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tags: Advancis, Einsatzfahrt
title: Skript Einsatzfahrt
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# EinsatzfahrtFit
**Länge**: maximal 20 Minuten
**Lernziel**: Angehende und bereits tätige Einsatzfahrer*innen auf eine Einsatzfahrt vorzubereiten und zu sensibilsieren.
**Wichtige Dokumente**:
[Straßenverkehrsordnung](http://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/StVO.pdf)
[DGUV Unterweisung](https://kuvb.de//fileadmin/daten/dokumente/GBI/Feuerwehr/Informationen/DGUV%20Information%20205-024%20(Unterweisungshilfe%20f%c3%bcr%20Einsatzkr%c3%a4fte%20mit%20Fahraufgaben).pdf)
[Sonderrecht im Feuerwehreinsatz](https://www.lfv-bayern.de/media/filer_public/c0/4c/c04ca40c-460c-47a7-9c96-43592ad8aa73/sonder-und-wegerecht-im-feuerwehreinsatz.pdf)
## I - Einführung
:::spoiler **Worum geht es in dem Kapitel?**
Bedeutung und Wichtigkeit des Trainings vermitteln. Um was geht es, warum ist es für den Lerner wichtig?
:::
### 1.1 - Einstiegfolie
Ganz egal, ob es sich um einen Brandeinsatz, eine technische Hilfeleistung, die Rettung von Menschenleben oder eine rettungsdienstliche Versorgung handelt: Als Einsatzkraft möchte man sein Ziel schnell erreichen. Denn: Je schneller die Organisation am Einsatzort eintrifft und die Arbeit beginnt, desto besser.
Der Gesetzgeber hat den Einsatzkräften Sondersignale und Sonderrechte gegeben. Sie erlauben es den Einsatzkräften auf der Anfahrt zum Einsatzort, sich über die allgemeinen Regeln der Straßenverkehrsordnung hinwegzusetzen und somit wertvolle Zeit zu sparen.
Doch trotz der Sonderrechte ist die psychische und physische Belastung enorm.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Risiko eines Unfalls bei einer Einsatzfahrt 17-mal höher ist als bei einer Normalfahrt. Dieser Umstand ist gleich doppelt fatal, denn dadurch wird zum einen die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet und zum anderen geht kostbare Zeit verloren.
Es muss also ein guter Kompromiss zwischen Sicherheit und Schnelligkeit bei Einsatzfahrten gefunden werden.
Aus diesem Grund kommt der Schulung und Weiterbildung von Einsatzfahrerinnen und Einsatzfahrern eine außerordentliche Bedeutung zu.
Dieses Unterweisungsmodul ersetzt nicht die breiten Anforderungen an Ausbildungen und Praxisübungen. Es bildet jedoch die wichtige Basis für den nachhaltigen Unterweisungs- und damit Anwendungserfolg im praktischen Einsatz und ergänzt den Praxisteil.
Die folgenden 20 Minuten sind also sehr wichtig.
Du wirst lernen, welche Sonderrechte auf einer Einsatzfahrt gelten, und worin die Grenzen dieser Rechte zu sehen sind.
Du wirst Faktoren kennenlernen, welche deine Entscheidungen beeinflussen können und auch, was du aktiv dagegen machen kannst.
Du wirst deine Wahrnehmungsfähigkeit testen und zudem weitere wichtige Tipps für verschiedene Fahrstrategien bekommen, damit du optimal auf deine nächste Einsatzfahrt vorbereitet bist!
Wir wünschen dir viel Erfolg bei dieser Einführung!
> **Hinweis**:
> In diesem Training wird der Einfachheit wegen zwischen männlicher und weiblicher Form gewechselt. Selbstverständlich sind immer alle Geschlechtsformen (männlich/weiblich/divers) angesprochen und eingeschlossen.
## II - Rechtliche Grundlagen
:::spoiler **Worum geht es in dem Kapitel?**
Rechtliche Grundlagen für eine Einsatzfahrt erläutern.
Was darf man als Einsatzfahrer, was nicht? Welche Gesetze müssen eingehalten werden?
Welche Sonderrechte hat man?
Was tun bei einem Verkehrsunfall?
Was bedeutet **Höchste Eile** und **dringend geboten**?
:::
### 2.1 - Einstiegsfolie
Kapitel 1, rechtliche Grundlagen.
