# Führungskompetenzen
## Tag 1
### Learnings
- Jeder Mensch hat einen anderen Hintergrund, andere Denkweise und muss auf seine Art abgeholt werden
- Jeder Mensch ist Produkt seiner Gene und Erfahrungen, die sie gemacht hat
- Das konnte sich die Person nicht aussuchen, sie ist nicht schuld daran! Jedem Menschen grundlegenden Respekt geben.
- Als Führungskraft sollte ich weder Katastrophe/Therapeut sein, um auf Grundstruktur eines Menschen Einfluss zu nehmen.
- Als Informatiker habe ich eine sehr analytische, rationale Denkweise. Ich sollte nach wegen suchen, mir auch andere Denkweisen anzueignen.
- Persönlichkeitsentwicklung = die mir gegebenen Vorraussetzungen akzeptieren und lernen damit umzugehen.
- Je höher man im Unternehmen aufsteigt, desto größer wird der Anteil der sozialen Kompetenzen im Verhältnis zu den Fachkompetenzen.
- Der Mensch muss sich selbst entscheiden, wie er sich entwickeln will.
- Generationen haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht und bringen unterschiedliche Hintergründe ein. Das zu verstehen und zu beachten ist wichtig. Diversität im Alter/Erfahrungsstand ist ein Reichtum den man nutzen kann.
### Recap
- Unternehmenskultur def
- Entwicklungs def
- Zitat von Ed
- Reflektieren ist wichtig, um zu verstehen was wir hier machen
- Nur Fuerhungskraefte die sich reflektieren koennen sind gute
- Haben alle Verhaltensweisen, di ein uns drin steckt
- handeln oft intuitiv
- muss nicht immer anderen Menschen schmecken, mit der Führungsrolle im einklang sein
- Warum ist das thema wichtig
- Gute Unternehmenskultur traegt zum Wert des Unternehmens bei
- Besonders wichtig auch im Arbeitsnehmermarkt
- Unternehmenskultur ein wichtiger Aspekt für Mitarbeiterhaltung
- Können Menschen geändert werden?
- Wie werden wir so wie wir sind?
- Nicht veränderbar
- Genetisch - abhängig von Epigenetik
- Erfahrungen geben uns Prägungen, die uns Erhalten bleiben
- bestimmen unser denken, fühlen, verhalten
- Persönlichkeitsenticklung ´mit mir gegebeneen Eigneenheiten lernen umyugehen
- grenyen bewusstsein
- verträglich damit umgehen im produktiven sinne
- Menschenbild
- Wenn wir erwachsneen begegenen, stheen wir jemanden mit sienen Prägugne gegenüber, das kann die Person nicht wählen
- das zu wissen hiflt, zu akzeptieren, zu respektieren
- Mit vielen Menschen auskommen ist gleich soziale Kompetenz
- Menschenbild: Die Leute, die mir begenen
- können über ihr handeln nachdenken
- ...
- das sie verantwortung tragen für was sie tun
- Menschen auf einer dieser Aspekte zu reduzieren ist schwer, da sie auch z.B. emotionale Wesen sind
- Muss man sich mit seinem Unternehmen identifizieren
- Wir: Nö
- Bestimmt Bedürfnisse bleiben dabei unberücksichtigt
- Sinn in der Arbeit
- Stolz auf das tun
- Holen sich die Leute dann meistens wo anders
- Aus sicht des Unternehmens ist es wünschenswert
- Identifizieren in positiver weise verbunden fühlen
- Affirmationen...?
- Womit identifiziert man sich denn?
- Führungsperson, marke, Produkt, Kultur
- Grosse Teile einer Generation haben gewisse Tendenzen/Interessen
- darauf sollt eman sich einstellen
## Tag 2
### Learnings
- Das was wir als Führungsperson tun hat nicht nur Auswirkungen auf den Adressierten, sondern auf alle anderen, die davon hören. Jede Aktion hat Strahlkraft.
