unterstützung bei der Abfrage derselben via SPARQL
In sämtlichen Use Cases wurden entsprechende URI Konzepte erarbeitet und Ontologien evaluiert, und wo notwendig, neue Ontologien erstellt. Die Transformierten Daten wurden danach in der LINDAS Plattform eingepflegt und zur Verfügung gestellt. Zudem wurde innerhalb von Zazuko die Software _Trifid_ erstellt, welche als Open Source Software zur Verfügung gestellt wird und in diversen Linked Data Projekten Anwendung findet. Trifid stellt dabei die so genannte HTTP Dereferenzierung der URIs zur Verfügung und stellt somit sicher, dass es sich wirklich um Linked Data handelt und nicht nur um RDF in einem Triplestore. Für die technischen Anwender werden auch beispielhafte SPARQL Anfragen und Dokumentation zur Verfügung gestellt.
### Schweizerisches Bundesarchiv, Projekt aLOD
__Firmenname__: Schweizerisches Bundesarchiv, Archivstrasse 24, 3005 Bern
__Kontaktperson__: Jean-Luc Cochard, Projektleiter, 058 462 83 30, Jean-Luc.Cochard@bar.admin.ch
__Zeitpunkt__: November 2014 - heute
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK02. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv und den involvierten Kantonen wurden Archivdaten aus den jeweiligen Datenbanken und Archivsystemen exportiert. Nach einer ersten Konzeptphase wurden diese Daten in enger Zusammenarbeit mit den Kunden nach Linked Data überführt, initial über das Werkzeug OpenRefine. Ziel der ersten Umsetzung war den Kunden ein besseres Gefühl dafür zu geben, was eine Umsetzung der Daten nach Linked Data technisch bedeutet.
Für einige Kunden steht eine in einem zweiten Schritt erarbeitete, vollständig automatisierte Erstellung der öffentlichen Archivdatensätze zur Verfügung. Dafür wird eine für den Kunden spezifische Datenpipeline bereitgestellt, welche die Daten in einem definierten Format angeliefert kriegt (beispielsweise CSV) oder diese direkt in der relationalen Datenbank (Aktuell Oracle oder MySQL) abholt und nach RDF transformiert.
Die transformierten Daten werden über einen SPARQL Endpunkt bereitgestellt und können als Linked Data über Trifid aufgelöst werden. Für Archivnutzer sind beide Ansätze zu technisch, für dieses Zielpublikum steht das neu erarbeitete Frontend _Zack_ zur Verfügung, welche mächtige Filtermöglichkeiten bietet und in enger Zusammenarbeit mit den Archivnutzern entstanden ist.
## ZK03 Erfahrung mit DataStore/SPARQL Endpoint-Lösung
### Schweizerisches Bundesarchiv, Projekt aLOD
__Firmenname__: Schweizerisches Bundesarchiv, Archivstrasse 24, 3005 Bern
__Kontaktperson__: Jean-Luc Cochard, Projektleiter, 058 462 83 30, Jean-Luc.Cochard@bar.admin.ch
__Zeitpunkt__: November 2014 - heute
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK03. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
* Konzeption und Bereitstellung des initialen Jena Fuseki SPARQL Endpunkts und Betrieb desselben (ab 2015)
* Konzeption eines SPARQL Endpunkts mit Stardog, da Jena Fuseki nicht die nötige Performanz liefern konnte
* Migration der Daten nach Stardog (Betrieb durch Zazuko) (Realisierung und Einführung/Betrieb) (ab 2016)
* Optimierung entsprechender SPARQL Abfragen, in Zusammenarbeit mit Stardog
* Skalierung der Plattform für Millionen von Archivrecords entsprechend den Anforderungen eines produktiven Betriebs
* Migration der Daten in den Stardog Endpunkt von LINDAS (ab 2017), sowohl für Produktion wie Testing
* Integration eines Lucene Indexes für performante Textsuche, sowohl in Jena Fuseki wie Stardog
* Anpassung entsprechender SPARQL/Lucene Suchanfragen
* Integration von bestehenden relationalen Datenbanken über den W3C Standard R2RML, integriert in Stardog Version > 4, mit entsprechender Automatisierung (Projektteilnehmer Staatsarchiv Basel Stadt)
### SECO: LINDAS, produktiver Betrieb
__Firmenname__: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Holzikofenweg 36, 3003 Bern
__Kontaktperson__: Dieter Wälti, Projektleiter, 058 462 29 52, dieter.waelti@seco.admin.ch
__Zeitpunkt__: Juni 2015 - Juli 2016
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK03. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
* Realisierung von Use Cases auf Basis des bestehenden OpenLink Virtuoso SPARQL Endpunkts
* Evaluation von SPARQL Endpunkten (ausserhalb SECO Mandat, aber aufbauend auf deren Use Cases, konkret Tierseuche)
* Erarbeitung eines Konzeptes für einen hochperformanten SPARQL Cluster auf Basis von Stardog
* Erstellen der technischen Anforderungen für die Offertenanfrage Stardog, technische Gespräche mit Stardog, Begleitung On-Boarding Stardog
* Pro-bono Unterstützung der Umsetzungspartner für Realisierung und Einführung von Stardog. Aus ausschreibungstechnischen Gründen kam Zazuko GmbH für diese Umsetzung rechtlich nicht mehr in Frage.
