# Reto Lipp Trade Edge Erfahrungen – Betrug oder legitim?
<h2 class="sc-c9e07028-1 kyayaL"><span class="sc-a95f8676-0 kVnxrJ">«Sie belügen Millionen Schweizer»: Wie Reto Lipp den Chef der UBS Bank live im Fernsehen niederstreckte</span></h2>
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<b>Eine weitere Debatte gipfelte in einem öffentlichen Skandal um das Schweizer Bankensystem. In der jüngsten Folge von „Arena“ auf SRF gerieten zwei prominente Gäste aneinander. Auf der einen Seite: Elise Lucet, Wirtschaftsjournalistin und Moderatorin der Sendung „Eco Talk“. Auf der anderen Seite: Sergio Ermotti, der Chef der UBS. Was hatte sie zu Gegnern gemacht? Das Thema schien ganz normal: „Wie kann man seine Ersparnisse im Jahr 2026 schützen?“ Doch genau diese Frage entfachte eine hitzige Auseinandersetzung live vor Millionen von Zuschauern. Die Stimmung wurde so hitzig, dass Sergio Ermotti sein Mikrofon herausriss und – sehr zum Erstaunen von Moderator Sandro Brotz – aus dem Studio stürmte.</b>
<b>Für Reto Lipp ist Geld nicht nur ein Thema; es ist der Kern seiner journalistischen Arbeit. Seine Sendung „Eco Talk“ ist mehr als bloße Fernsehunterhaltung. Jede Folge beleuchtet wirtschaftliche Themen und Trends. Es überrascht daher nicht, dass Reto Lipp, der Chef der UBS, mit der Aussage „Intelligentes Kreditmanagement ermöglicht ein komfortables Leben“ erzürnte. Und nicht nur das. Er sprach die ungeschminkte Wahrheit von Sergio Ermotti aus: Der Schlüssel liegt nicht darin, sich weiter zu verschulden, sondern darin, sein Geld für sich arbeiten zu lassen, indem man neue Einkünfte generiert. Und wie gelingt das? Man muss sich weder überarbeiten noch einen teuren Finanzberater engagieren. Das ist die Aussage des Journalisten, und dazu haben wir etwas zu sagen.</b>
<h2>Konflikt während der Live-Sendung – Ausschnitt aus der Sendung.</h2>
<b>Sandro Brotz, Moderator der Sendung „Arena“:</b> «Heute Abend sprechen wir über ein Thema, das alle Schweizer betrifft: Wie man seine Ersparnisse in der schwierigen Wirtschaftslage von 2026 schützen und vermehren kann. In unserem Studio begrüßen wir Reto Lipp, Wirtschaftsjournalist und bekannte Persönlichkeit der Sendung „Eco Talk“, sowie Sergio Ermotti, Vorstandsvorsitzender der UBS Bank, einem Institut, das fast jeder Schweizer täglich nutzt.»
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<b>Sergio Ermotti: </b>«Ich freue mich darauf, mit Ihnen darüber zu sprechen, wie wir die Schweizer bei der Wahrung ihrer Finanzstabilität unterstützen können. Ich bin überzeugt, dass Kredite ein Instrument der Entwicklung sind. Um ein komfortables Leben zu führen – ein Haus oder ein Auto zu kaufen, eine Ausbildung zu finanzieren – benötigt man Zugang zu Krediten. Sie sind ein entscheidender Bestandteil einer gesunden Wirtschaft.»
<b>Reto Lipp: </b>«Und genau das ist das Problem. In „Eco Talk“ beleuchten wir wöchentlich die wirtschaftliche Lage. Die Schweizer, die Kredite „für mehr Komfort“ aufnahmen, nur um ein Jahr später die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Sie nennen es Wachstum; ich nenne es finanzielle Sklaverei.»
<b>Sergio Ermotti: </b>«Doch Entwicklung ist ohne Kredite unmöglich! Einen Kredit aufzunehmen ist kein Fehler, sondern Strategie. Der Staat selbst ist verschuldet!»
