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# Migration EU
## Inhaltsverzeichnis
1. Die EU und ihre Werte
2. Genfer Flüchtlingskonvention
* Die Defintion des Flüchtlingsbegriff
* Entstehung
* Ziel
* Grundprinzipien
3. Dublin-Regel
* Funktionsweise
* Probleme
4. Konflikt in der Migrationspolitik
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## 1. Die EU und ihre Werte
Die Werte der Europäischen Union sind sowohl im Vertrag von Lissabon als auch in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union festgehalten, welche alle EU-Mitgliedstaaten teilen. Allgemein werden mit den Werten Inklusion, Toleranz, die Rechtsstaatlichkeit, Solidarität und Nichtdiskriminierung angestrebt.
### Vertrag von Lissabon
Der Vertrag von Lissabon trat am 01.12.2009 in Kraft. Dieser Vertrag ist ein völkerrechtlicher Vertrag, welcher zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gilt. Durch diesen Vertrag wurde das Europa Parlament mit erweiterten legislativen Befugnissen ausgestattet und bekommt somit einen größeren Einfluss auf die Gestaltung Europas.
### Charta der Grundrechte der Europäischen Union
In der Charta der Grundrechte sind die Werte der EU festgehalten, auf welche sich die Mitgliedsstaaten der EU geeinigt haben und nach denen sie sich richten müssen.
Die Werte beruhen auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.
### Werte der EU
### Würde des Menschen
> „Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie ist zu achten und zu schützen.“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 1)
Die Würde des Menschen bildet das Fundament der Grundrechte. Dabei schützt es den Menschen in seiner Würde, welche nicht verletzt werden darf. Alle Menschen sind gleich wertvoll, egal, welchen religiösen Glauben sie haben, wo sie herkommen, ob Mann oder Frau oder auch wie alt sie sind.
### Freiheit
> „Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit und Sicherheit“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 6)
Innerhalb der EU ist es Bürgern und Bürgerinnen ermöglicht frei zu reisen und ihren Wohnsitz zu ändern, außerdem zählen die Achtung des Privatlebens, die Gedankenfreiheit, die Religionsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Freiheit der Meinungsäußerung als auch die Informationsfreiheit hier zu (durch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union geschützt).

<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:H-stt">Henning Schlottmann (User:H-stt)</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Munich_for_Future_2019-07-21_6487.jpg">Munich for Future 2019-07-21 6487</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode" rel="license">CC BY-SA 4.0</a>
*Munich for Future, gemeinsame Demonstration von Fridays for Future, Parents for Future und Scientists for Future, am 21. Juli 2019.*
*Es wird die Meinungsfreiheit als auch die Versammlungsfreiheit in Demonstrationen dargestellt*
### Demokratie
> „Aktives und passives Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 39)
> „Aktives und passives Wahlrecht bei den Kommunalwahlen“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 40)
In der EU herrscht eine repräsentative Demokratie, in der Entscheidungen nicht direkt vom Volk selbst, sondern durch Abgeordnete getroffen werden. Außerdem hat jeder volljährige Bürger ein Wahlrecht zur Wahl des Europa Parlaments.

https://cdn.pixabay.com/photo/2018/07/29/11/59/vote-3569999_1280.jpg (Pixabay Licens)
*Jeder volljährige Mensch hat ein Wahlrecht.*
### Gleichstellung
> „Die Gleichheit von Frauen und Männern ist in allen Bereichen, einschließlich der Beschäftigung, der Arbeit und des Arbeitsentgeltes, sicherzustellen.“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 23)
Jeder Bürger und jede Bürgerin in der EU haben die gleichen Rechte und sind gleich vor dem Gesetz. Auch die Gleichstellung von Mann und Frau steht in den Grundsätzen der EU.
Der Grundsatz, dass Männer und Frauen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden sollen, wurde bereits 1957 festgelegt, allerdings wurde das bis heute noch nicht ganz ausgeführt.
### Rechtsstaatlichkeit
> „Recht auf einen wirksamen Rechtsbefehl und ein unparteiisches Gericht“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 47)
Auf der Rechtsstaatlichkeit beruht die EU, dabei werden Rechte und Gesetze von einer unabhängigen Justiz aufrechterhalten, dem europäische Gerichtshof. Dieser bildet die letze Instanz und somit das höchste Gericht der EU, dessen Entscheidungen und Urteile in allen EU-Mitgliedsstaaten gelten und nicht angetastet werden dürfen.
Durch diese Rechtsstaatlichkeit werden die Bürgerinnen und Bürger sowohl vor staatlicher Willkür und Diskriminierung, als auch vor der Verletzung der Menschenrechte geschützt.