- Das Arbeitsumfeld, welches man schafft, hat auch biochemische Einflüsse auf die Mitarbeitenden.
- Ich fühle mich am wohlsten mit den Menschen, die mich behandeln wie ich mich im Selbstbild sehe. Sie bestätigen meine Identität.
- So viel Dialogkultur im Unternehmen wie möglich, so wenig Institutionskultur wie nötig
- Erfahrung mit den Leuten/der direkten Führungskraft, die mir den Veränderungsprozess vermitteln am entscheidensten, ob zuversichtlich oder pessimistisch der Spekulation gegenüber getreten wird.
- Unterscheide ywischen Leistungs- und Beziehungsvertraue.
- In der Fehlerkultur muss man unterscheiden zwiwschen Irrtum und Fehler
- Irrtum: Man begeht einen neuen Weg, man hat etwas ausprobiert
- Fehler: Handeln gegen eigenen Erfahrungen, man hätte es besser wissen müssen
- Irrtümer dürfen nicht Sanktioniert werden
- Schritte, um auf Fehler handelnd zu reagieren
- 1. Schadensbegrenzung
- 2. Prävention
- Auf Fehler handelnd reagieren und nicht anklagend
## Tag 3
### Learnings
- Je mehr Menschenmodelle ich kenne, desto besser kann ich den Menschen verstehen und muss ihn nicht (aufgrund von Ergebnissen) bewerten.
- Lernwille: "Mit 45 gestobren, mit 80 beerdigt"
- Wie richtig definieren
1. Was ist die obermenge, was ist das spezifische alleinstellungsmerkmale
- Kugelschreiber ist ein Schreibgerät, bei dem eine kugel vorn befestigt ist, die die Tinte auf das
2. Kein Bilder/Gleichnisse/Beispiele - verhindern Eindeutigkeit
3. Keine moralischen Impliakte - kein zusätzliches Wertsystem, da man dieses dann definieren muss
4. Positiv definieren, nicht was wegnehmen (Nicht: Zucker ist wenn man im Tee in weglässt, ist er bitter)
5. Nur 1 Sprachspiel - keine zusätzlichen Sprachspiele. Also wenn Worte doppeldeutig sind.
6. Kurz
7. Keine Tautologie - das definierende darf nicht in der definition vorkommen
- ein Erdbeben ist wenn die Erde bebt.
- Was ist mein Maß an Mindestwertschätzung, den ich unabhängig von Tagesform, jedem Mitarbeiter entgegen bringen kann?
- Wertschätzung meiner Mitarbeiter ist Bedingungslos
- Die beste Motivation ist die Vermeidung von Demotivation
### Mitschrieb
- Bei GE sollen Führungskräfte Kulturträger und Leistungsträger sein
- Kulturträger aber keine Leistungsträger kriegen 2. Chance
- Leistungsträger aber keine Kulturträger werden gefeuert, da man dann Menschen zu zynikern erzieht, die die Unternehmenskultur vergiften
| Kulturträger | | |
|--------------|---------|-----------------|
| 2. Chance | Perfekt | |
| Feuern | Feuern | Leistungsträger |
- 4 Fragen im Team
- Was ist Führung? (im unternehmerischen Kontext)
- Führung ist die Tätigkeit, die die zielgerichtete Betreuung von Gruppen und ihrer einzelnen Individuen beinhaltet. Dazu gehört das Treffen von Entscheidungen und das Tragen ihrer Konsequenzen.
- Kritik:
- Betreung
- Alternativen:
- Führung als zielgerichtete Beeinflussung von Menschen in einem Unternehmenskontext im Sinne der Ziele der Führungsperson.
- Übernehmen von Verantwortung in einer Gruppe von Menschen um ein Ziel zu erfüllen
- Wie sollte die aktuelle Generation geführt werden? (authoritär vs. kooperativ)
- Einstimmig kooperativ, wegen
- Wertschätzung
- Autonomie
- Mitbestimmung
- Arbeitnehmermarkt
- Aber: Eigentlich so kooperativ wie möglich, so authoritär wie nötig.