### Swisstopo, Projekt ld.geo.admin.ch
__Firmenname__: Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern
__Kontaktperson__: Pasquale Di Donato, Projektleiter, 058 469 03 38, Pasquale.DiDonato@swisstopo.ch
__Zeitpunkt__: Juni 2016 - Juni 2017
__Ort__: Bern.
Punkte spezifisch für ZK03. Aus Übersichtsgründen wird der generische Projektbeschrieb der Projektübersicht in den Antworten der Technischen Spezifikation (TS) nicht wiederholt.
* Evaluation eines Triple-Stores mit einem SPARQL/GeoSPARQL Endpoint (Wahl des Kunden: OpenLink Virtuoso)
* Beratung des Kunden im Bezug auf den Betrieb des Endpunkts in der AWS (Amazon Web Services) Cloud
* Unterstützung bei der Realisierung und Einführung, konkret beim Erstellen von GeoSPARQL Abfragen und föderierten Abfragen auf LINDAS Datensätze
* Testen der Plattform in Zusammenarbeit mit dem Kunden
## ZK04 Ausbildung (IKT)
### Adrian Gschwend
* Ausbildung zum Elektroniker, Spezialisierung Mess- und Prüftechnik
* Studium an der Berner Fachhochschule als Informatik Ingenieur, Abschluss: Dipl. Ing. FH der Informatik, Abschlussjahr: 2002
Diplom folgt auf der nächsten Seite
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## ZK05 Ausbildung (Fach)
### Adrian Gschwend
* Ausbildung zum Elektroniker, Spezialisierung Mess- und Prüftechnik
* Berufsmaturität an der Gewerbeschule Biel, Berufsbegleitend. Abschlussjahr: 1997
- BWL und VWL Stufe Berufsmaturität
* Studium an der Berner Fachhochschule als Informatik Ingenieur, Abschluss: Dipl. Ing. FH der Informatik, Abschlussjahr: 2002
- BWL und VWL Stufe Fachhochschule
* Anstellung an der Berner Fachhochschule, Bereich Wirschaft, Gesundheit und Soziales (WGS), Abteilung E-Government
- Dozent für den Kurs "E-Business" (2015/2016)
## ZK07 Sprachkenntnisse Französisch
Adrian Gschwend:
* oral C2, écrit B2 (Nach [Europass](http://europass.cedefop.europa.eu/sites/default/files/cefr-fr.pdf
))
* Seit 1994 durchgehend wohnaft in der zweisprachigen Stadt Biel/Bienne
* Zweisprachiges Studium in Informatik an der Berner Fachhochschule in Biel/Bienne
* Zivildiensteinsätze im französischsprachigen Jugendzentrum Villa Ritter in Biel/Bienne
- 8 Monate in 2003
- 6 Wochen in 2007 (nicht mehr ausgewiesen im Dienstbüchlein, wurde später nur noch digital bei der zuständigen Stelle geführt)
- Bis heute aktiv tätig als Mitglied des Stiftungsrates Fondation Villa Ritter und Mitglied des Vereins Villa Ritter
Bestätigung folgt auf den nächsten zwei Seiten
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# Anhang
## Organigramm
### SECO: LINDAS, produktiver Betrieb
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### Schweizerisches Bundesarchiv, Projekt aLOD
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### Swisstopo, Projekt ld.geo.admin.ch
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## Zustimmung zur Auskunftserteilung
### Schweizerisches Bundesarchiv, Projekt aLOD
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### Swisstopo, Projekt ld.geo.admin.ch
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### SECO: LINDAS, produktiver Betrieb
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