### 2.2 - Für was braucht es rechtliche Grundlagen?
Sicher hast du bereits von der Straßenverkehrsordnung gehört. Dort sind die wichtigsten Regeln für den Straßenverkehr, wie Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit, Vorfahrtsregeln und Überholhinweise geregelt.
Allerdings ist der Erfolg eines Einsatzes meist davon abhängig, wie schnell der Einsatzort erreicht wird. Daher gelten unter bestimmten Voraussetzungen auf einer Einsatzfahrt Sonderrechte, welche die Einsatzfahrerin von den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung befreit.
Es stellt sich also die Frage, was genau dank der Sonderrechte erlaubt ist und vor allem, wann sie in Anspruch genommen werden dürfen.
Dafür werden wir uns (auf den nächsten Folien) nun näher mit den Paragraphen 35 und 38 der Straßenverkehrsordnung befassen.
### 2.3 - § 35 Sonderrechte
Beginnen wir mit Paragraf 35 der StVO. Die wichtigsten Abschnitte heißen hier wie folgt:
Abschnitt 1: Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die **Bundeswehr**, die **Bundespolizei**, die **Feuerwehr**, der **Katastrophenschutz**, die **Polizei** und der **Zolldienst** befreit, soweit das zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben **dringend geboten** ist.
Abschnitt 5a: Fahrzeuge des Rettungsdienstes sind von den Vorschriften dieser Verordnung befreit, wenn **höchste Eile** geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden.
Und schließlich Abschnitt 8: Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.
Schauen wir uns zunächst Abschnitt 1 etwas genauer an.
### 2.4 - § 35 Sonderrechte (1)
In diesem Abschnitt heißt es, dass ein Fahrer von den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung befreit wird, sofern es für die Erfüllung hoheitlicher Aufgaben **dringend geboten** ist. Doch was bedeutet das nun konkret?
Du bist nun dran. Was denkst du? Welche dieser Aussagen ist korrekt?
> Bei Klicken auf **Erfüllung hoheitlicher Aufgaben**:
> (nur Texteinblendung, keine Vertonung)
> Hoheitlich sind Tätigkeiten, wenn Sie aus der Staatsgewalt hergeleitet sind und durch Gesetze oder Rechtsvorschriften geregelt sind.
> Für die Feuerwehr sind diese Tätigkeiten:
> * Retten von Menschenleben
> * Brandbekämpfung
> * Technische Hilfeleistung
> * Friedensmäßiger Katastrophenschutz
> * Katastrophenschutz im Verteidigungsfall
> * Rettungsdienst (soweit er von der Feuerwehr wahrgenommen wird)
>
### 2.5 - § 35 Sonderrechte (1) - Interaktion
:::success
Frage: **Die Inanspruchnahme von Sonderrechten ist dann dringend geboten, wenn die Befolgung der Verkehrsvorschriften den Einsatzerfolg ...**
Antwortmöglichkeiten:
- erheblich gefährdet. (korrekt)
- deutlich erschwert.
- beide Aussagen sind richtig.
:::
Richtig! Der Einsatzerfolg muss durch die Befolgung der Verkehrsvorschriften erheblich gefährdet sein.
### 2.6 - § 35 Sonderrechte (1) - Lösung
Doch woher weiß ich nun, ob der Einsatzerfolg gefährdet ist und ich auf der Anfahrt von den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung befreit bin?
Als Einsatzkraft lässt sich dies nicht ohne Weiteres feststellen. Diese Entscheidung liegt in der Regel bei der verantwortlichen Führungskraft, also beim Zug- oder Gruppenführer, bzw. Führerin.
### 2.7 - § 35 Sonderrechte (1) - personengebunden
In Abschnitt 1 des Paragrafen 35 wird zudem explizit von Feuerwehr, Bundeswehr, Katastrophenschutz, etc. gesprochen. Damit gilt dieses Recht als **personengebunden**.
Dieses bedeutet also, dass ich als Einsatzfahrerin für die Feuerwehr auch bei der Anfahrt zum Feuerwehrhaus, sofern es für den Erfolg des Einsatzes dringend geboten ist, von den Vorschriften der StVO befreit bin.
### 2.8 - § 35 Sonderrechte (1) - Anfahrt im privaten PKW
Mit einem privaten PKW kann ich aber weder mit Einsatzhorn, noch mit Blaulicht anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren, dass ich mich auf der Einsatzfahrt befindet.