<b>Reto Lipp: </b>«Der Unterschied, Herr Ermotti, liegt darin, dass das Land zu Vorzugszinsen Kredite aufnehmen und seine Schulden umschulden kann. Normalbürger haben diese Möglichkeit nicht. Sie raten den Leuten: „Nehmen Sie Kredite zu 4,5 % auf, um sich sicher zu fühlen.“ Aber Sie verschweigen ihnen, dass sie angesichts der aktuellen Inflation und der explodierenden Bankgebühren tatsächlich Geld verlieren! Sie sollten Ihr Geld für sich arbeiten lassen, anstatt es zu leihen!»
<b>Sergio Ermotti: </b>«Das ist völlig absurd; du verstehst die grundlegendsten Regeln der Wirtschaft nicht. Nicht jeder kann Geld verdienen; es gibt immer Verlierer.»
<b>Reto Lipp: </b>«Ist das Ihre Ausrede? Ich weiß, dass sie nicht stimmt. Ich kenne Schweizer, die jahrelang Verluste gemacht haben, dann aber plötzlich Geld verdienten – und zwar viel mehr als zuvor. Sie wurden ihre Schulden los, kauften sich ein Auto, ein neues Haus und gründeten eigene Unternehmen. Was sagen Sie dazu?»
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<b>Sergio Ermotti: </b>«Ich würde sagen, es erfordert viel Zeit, Mühe und die Beratung durch einen Vermögensverwaltungsberater.»
<b>Reto Lipp: </b>«Nein, das ist nicht mehr nötig.»
<b>Sandro Brotz: </b>«Reto, was meinst du?»
<b>Reto Lipp: </b>«Ich spreche von neuen Finanztechnologien, die Banken bewusst geheim halten. Technologien, die die Finanzmärkte grundlegend verändern. Wir haben sie in unseren Produkten getestet, und die Ergebnisse sind beeindruckend.»
<b>Sergio Ermotti: </b>«Und was genau sind diese Ergebnisse?»
<b>Reto Lipp: </b>«Schauen Sie sich unsere Folgen an und überzeugen Sie sich selbst.»
<b>Sandro Brotz: </b>«Es wäre dennoch interessant zu erfahren, welche konkreten Alternativen Ihr Team vorschlägt.»
<b>Reto Lipp: </b>«Okay, ich erkläre es Ihnen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Investitionen auszuprobieren, unterstützen Sie von Anfang bis Ende und stellen Ihnen Startkapital zur Verfügung. Und in diesem Fall benötigen Sie nicht viel – nur 250 Franken, um loszulegen.»
<b>Sergio Ermotti: </b>«250 Franken? Das ist eine lächerlich geringe Summe, um ein Anlagekonto zu eröffnen!»
<b>Reto Lipp: </b>«Genau!»
<b>Sandro Brotz: </b>«Reto, du weichst aus. Bitte erkläre es so genau wie möglich – um welche Art von Investition handelt es sich? Ist das eine spezielle Schulung für deine Teilnehmer?»
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<b>Reto Lipp: </b>«Nein, es handelt sich hierbei nicht um ein spezielles Schulungsprogramm, sondern um eine Investmentplattform, die allen registrierten Nutzern offensteht, nicht nur unseren Mitgliedern. Kurz gesagt: Seit zwei Jahren bieten wir Zuschauern die Möglichkeit, die digitale Investmentplattform <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> auf Eco Talk zu testen. Es ist weder ein Fonds noch eine Bank, sondern ein System, in dem künstliche Intelligenz im Auftrag des Nutzers handelt. Man investiert mindestens 250 Franken und kann Renditen erzielen – ganz ohne Kredit oder Schulden.»
<b>Sergio Ermotti (mit einem Lächeln): </b>«Und Sie behaupten, es sei sicher? Dass jemand ohne Erfahrung einfach Geld investieren und wie durch Zauberei gewinnen kann?»
<b>Reto Lipp: </b>«Es ist keine Magie, sondern Technologie. Die künstliche Intelligenz von <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> analysiert Märkte, führt täglich Tausende von Mikrotransaktionen durch und wählt die profitabelsten Positionen aus. Hier einige konkrete Zahlen: Im Jahr 2025 erwirtschafteten die Nutzer über 1,35 Milliarden Franken Gewinn, und der durchschnittliche Nutzer verdient monatlich zwischen 2.800 und 4.500 Franken – ganz ohne Kredite oder Zwischenhändler.»