- Wie motiviert man Menschen? (Top 3)
- Geld, Selbstverwirklichung, Atmosphäre/Kultur
- Was sind Führungsinstrumente?
- Menschenbilder/kenntnis
- Rhetorik
- Sanktionen
- Selbstorganisation
- Kommunikationstechniken
#### Grafik

Dillemma zwischen System und Individuum
- Wenn man sich auf die Ebene des Systems stellt, dann wird man zum Systemagenten
- Wenn man sich auf die Seite der Mitarbeiter stellt, dann wird man Klassensprecher
-> Führungsdef: Führugnsdefinition ist verantwortete Vermittlung zwischen Systeminteressen und persönlichen Interessen
#### Authorität
- Positionsauthorität (Weg des Vorgesetzten)
- gegeben von **nächster** Führungsebene
- durch diese Person werde ich **legalisiert**, ich werde eine legale Authorität
- Die Mitarbeiter **passen** sich an diese legalisierung **an**
- Dadruch kann ich Personen zum Handeln **zwingen**
- Personale Authorität (Weg der Führungskraft)
- gegeben von **Mitarbeitenden**, die dich auch als den Leiter wählen würden
- Dadurch werde ich **legitimiert**
- Dadurch erhalte ich **Zustimmung**
- Die Mitarbeiten agieren aus **Freiwilligkeit**
Je mehr ich auf der legitimen Seite eingezahlt habe, desto mehr kann ich mir auf der legalen Seite erlauben
#### Legitimie Authorität erhalt man durch:
- Bescheidenheit, Ego im Griff behalten
- Kompetenzverdacht
- Zutrauen (Track Record)
- Wertschätzender Umgang
- Integrität
- Präsenz, Zeit
- Strategie, Zukunft
- Konsistenz
- Selbstsicherheit
- Auf Fehler reagieren, nicht anklagend
- (Charismatisch)
=> Dazu Feedback einholen um vom Vorgesetzen zur Führungskraft zu kommen
Transaktionale Führung - Ware gegen Leistung
Transformationale Führung - Der Führende möchte die Mitarbeitende mit seinem Charisma Transformieren
#### Führungsstil
Authoritär
- Chef alleine
- Dominante Kommunikation
Kooperativ
- Beteiligung
- Reversible Kommunikation (Bidirektional)
- Können meine Mitarbeiter mit mir reden wie ich mit ihnen?
Eugens Empfehlung: Kooperativer Führugnsstil. Aber nicht weil alles Basisdemokratisch geregelt sein muss. Der beste Weg zum Kooperativen Führungsstil ist reversible Kommunikation.

#### Motivation durch
- Wertschätzung
- Selbstwirksamkeit (Gegenteil zu Ohnmacht)
- Sinnhaftigkeit
- Geld
- Entwicklung
- Karriere
- Soziale Zugehörigkeit
- Gerechte Aufgabenzuteilung
- Vertrauen
- Passende Aufgaben
- Akzeptanz meiner Persönlichkeit
- Autonomie
**Problem: Annahme, dass wir andere Motivieren können**
Wichtiger ist die Frage: Warum sind sie demotiviert?
Motivierung (von aussen) != Motivation (von selbst/innen)
## Tag 4
### Learnings
- Erfährt der Mitarbeiter im Personalgespräch etwas neues, dann hast du falsch geführt.
- Sprache ist ein kontinuierliches Feedbacksystem, da ich in dem Moment der anderen Person vermittle, wie ich sie sehe.
- Überzeugen = Gegen Widerstand den Willen/Verständnis des anderen ändern.
- Ein Mensch widerspricht meistens einem Anderen nur weil der Typ oder wie man es sagt nicht gefällt.
- Wenn die Beziehungsebene gestört ist, dann funktioniert auf der rationalen Ebene der Kommunikation auch nichts mehr.