Auch [Dachaufsetzer](https://www.feuerwehrversand.de/images//gelb-feuerwehr-im-einsatz-w600-h600-ar.jpg) werden meist gar nicht oder sehr spät wahrgenommen und geben der Einsatzkraft ein falsches Gefühl von Sicherheit. Unfälle sind nicht selten die Folge.
Nimm deine Sonderrechte als Einsatzfahrer daher nur mit höchster Vorsicht in Anspruch.
### 2.9 - § 35 Sonderrechte (5a)
Ein weiterer wichtiger Abschnitt der Sonderrechte für Einsatzfahrer ist der Abschnitt 5a.
> Abschnitt 5a: Fahrzeuge des Rettungsdienstes sind von den Vorschriften dieser Verordnung befreit, wenn **höchste Eile** geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden.
Hier heißt es, dass Fahrzeuge von den Vorschriften befreit sind, sofern **höchste Eile** besteht.
Was denkst du? In welchen Situationen wird von höchster Eile gesprochen? Lies dir die Situationen in Ruhe durch und entscheide selbst.
### 2.10 - § 35 Sonderrechte (5a) - Interaktion
:::success
Aufgabe: **Entscheide ob in dieser Situation Höchste Eile vorliegt.**
Auswahlmöglichkeit bei allen Situationen:
- Höchste Eile liegt vor
- Höchste Eile liegt nicht vor
Situation 1:
Ein Patient klagt bei seinem Notruf über Atemnot.
(Höchste Eile liegt vor)
Situation 2:
Ein Rettungsfahrzeug kehrt von einem entfernten Krankenhaus wieder zurück zu seinem Rettungsdienstbereich. Dieser Bereich ist zu diesem Zeitpunkt nicht abgedeckt.
(Höchste Eile liegt nicht vor)
Situation 3:
Ein Rettungsfahrzeug muss an einer Tankstelle außerhalb des Rettungsdienstbereichs aufgetankt werden.
(Höchste Eile liegt nicht vor)
:::
Sehr gut gelöst! Höchste Eile liegt immer nur in Bezug auf einen konkreten Patienten vor. Sonderrechte dürfen dann in Anspruch genommen werden, wenn Lebensgefahr oder schwere Gesundheitsschäden bei einer Verzögerung drohen.
### 2.11 - § 35 Sonderrechte (5a) - fahrzeuggebunden
Für Rettungsdienste bezieht sich dieser Abschnitt auf das Fahrzeug und **nicht** auf eine Person. Dies bedeutet also, dass das Sonderrecht an das Einsatzfahrzeug gebunden ist.
### 2.12 - § 35 Sonderrechte (8)
Schauen wir uns nun den letzten wichtigen Abschnitt von Paragraf 35 an. Hier heißt es:
*Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.*
Dieser Abschnitt nimmt nochmal Bezug auf die Grundregeln der Straßenverkehrsordnung. In Paragraph 1 der StVo steht dazu:
*Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.*
und
*Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.*
Das heißt also, dass die Befreiung von der StVO nach § 35 ihre Grenzen hat. Und zwar immer dann, wenn Unbeteiligte gefährdet sind.
Jede Geschwindigkeitsübertretung, jedes Überholverbot, jedes Überfahren einer roten Ampel ist nur dann von den Sonderrechten gedeckt, wenn kein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet wird.
Es gilt der Grundsatz: **Sicherheit geht vor Schnelligkeit**.
### 2.13 - § 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht
In Paragraf 38 ist die Benutzung von blauem und gelbem Blinklicht sowie dem Einsatzhorn geregelt. Auf der nächsten Folie schauen wir uns den ersten Abschnitt mal etwas genauer an.
> (1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.
>
> Es ordnet an:
> „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen“.
>
> (2) Blaues Blinklicht allein darf nur von den damit ausgerüsteten Fahrzeugen und nur zur Warnung an Unfall- oder sonstigen Einsatzstellen, bei Einsatzfahrten oder bei der Begleitung von Fahrzeugen oder von geschlossenen Verbänden verwendet werden.
### 2.14 - § 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht (1)
Wichtig in diesem Abschnitt ist, dass das blaue Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn eine Aufforderung für andere Verkehrsteilnehmer ist, den Weg frei zu machen.
Es bedeutet nicht, dass der Einsatzfahrer automatisch Vorfahrt hat. Schaue dir hierzu das folgende Video an.