### Menschenrechte
> „Die Union achtet die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen.“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 22)
Zu den Menschenrechten gehören die Nichtdiskriminierung aufgrund des Geschlechtes, der Rasse, Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alters und sexueller Ausrichtung. Aber auch den Schutz auf personenbezogene Daten, als auch ein Recht auf Zugang zur Justiz.
Aber vor allem das Recht frei und sicher zu leben.
## 2. Genfer Flüchtlingskonvention
#### Defintion des Flüchtlingsbegriffs
In dem Artikel 1 A der Genfer Flüchtlingskonvention wird der Flüchtlingsbegriff so definiert, dass ein Mensch, der…
> „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder die sich als staatenlose infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will“ (Artikel 1A Abs. 2)
als ein Flüchtling definiert wird.
Diese Definition vom Jahr 1951 beinhaltet auch eine zeitliche und eine geografische Begrenzung. Als Gründe für die Flucht aus einem Land galten demnach nur Ereignisse vor dem 1. Januar 1951. Außerdem galt als geografische Grenze Europa. Durch das Protokoll vom 31. Januar 1967 wurde zwar die Definition des Flüchtlingsbegriffs beibehalten, aber die zeitliche und geografische Begrenzung wurden abgeschafft.
### Entstehung
##### Vorgegangene Ereignisse
Der Ausgangspunkt, der zur Entstehung der Genfer Flüchtlingskonvention führte, war die hohe Anzahl an Flüchtlingen nach dem zweiten Weltkrieg innerhalb von Europa. Die Mitglieder der im Jahr 1945 gegründeten UN wollten den Flüchtlingsbegriff definieren, denn in Europa gab es Millionen von Flüchtlingen, die aufgrund des zweiten Weltkriegs ihre Heimat verloren hatten oder vertriebene Zivilisten waren, welche nun Schutz benötigten.
Schon vor der Flüchtlingskonvention gab es Abkommen und ähnliches, die wenigen Flüchtlingsgruppen nur geringen rechtlichen und politischen Schutz boten. Zu diesen Vereinbarungen gehört ein Abkommen von 1926 und das Flüchtlingsabkommen von 1933. Ein weiteres Abkommen aus dem Jahr 1938 bot weiteren Personen Schutz, die eine deutsche Staatsangehörigkeit besaßen, aber von der deutschen Regierung nicht mehr geschützt wurden.
##### Die Genfer Flüchtlingskonvention
Am 28. Juli 1951 wurde die Genfer Flüchtlingskonvention von der UN in Genf verabschiedet. Fast drei Jahre später, am 22. April 1954, trat sie in Kraft. Der eigentliche Titel lautete "Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge". Grundsätzlich wurde dadurch die rechtliche Situation der Flüchtlinge geregelt. Die Konvention wurde von insgesamt 26 Staaten - unter anderem die Bundesrepublik Deutschland und die USA - unterzeichnet. Die asiatischen Staaten, die UdSSR und die Staaten des Ostblock lehnten die Konvention ab.
„Protokoll über die Rechtsstellung von Flüchtlingen“:
Bereits 1965 wurde es ein wichtiges Thema, dass die Genfer Flüchtlingskonvention aktualisiert wird. Das Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge wurde am 31. Januar 1967 verabschiedet und trat etwa neun Monate später, am 4. Oktober, in Kraft. Hierbei ging es hauptsächlich darum, die zeitliche und geografische Begrenzung von Ereignissen, die als Grund zur Flucht anerkannt werden, abzuschaffen.
Bis heute sind 149 Staaten entweder der Genfer Flüchtlingskonvention oder dem Protokoll von 1967 beigetreten.
### Ziel
Im Jahr 1951 war es vor allem das Ziel, dass geflüchtete Menschen weltweit einen rechtlichen Schutz erhalten, denn nach dem zweiten Weltkrieg war die rechtliche Situation der vielen Flüchtlinge in Europa nicht geklärt. Nur eine geringe Anzahl hatten Anspruch auf wenig Schutz. Durch die Konvention hatten deutlich mehr Menschen Anspruch auf rechtlichen und politischen Schutz.
1967 war es mit dem Protokoll das Ziel, auf die seit 16 Jahren veränderten Bedingungen von Flüchtlingen zu reagieren. Durch die Abschaffung der zeitlichen und geografischen Begrenzungen hatten noch mehr Menschen den Anspruch auf Schutz.
### Grundprinzip
Das wohl wichtigste Grundprinzip der Genfer Flüchtlingskonvention ist das Non-Refoulement-Prinzip. Dadurch wird die Ausweisung, Auslieferung oder Rückschiebung von Personen verboten. Das gilt, wenn die Vermutung besteht, dass den entsprechenden Personen in dem Land, in das sie zurückkehren müssen, Folter oder schwere Menschenrechtsverletzungen drohen. Durch die Konvention werden Flüchtlingen auch gewisse Rechte zugesichert. Dazu gehören unter anderem das Recht auf Bildung, Wohnraum und Religionsfreiheit.