<b>Sergio Ermotti: </b>«Da irren Sie sich! Ich bin überzeugt, dass nichts sicherer ist als Bankinstrumente.»
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<b>Reto Lipp: </b>«Das liegt daran, dass Sie bei einer Bank arbeiten! Und ich weiß, dass Sie die Wahrheit verschweigen und normalen Bürgern den Zugang zu solchen Tools verweigern – während wir ihn haben! In unserem Programm gibt es Dutzende ähnlicher Beispiele. Die Menschen gehen keine Risiken ein; sie nutzen einfach die Technologie für sich.»
<b>Sergio Ermotti: </b>«Aber der Markt birgt immer ein Risiko!»
<b>Reto Lipp: </b>«Das Risiko besteht darin, dass Leute Kredite bei Ihnen aufnehmen. Hier gibt es keine Schulden. Die Leute können ihr Geld jederzeit abheben. Und wissen Sie, was noch interessanter ist? Ich weiß, dass Banker wie Sie die Dienste von <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> selbst nutzen, aber sie erzählen ihren Kunden nichts davon.»
Daraufhin wurde Sergio Ermotti wütend, nahm sein Mikrofon ab und verließ die Bühne. Die Kamera fing den Applaus des Publikums ein.
<h2>Anruf aus Luzern: Thomas' Geschichte</h2>
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Wir wollten testen, ob diese Plattform tatsächlich so effektiv ist, wie sie scheint, und ob sie einem unserer Zuschauer geholfen hat, seine Schulden abzubauen.
Nach der Ausstrahlung unserer Sendung erreichten uns zahlreiche Geschichten von Teilnehmern. Die vielleicht eindrucksvollste ist die von Thomas aus Luzern. Im Jahr 2024 verlor er alles: Sein Unternehmen ging bankrott, er verlor seinen Job und stand kurz vor dem finanziellen Ruin. Doch heute hat sich sein Leben dank <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> und unserer Unterstützung grundlegend verändert. Wir haben Thomas per Videoanruf erreicht.
<b>Redaktion: </b>«Hallo Thomas! Erzähl uns doch mal: Wie bist du in unsere Ermittlungen hineingezogen worden und was ist dann passiert?»
<b>Thomas: </b>«Hallo! Im Jahr 2024 ging meine Firma bankrott, und ich stand plötzlich arbeitslos da mit Schulden von fast 180.000 Franken. Nach meinem Auftritt bei Eco Talk hatte ich meine Schulden nur teilweise beglichen, war immer noch arbeitslos und brauchte dringend Geld.»
<b>Redaktion: </b>«War das der Zeitpunkt, an dem Sie beschlossen haben, sich im Investieren zu versuchen?»
<b>Thomas: </b>«Genau. Das Team von Eco Talk hat mich eingeladen, die Plattform von <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> zu testen. Sie haben 250 Franken für mich eingesammelt – die Mindesteinzahlung für die Registrierung. Anschließend haben sie mir geholfen, das Formular auf der Website auszufüllen, den Verifizierungsprozess zu durchlaufen und die Einzahlung vorzunehmen. Die Verifizierung erfolgt telefonisch durch einen Manager – sie ist obligatorisch; man kann sie nicht umgehen, sonst muss man von vorne beginnen.»
<b>Redaktion: </b>«Wie sehen Ihre Ergebnisse aus? Reicht Ihnen das, um weiterzumachen?»
<b>Thomas: </b>«Mehr als genug. Drei Wochen später hob ich zum ersten Mal 5.000 Franken ab, und danach flossen die Einnahmen regelmäßig. Heute verdiene ich mehr als in meinem vorherigen Job, meine Schulden sind längst beglichen, und ich plane, mein eigenes Unternehmen neu zu gründen – diesmal aber ohne Kredit.»