- Die emotionale Ebene der Kommunikation ist bedeutend größer als die rationale Ebende.
- Wer überzeugt wird gegen seinen Willen behält seine Meinung bei im Stillen
- Überreden ist auf der rationalen kommunikationsebene, mit Argumenten, Überzeugen ist auf der emotionalen Ebene.
- Ergo: Man muss herausfinden, was dem anderen wichtig ist und nicht für mich. Damit bekomme ich sie überzeugt.
- Man wird nicht erfolgreich jemand umstimmen, indem man die Türmchen des anderen kaputt macht (Punkte auseinandernimmt).
- Wer fragt, der führt.
- Wenn man dieses dominates Instrument nutzt, begründe, warum du diese Fragen stellst.
- Vertrauen folgt dem Verstehen.
### Mitschrieb
Motivation Strategien, wenn man unbedingt was tun will als Führungskraft, um Leute zu motivieren
* Motivation 1.0: Körperliche Verletzung
* Motivation 2.0: Belohnung, Bestrafung, Bestechung
* Was man nach **Dan Pink** braucht, um im Käufermarkt Leute, die den Unterschied machen/benötigte Kompetenzen haben, zu motivieren (Motivation 3.0):
* Freiheit
* Lernen (Mastery)
* Sinn
Führungsisntrumente
- Zielbildung
- Kontrolle
- Ohne Kontrolle bekommt man keine Vertrauensbeweise.
- Rückmeldungen
Warum Lob und Tafel schlecht?
- Subjektiv
- Indikatoren für MA unklar
Workflow als Führungskraft
1. Bad News über Mitarbeiter
2. Feedbackgespräch welches Maßstab setzt
3. Kritik und Anerkennung im nächsten Gespräch anhand dieses Maßstabs
Vertauen ist kein An/Aus Schalter

Warum kommunizieren wir als Führungskraft?
- 1. Gewinnen und Öffnen des Anderen
- 2. Interesse durch Infos
- Notwendige Sach- und Fackkompetenzen
- 3. Beeinflussen
- Ich interessiere mich für die WEIB des gegenübers
- Werte
- Erwartungen
- Interessen
- Bedürfnissen
- 4. Überzeugen
Welche Überzeugungstechniken kennen wir?
- Konsensuales Zuhören
- vs aversitatives Zuhören - auf Lücke der Argumente des anderen hören
- Wo haben wir gleiche Ausgangsbasis? Welche weiteren kann ich finden?
- Glaubwürdiges Auftreten
- Engagement
- Partizipationsverdacht
- Beteiligen an Subthemen, obwohl das Superthema vorgegeben wurde
- Netzwerke Nutzen
- Feindbild
- Ködern und dann die Bedürfnisse geben
- Als eigentliches Interesse
- Grenzen erkennen
- Interesse für Menschen zeigen, Mensch nicht funktionalisieren
- Sicherheit vermitteln
- Hartnäckigkeit
- Setting und das richtige Timing
- **Zuhören**

- Geduldiges Zuhören
- Strategien, den anderen am Sprechen zu halten
- 8 Techniken, um den anderen dran zu halten
- Zustimmende Gesten/Signale
- Lächeln, Nicken, Augenbrauen nach oben
- Unterbrechungssignale
- Wenn anderer mit Stimme runter geht, Unterbrechungssignal
- Zum Beispiel laut Luft einatmen, plötzliches Vorbeugen
- Pausentechnik
- Entstehenden Pausen mal halten, bis der andere anfängt zu sprechen
- Im Konflikt: 3 Sekunden abwarten, bevor man den Gegenpunkt macht
- Therapeutische Urlaute
- Mmh, Aha in netter Art, hoher Tonlage
- Echo 1
- Letzten Teil der Äußerung zurückgeben, fragend.
- Echo 2
- Den am meisten betonte Teil des anderen zurückgeben
- Entschlüsseler
- "Nämlich?", "Echt?", "Ach was?"