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## 3. Dublin-Regel
Durch die Dublin Verordnung wird geregelt, welcher EU-Staat und die noch dazugehörigen Staaten - Island, Liechtenstein, Schweiz und Norwegen - für die Bearbeitung eines Asylantrags zuständig ist. Ein Flüchtling muss bei dem Staat um Asyl bitten, den er bei der Einreise in die EU zuerst betreten hat oder von dem er ein Visum für die Einreise erteilt bekommen hat. Ist dem nicht so, kann er wieder zum Einreisestaat zurückgeschickt werden. Ziel der Verordnung ist die Sicherstellung, dass ein Asylantrag nur einmal geprüft wird. Somit können die Asylsuchenden auch keine gezielten Staat für den Antrag aussuchen. Auch wird dadurch verhindert, dass potenziellen Aufnahmeländer sich als nicht zuständig erklären und ein Flüchtling von einem Staat zum anderen schieben.
### Funktionsweise
Wenn ein Asylsuchender einen Antrag stellt, wird zuerst ein persönliches Gespräch mit den Behörden geführt, um herauszufinden, wo der Flüchtling die EU zuerst betreten hat. Dabei hilft die EU weite Datenbank, die zum Beispiel Fingerabdrücke beinhaltet. Auch werden zum Beispiel Zugtickets genutzt, um den Weg nachzuvollziehen.
Wird herausgefunden, von wo der Asylsuchende die EU zuerst betreten hat, so kann dieser in das Einreiseland zurückgeschickt werden. Der Staat kann auch den Asylantrag, trotz fehlender Zuständigkeit, übernehmen. Das ist das sogenannte Selbsteintrittsrecht.
Wird von dem Selbsteintrittsrecht kein Gebrauch gemacht, so muss der Staat ein Übernahmeersuch an den Einreisestaat stellen. Dieser kann vom Einreisestaat abgelehnt werden, wenn er nicht zur Aufnahme bereit ist. Keine Antwort wird jedoch als Zusage gewertet.
Erfolgt die Rückführung nicht innerhalb von 6 Monaten, - die Frist kann begründet verlängert werden - so muss der Staat, der die Übernahme ersucht, den Asylantrag übernehmen.
Wenn ein Familienmitglied eines Asylsuchenden in einem anderen Staat ist, so kann ein Antrag gestellt werden, dass die Zuständigkeit auf diesen Staat übergeht.
Bei unbegleiteten Minderjährigen muss der Staat zuerst abklären, ob in einem anderen Staat Familienmitglieder sind. Die Familienmitglieder müssen zusammengeführt werden, wenn ein entsprechender Antrag vorliegt. Somit übernimmt der Staat, in dem sich die Familienmitglieder befinden, das Asylverfahren.
### Probleme
Besonders seit der Flüchtlingskrise 2015 sind die Mittelmeerstaaten wie zum Beispiel Griechenland überfordert.
Die Erstankünfte sind überfüllt, es herrschen dort unzumutbare Bedingungen und die Antragsverfahren verlaufen langsam, weshalb die Flüchtlinge versuchen illegal nach Norden zu kommen. Die Staaten wiederrum können dessen Anträge ablehnen und wieder zurückschicken.
Deshalb werden seit 2011 keine Asylanträge mehr nach Griechenland zurückgeschickt, das Zurückschicken der Asylanträge nach Italien ist ziemlich umstritten.
Eine Alternative wäre, die Flüchtlinge mittels Quoten zu verteilen, zum Beispiel nach Einwohnerzahl, Wirtschaftskraft und Arbeitslosenqoute, es sind jedoch viele EU-Staaten dagegen, da sie dadurch zusätzlich belastet werden.
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Hier ist noch ein Video, das die Dublin Vereinbarung kurz zusammenfasst:
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Bei mehr Interesse für die Funktionsweise der Dublin Vereinbarung:
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## 4. Konflikt: Das Menschenrechtsdilemma
Trotz des Asylsystems entstehen immer wieder Probleme und Konflikte an den Grenzen. Viele Asylsuchende werden an einer Grenze abgewiesen, suchen Schutz und Hilfe an einer anderen und haben auch dort kein Glück.
Grund für Abweisungen an Ländergrenzen können beispielsweise überfüllte Flüchtlingslager oder Konflikte zwischen zerstrittenen Mitgliedsstaaten oder auch das Nichtbestehen eines Tests an der Grenze, bestehend aus Sicherheits- und Grundfragen, sein.
Manche Länder sind bereit eine hohe Anzahl an Asylsuchenden aufzunehmen, andere eher weniger.