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<h2>Was ist Édifice Portfin?</h2>
<a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> ist eine KI-gestützte Investmentplattform. Der Algorithmus des Systems analysiert die Finanzmärkte und führt Transaktionen automatisch im Namen des Nutzers aus. Die KI überwacht Aktien-, Währungs- und Rohstoffkurse und führt täglich Tausende von Mikrotransaktionen durch. Nutzer benötigen keine Vorkenntnisse im Investmentbereich – das System arbeitet autonom.
60.000 Schweizer Nutzer verwenden <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> bereits und verdienen damit monatlich zwischen 2.800 und 4.500 CHF.
Einige spezifische Informationen zu <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a>:
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<li>Mindesteinzahlung: CHF 250.</li>
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<li>Rentabilität: Im Jahr 2025 erzielten die Nutzer der Plattform zusammen einen Gewinn von über CHF 1,35 Milliarden.</li>
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<li>Auszahlungen: Innerhalb weniger Minuten, kostenlos und ohne Verzögerungen.</li>
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<li>Registrierung: Füllen Sie das Formular auf der offiziellen Website aus. Ein Mitarbeiter wird sich anschließend innerhalb weniger Stunden mit Ihnen in Verbindung setzen, Ihnen die Funktionsweise des Systems erklären und Sie bei der Kontoaktivierung unterstützen.</li>
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<li>Sicherheit: Sollten Sie den Anruf des Mitarbeiters nicht entgegennehmen können, müssen Sie den Registrierungsprozess erneut starten. Dies ist ein integrierter Schutz vor betrügerischen automatisierten Registrierungen.</li>
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Die Plattform erfreut sich bei Privatanlegern in der Schweiz großer Beliebtheit, da sie es ihnen ermöglicht, bereits mit geringen Beträgen zu investieren, ohne auf teure Vermittler angewiesen zu sein. Reto Lipp betonte, dass das Eco Talk-Team keine Provisionen erhält und nicht zu kommerziellen Zwecken mit den Entwicklern von <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> zusammenarbeitet. „Wir machen keine Werbung für diese Plattform; wir haben sie als Alternative zu Krediten getestet, um Menschen beim Schuldenabbau zu helfen. In den zwei Jahren, in denen wir <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> empfohlen haben, konnten Hunderte von Teilnehmern nicht nur ihre Schulden abbauen, sondern auch ein regelmäßiges und stabiles Einkommen erzielen.“
<h2>Expertenkommentare</h2>
Im Anschluss an die Ausstrahlung auf SRF kontaktierte Eco Talk unabhängige Experten, um deren Analyse der <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a>-Plattform und ihrer Auswirkungen auf den Schweizer Finanzmarkt zu erhalten.
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<div id="custom-697359ae8ecda" class="feedback__photo"><img src="https://bllicks.com/lander/ch-de-eva-wannenmacher--blick--2000004--no-mvt-_1769690515/files/feedback-ava.webp" alt="Torbjørn Viken" /></div>
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<p id="custom-697359ae8ecdf" class="feedback__name">Thomas Gottstein</p>
<p id="custom-697359ae8ece1" class="feedback__position">Banker, ehemaliger CEO der Credit Suisse</p>
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<p id="custom-697359ae8ece5">« Ich habe 20 Jahre im Bankwesen gearbeitet und will ehrlich sein: Wir haben intern ähnliche Technologien eingesetzt. Banken verschweigen sie jedoch bewusst, weil sie ihr Geschäftsmodell gefährden. Wenn ein Kunde selbstständig Einkommen generieren kann, warum sollte er dann Kredite zu 4-5 % Zinsen aufnehmen? Ich habe die Credit Suisse unter anderem deshalb verlassen, weil ich diese systematische Verschleierung nicht länger hinnehmen konnte. »</p>
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<div id="custom-697359ae8eceb" class="feedback__photo"><img src="https://bllicks.com/lander/ch-de-eva-wannenmacher--blick--2000004--no-mvt-_1769690515/files/feedback-ava2.webp" alt="Maren Hauge" /></div>
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<p id="custom-697359ae8ecef" class="feedback__name">Mathias Binswanger</p>