- Signal
- Kombipakung aus Pausentechnik und therapeutischen Urlaut
- Genaues Zuhören
- Techniken zu Verstehen
- Spiegel (rationale Ebene)
- wiederholen ohne zusätzliche Interpretationsabsicht
- Du sagst...Du fragst... Mit anderen Worten... NICHT Du meinst...
- Statement (emotionale Ebene)
- Rückgabe der möglichen Ich Botschaft in 3-6 worten
- Du bist... Du hast... Du fühlst dich...
- Keine Frage, sondern am Ende die Stimmlage leicht erhöhen
- Analytisches Zuhören
- Andere Beiträge aufgrund verschiedener analytischer Disziplinen, der Logik zu prüfen.

*Schatz, was ist denn das grüne in der Suppe?*
- S, Ich ekle mich
- K, findest du das auch komisch?
- I, ist das eklig
- A, Fisch das raus
Simpelster Beweis, dass man zugehört hat
- Wiederholen, was die andere Person gesagt hat
- Für Verständnis: In eigenen Worten zurückgeben
Antwortmöglichkeiten
- Egozentrisch
- Wertung
- Interpretation
- Trost
- Drohung
- Ratschlag
- Verhör
- Alterozentrisch (von Altruismus)
- Verstehen
=> Generell erstmal auf Verstehen setzen.
## Tag 5
### Learnings
Am Ende bekommt jeder Mensch eine Mannschaft, die er verdient.
Vertrauen drückt sich aus, wie ich Aufgaben verteile und dich deligiere. Bezug auf impliziten Vertrag.
Die Spitze der Autonomie wäre aoszial.
Gehe niemals in eine Verhandlung ohne Abbruchsposition.
Nur wenn wir uns an Regeln handeln und ich davon ausgehen kann, dass der andere sich daran hält, dann kann ich Verhandlungen führen.
Vor Verhandlung sich fragen, was für den Anderen noch interessant sein könnte.
### Mitschrieb
Musterbrecher Learnings
- Alles ist Menschengemacht und man kann alles anders machen
- 2
- 1
Information und Spekulation sind immer vorhanden
-> Überlege wie viel Information kann ich preisgeben und dies dann auch machen.
-> Zu wenig Information führt zu mehr Spekulation.
Machtkultur = Gewohnheiten beim Ausüben der Macht
Macht = Option seinen eigenen Willen gegen den anderer durchsetzen zu können.
Hierarchie = Existiert, damit es im Unternehmen Fortschritt gibt, Entscheidungen gefällt werden. Ansonsten enden die Disukssionen nie.
Was ist psychische Gewalt
U - Unsicherheit -> In eine Erklärung zwingen
S - Schuld -> Deine Vergangenheit angreifen
A - Angst -> Deine Zukunft bedrohen
3 Fragen, die man beantworten muss, wenn man die Unternehmensidentität festlegen will
- Venn Diagramm mit CI in Mitte
- TODO: Welche Fragen?
Verhandlungen
Verhandlungskunst = Information während der Verhandlung so zu lesen, um den anderen ein immer besseres Angebot machen zu können.
Prinzip des Kontrastes für Kind, das Eltern schlechte Klausuren beibringen will
Reziprozität = Prinizip der Gegenseitigkeit. Ich gebe dir ein Geschenk, du mir eins.
Knappheit = Nur 1 Shirt vorrätig
Soziale Bewährtheit = Wo ein Mensch überlebt, da kann auch ein weiterer überleben
5 Beziehungsebenen die man bei der Arbeit/Kommunikation beachten sollte
Wertschätzung, Verbundenheit, Autonomie, Status, Rolle
## Tag 6
### Learnings
- Habe den Mut, auch das dritte Mal nach der Aufgabe zu fragen und nachzuhaken. Kommunikation ist ein Senderproblem.
- Springe von der Aufgabe nicht direkt in die Durchführung. Plane zu Beginn.