Wenn ein Asylsuchender in das Asylsystem aufgenommen wurde, hat er gute Chancen das Asylverfahren mit Erfolg zu durchlaufen. Allerdings wird es vielen Flüchtlingen nicht gerade einfach gemacht in das System aufgenommen zu werden.
Dieses Dilemma entsteht häufig durch Zusammenarbeit zwischen der EU und Drittstaaten, wie beispielsweise Lybien, die den Zugang nach Europa verhindern, indem europäische Häfen für Rettungsschiffe geschlossen werden. Gelangen bestimmte Daten in "falsche Hände", macht sich die EU damit mitschuldig. Lybien könnte im Gegenzug die Boote mit lybischen Flüchtlingen zurückbringen, wodurch lybischen Flüchtlingen bei Rückkehr in ihre Heimat die Folter droht.
Damit würde das Nichtzurückweisungsprinzip durch die EU verletzt werden.
Um dieses Problem zu lösen und das Ausmaß an Konflikten zu verringern, könnte ein einheitliches System in allen Ländern entwickelt werden und eventuell eine gerechte Aufteilung von Asylsuchenden, auch abhängig von der Fläche des Landes, Anzahl und Kapazität von Unterbringungen und Mittel zur Versorgung, stattfinden.
Da Flüchtlinge auch so schon unter Stress und starkem, psychischem Druck leiden, sollte ihnen eine angenehme Regelung zur Verfügung gestellt werden. Man sollte sie nicht zurückweisen und von einem Standort zum nächsten schicken. Stattdessen sollte man Konflikte zwischen den Staaten beiseite schieben und den Menschen aktiv helfen, die Hilfe brauchen. Im Hinterkopf sollte man sich immer behalten, dass kein Mensch aus Lust und Laune flieht, sondern aus ernsten Gründen und dass man sie so behandeln sollte, wie man selbst behandelt werden möchte, wenn man in einer ernsten Lage steckt.
Ein weiterer Ansatzpunkt wäre alle Länder von dem Vorschlag von der Remap-Studie zu überzeugen, der beinhaltet, dass es ein sogenanntes Humanitäres Visum geben sollte. Dieses Visum könnte von Asylsuchenden beantragt werden, wodurch ein erfolgreiches Asylverfahren gesichert ist. Aktuell scheitert es noch daran, dass sich einige Länder, wie beispielsweise Frankreich, nicht an dieser Idee des Prinzips beteiligen wollen.
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Textquellen:
- https://europa.eu/european-union/about-eu/eu-in-brief_de (01.11.2021)
- https://www.bpb.de/internationales/europa/europaeische-union/42851/grafik-werte-der-eu (01.11.2021)
- https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/vertrag-von-lissabon-1699492 (02.11.2021)
- https://www.europarl.europa.eu/about-parliament/de/powers-and-procedures/the-lisbon-treaty (02.11.2021)
- https://www.bmz.de/de/entwicklungspolitik/rechtsstaatlichkeit (02.11.2021)
- https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-in-einfacher-sprache/249974/menschenwuerde (02.11.2021)
- https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:12016P/TXT&from=DE (02.11.2021)
- https://www.unhcr.org/dach/wp-content/uploads/sites/27/2017/03/Genfer_Fluechtlingskonvention_und_New_Yorker_Protokoll.pdf (01.11.2021)
- https://www.unhcr.org/dach/de/services/faq/faq-fluechtlinge (01.11.2021)
- https://www.bpb.de/apuz/229819/65-jahre-genfer-fluechtlingskonvention?p=all (01.11.2021)
- https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/fluechtlingsschutz/genfer-fluechtlingskonvention (01.11.2021)
- https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/68760/60-jahre-genfer-fluechtlingskonvention-27-07-2011 (01.11.2021)
- https://www.unhcr.org/dach/de/ueber-uns/unser-mandat/die-genfer-fluechtlingskonvention (01.11.2021)
- https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/270616/non-refoulement (01.11.2021)
- https://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-so-funktioniert-die-dublin-verordnung-a-1029803.html (02.11.2021)
- https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/migration-asyl/dossier/dublin-verfahren/ (02.11.2021)
- https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-europalexikon/176798/dubliner-uebereinkommen (02.11.2021)
- https://handbookgermany.de/de/rights-laws/asylum/dublin-procedure.html (03.11.2021)
- https://www.dw.com/de/migration-das-menschenrechts-dilemma-der-eu/a-55401177 (03.11.2021)
- https://www.europarl.europa.eu/germany/de/europäisches-parlament/gerichtshof (10.11.2021)
- https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/fluechtlingsschutz/genfer-fluechtlingskonvention (10.11.2021)
- https://www.tagesschau.de/inland/dublin-fluechtlinge-101.html (17.11.2021)
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