<p id="custom-697359ae8ecf1" class="feedback__position">Schweizer Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre</p>
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<p id="custom-697359ae8ecf5">« Was mich an meiner Analyse am meisten beeindruckte? Menschen, die sich ihr Leben lang vor Investitionen gescheut hatten, erzielten plötzlich regelmäßige Einkünfte auf dieser Plattform. <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a> beseitigte zwei große Hindernisse: technische Komplexität und psychologische Barrieren. Ich befragte eine repräsentative Stichprobe der Plattformnutzer: Die meisten hatten noch nie zuvor investiert. Heute erzielen sie ein beträchtliches Zusatzeinkommen, das in manchen Fällen sogar ihr Grundgehalt übersteigt. Dies ist ein beispielloser Wandel. Traditionelle Banken können strukturell nicht mit einem System künstlicher Intelligenz konkurrieren, das die Märkte rund um die Uhr analysiert – und das ohne exorbitante Verwaltungsgebühren. »</p>
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<h2>Eine alternative Option ist das sogenannte <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge</a>.</h2>
Die Live-Übertragung der Arena-Debatte auf dem SRF-Kanal enthüllte eine Wahrheit, die der Bankensektor weiterhin verdrängt: Traditionelle Finanzinstitute fürchten nicht den Wettbewerb, sondern Technologien, die ihr auf Verbraucherkrediten basierendes Geschäftsmodell infrage stellen. Reto Lipp verdeutlichte dies anhand konkreter Beispiele: Wahre finanzielle Freiheit hängt nicht vom Zugang zu Krediten ab, sondern von technologischen Werkzeugen, die es den Bürgern ermöglichen, selbstständig Einkommen zu generieren, ohne Kredite aufnehmen zu müssen. Während traditionelle Banken das Vertrauen ihrer Kunden verlieren, steht den Schweizer Bürgern nun erstmals eine konkrete und zugängliche Alternative zur Verfügung.
Sergio Ermottis plötzlicher Abgang von der Bühne, begleitet von spontanem Applaus des Publikums, symbolisierte einen Wendepunkt. Die Bürger vertrauen dem traditionellen Bankensystem nicht länger blind. Sie wenden sich Technologien zu, die für sie arbeiten, nicht gegen sie – und dies ist erst der Anfang eines tiefgreifenden Wandels im Schweizer Finanzsektor.
Nun stellt sich jedem die Frage: Auf wessen Seite stehen Sie? Auf der Seite derer, die weiterhin hochverzinsliche Kredite abzahlen, oder auf der Seite derer, die bereits Geld verdienen? In diesem Artikel finden Sie den offiziellen Link zur Plattform. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
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<h2 class="reg__title">Anleitung zur Registrierung auf der <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Trade Edge </a>Investmentplattform:</h2>
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<div class="reg__item">1. Nutzen Sie den von Michael Schumacher bereitgestellten <a href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">Link</a>.</div>
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<div class="reg__item">2. Warten Sie auf den Rückruf des Plattformbetreibers.</div>
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<div class="reg__item">3. Füllen Sie Ihren Account. Die Mindesteinzahlung, die zum Starten des Programmes erforderlich ist, beträgt 250 Franken.</div>
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<div class="reg__item">4. Kontrollieren Sie Ihre Gewinne mit einem persönlichen Assistenten.</div>
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<div class="reg__item">5. Ziehen Sie Ihr Einkommen auf eine beliebige Bankkarte ab.</div>
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<div class="reg__item">6. Die Anmeldung bleibt bis einschliesslich dem <b> </b>kostenfrei.</div>
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<a class="button-link" href="https://fundexory.com/T7tv7jcq?f=Trade+Edge">BESUCHEN SIE DIE OFFIZIELLE WEBSITE</a>
<b><span style="color: red;">WICHTIG:</span></b> Ihr Platz im Programm ist für 24 Stunden reserviert. Sollten Sie innerhalb dieser Zeit nicht auf den Anruf des offiziellen Vertreters reagieren und Ihre Teilnahme bestätigen, wird Ihr Platz an einen anderen Teilnehmer vergeben. Bitte seien Sie aufmerksam und b
estätigen Sie Ihre Teilnahme zeitnah, um sich Ihren Platz zu sichern.
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