Ein Unterrichtsprojekt von Philippe Wampfler.
Kontakt: phwampfler@gmail.com
Geeignet für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse.
Das Projekt ist eine Vorarbeit für ein Buchprojekt. Ein Konzeptentwurf dazu findet sich hier. (Diese Seite habe ich mit HackMD gestaltet.)
Netzkommunikation trägt dazu bei, dass immer mehr Menschen Verschwörungstheorien wahrnehmen. Der Amerika-Forscher Michael Butter hat darüber ein Buch geschrieben.
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Zeynep Tufekci ist eine türkischstämmige Forscherin, die in den USA lebt. In einem Aufsatz hat sie erklärt, wie das Internet bei Protesten und ihrer Kontrolle wirkt.
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Morozov gilt als einer der härtesten Kritiker der digitalen Unternehmen. In seinem Buch hat er etwa aufgezeigt, wie digitale Technologie die Tätigkeit der Polizei beeinflusst und was wir daraus lernen können. (Im Text fehlt noch ein Abschnitt.)
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»Die bisherige Gesellschaft war wie aus Billardkugeln zusammengesetzt, die wir im Laufe der Zeit gelernt haben, zu einem belastbaren Gebilde zu arrangieren. Nun werden diese Kugeln nach und nach durch winzige Schrotkugeln ersetzt. Das verändert radikal den sozialen Aggregatzustand und die gesellschaftliche Statik – und zwingt uns dazu, neue Wege zu finden, aus den feineren Partikeln eine stabile Ordnung zu bauen.« (S. 16)
Das Zitat verdeutlicht, was der deutsche Journalist Christoph Kucklick mit »granulare Gesellschaft« meint. Im Textauszug fragt er sich, wie die Möglichkeit, immer feinere Daten auszuwerten, Machtgefüge in Staaten beeinflusst.
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In ihrem Kommunikationsbuch haben die beiden Autoren wichtige Kommunikationstheorien knapp beschrieben. Drei davon erklären, wie Medien wirken und Menschen beeinflussen können – gerade auch im Rahmen der Digitalisierung.
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Unter Cybermobbing leiden viele Kinder und Jugendliche. Katzer erklärt in ihrem Buch wichtige Zusammenhänge. Der vorliegende Text ist ein Ausschnitt aus zentralen Kapiteln.
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Wir können heute vieles vermessen und fast jede menschliche Aktivitäten in Daten übersetzen. Was bedeutet das?
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(Achtung: Anspruchsvoll!)
Skinner-Boxen sind Tierkäfige, die Tiere dazu bringen, bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen. Chatfields These: Digitale Geräte manipulieren uns ganz ähnlich, wie Skinner-Boxen das mit Tieren gemacht haben.
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Wir sprechen oft sehr vorschnell davon, jemand sei »süchtig« nach digitalen Medien. te Wildt betreut Suchtkranke und hat ein Buch über digitale Abhängigkeit geschrieben. In der Einleitung vergleicht er digitale Medien mit Alkohol.
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Wie wirken soziale Medien auf Jugendliche? Danah Boyd hat als eine der ersten mit Jugendlichen darüber gesprochen und führt ihre Sicht in einem Buch aus. Dabei führt sie mit »Affordanz« einen wichtigen Begriff ein.
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Algorithmen haben eine große Bedeutung für die Digitalisierung. Daum behauptet, wir lebten in einem Zeitalter des Algorithmus – und erklärt, was daran problematisch ist: Oft wissen wir nicht, nach welchen Kriterien sie uns steuern.
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Informationen sind wie Zahnpasta – sie lassen sich nicht mehr in die Tube zurückdrücken, wenn sie geäußert worden sind. Seemann analysiert das als Kontrollverlust.
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Martin Lindner erklärt, wie eine neue Wissensgesellschaft entsteht und was das für die Bildung bedeutet.
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Welche politischen Möglichkeiten bietet Netzkommunikation? Können wir darauf vertrauen, dass Technologie Demokratie verbessert?
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Software, die direkt mit unserem Gehirn verbunden ist: Ist das realistisch oder Science Fiction? Miriam Meckel hat darüber ein Buch geschrieben und zeigt, was davon heute schon aktuell ist.
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