- NASA: Wenn weniger als 3% der Projektzeit auf Planung verwendet wurde, wird das Projekt vermutlich schief gehen. Über 3% gibt es meistens weniger positive Effekte.
- Aktivitäten im Leben sollten mit Lebenszielen übereinstimmen.
- Wünsche != Ziele. Definiere deine Ziele so, dass du dort landen kannst.
- Bei Zeitschätzungen keine Puffer einplanen. Die Puffer wird man am Anfang unproduktiv verschwenden. Setze ambitionierte Zeiten. Ich muss selbst lernen mich und meine Arbeitsdauer einzuschätzen. Generiert Handschlag Qualität.
- Pausen sind integraler Bestandteil der Tagesplanung. Keine Daddel-Pausen.
- 3 Mal am Tag Mails checken reicht aus. Zu Beginn, nach dem Mittag, vorm Gehen.
- Arbeite an den dicken Brocken und nicht an den kleinen quick wins. Eat the frog.
- 40% der Arbeitszeit ist ungeplant verwendete Arbeitszeit. Rechne nur mit 60% der vorgenommenen Zeit.
### Mitschrieb
- ABCD Trip umrechnen
- Wieso frägt keiner nach?
- 50% fragen nach, was Aufgabe ist. Keine 5% ein zweites Mal, da sie nicht hartnäckig sind.
- => Wenn der Arbeitsauftrag minimal nicht klar ist, nachfragen.
- Planung vs Prognose
- Prognose = Blick in die Glaskugel, was kommt auf uns zu, zunehmende Unsicherheit.
- Planung = Frühwarnsytem, wann man neben der Spur liegt. Erstellen einer SOLL Aufnahme, damit die IST Aufnahme Sinn ergibt.
- 2 Fragen stellen:
- Was ist das Ziel?
- Wie gehe ich dabei vor?
- Sinn der Planung = Rechtzeitig zu erkennen, wann liege ich neben dem Plan.
- Je später man das erkennt, desto teurer wirds.
- PLZ und BLZ
- Ziele statt Wünsche
- Warum schlecht?
3 Nutzen/Folgen von einem guten Zielstystem
- Zufriedenheit, Entschiedenheit und Klarheit
Maximal 3 Ziele pro Quartal um in den langfristigen Zielen voran zu kommen.
Aber die Meisten scheitern an den 24h Plänen.
Beste Dinge, um 24h zu Ordnen
- Termine mit sich selbst (a.k.a. Blocker)
- Einmal die ideale Woche in einem Kalender anlegen
- von Eugen
- INKA
- Ideen+Aktivitäten sammeln
- Immer wenn man eine Idee hat -> aufschreiben
- Nur eine Master TODO Liste
- Diese in Tages TODO Liste umtopfen, idealerweise am Abend davor.
- Notwendige Prioritäten setzen
- Nein zu den anderen Sachen sagen.
- Gesunder Menschenverstand (GM) Methode (funktioniert nach 12 Montaten)
- Prios festlegen
- 0 - muss gemacht werden
- 1-3 als obersten prios festlegen. Sollten heute fertig
- Position 4 die Lieblingsaktivität
- Alles andere 5
- Kernzeit schätzen
- Realistische Selbst-Einschätzung
- keine Pufferzeiten
- in Stunden bis min 0.1 = 6 Minuten einteilen.
- Aufarbeiten
- Time 2 festlegen
- Wie viel Zeit habe ich überhaupt zur freihen Verplanung?
- Aufsteigend nach Prio die Aufgaben auf die restliche freie Zeit verplanen.
On touch principle:
Sache einmal anfassen und dann aufräumen.
3 Minuten Regel:
Alles was kürzer als 3 Minuten dauert, sofort machen.
3 Körbchen
Todo: Jedes ToDo bekommt einen Termin
IMS: Nützliches Informations Management System. Wenn es länger als 30s dauert, etwas anzulegen, dann ist es ein scheiss IMS.
Müll: Rein damit