### 2.15 - Video einer Einsatzfahrt
[Video Teil 1](https://drive.google.com/file/d/1KqHgjqZ6WtWxoQg0eK2hNo2_2xKIUdcq/view?usp=sharing)
[Video Teil 2](https://drive.google.com/file/d/1m9qoYYZ6wqxKEzODO-feBS1DPQHMWYEK/view?usp=sharing)
:::success
Situation 1 (Video Teil 1):
Rettungsfahrzeug nähert sich der Kreuzung, Video wird pausiert und folgende Frage eingeblendet:
Frage: **Was ist beim Annähern an eine Kreuzung zu beachten?**
Antwortmöglichkeiten:
- So schnell wie möglich über die Kreuzung fahren, man sollte keine Zeit verlieren.
- Geschwindigkeit reduzieren, sich langsam in die Kreuzung reintasten und auf andere Verkehrsteilnehmer achten. (korrekt)
- Die Ampel ist rot, daher muss gewartet werden, bis die Ampel auf Grün schaltet.
Situation 2 (Video Teil 2):
Mehrere Autos stehen an roter Ampel. Es muss auf die Gegenspur gewechselt werden.
Frage: **Wie sollte man sich in dieser Situation als Einsatzfahrer verhalten?**
Antwortmöglichkeiten:
- Gassenbildung auf den beiden rechten Fahrspuren provozieren.
- Langsam auf die Gegenfahrspur wechseln und die stehende Fahrzeuge rechts überholen.
- Hinter dem Auto anhalten und warten bis die Ampel auf grün schaltet.
:::
### 2.16 - Verkehrsunfall bei einer Einsatzfahrt
Auch wenn es für eine Einsatzfahrt Sonderrechte gibt, ist es wichtig, stets auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu achten.
Denn die Sonderrechte sind kein Freifahrtschein.
Für den Einsatzfahrer können sie etwa bei einem Verkehrsunfall zivil- und strafrechtliche Konsequenzen haben.
Diese werden wir uns auf den folgenden Folien näher anschauen.
### 2.17 - § 315c (StGB) | Gefährdung des Straßenverkehrs
Die Sonderrechte beziehen sich ausschließlich auf die Regelungen in der Straßenverkehrsordnung, andere Gesetze und Verordnungen bleiben davon unberührt.
Du bist wieder gefragt. Welche Gefährdungen und Verstöße werden von den Sonderrechten nicht gedeckt und sind weiterhin verboten?
### 2.18 - § 315c (StGB) | Gefährdung des Straßenverkehrs - Interaktion
:::success
Welche Gefährdungen und Verstöße werden von den Sonderrechten nicht gedeckt und sind weiterhin verboten?
(Optionen: immer verboten, immer erlaubt, erlaubt, sofern niemand gefährdet wird)
* Fahren ohne Führerschein (immer verboten)
* Fahren unter Alkohol oder Drogeneinfluss (immer verboten)
* Auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen wenden
* An unübersichtlichen Stellen zu schnell fahren (immer verboten)
* Nutzung der Gegenfahrbar (erlaubt, sofern niemand gefährdet wird)
:::
### 2.19 - § 315c (StGB) | Gefährdung des Straßenverkehrs - Lösung
Richtig, nichts davon ist von den Sonderrechten gedeckt und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren bestraft werden.
Lies dir den Paragrafen 315c der Straßenverkehrsordnung hier in Ruhe durch:
> **§ 315c Gefährdung des Straßenverkehrs**
> (1) Wer im Straßenverkehr
> 1. ein Fahrzeug führt, obwohl er
> a) infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel oder
> b) infolge geistiger oder körperlicher Mängel
> nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, oder
> 2. grob verkehrswidrig und rücksichtslos
> a) die Vorfahrt nicht beachtet,
> b) falsch überholt oder sonst bei Überholvorgängen falsch fährt,
> c) an Fußgängerüberwegen falsch fährt,
> d) an unübersichtlichen Stellen, an Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen oder Bahnübergängen zu schnell fährt,
> e) an unübersichtlichen Stellen nicht die rechte Seite der Fahrbahn einhält,
> f) auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen wendet, rückwärts oder entgegen der Fahrtrichtung fährt oder dies versucht oder
> g) haltende oder liegengebliebene Fahrzeuge nicht auf ausreichende Entfernung kenntlich macht, obwohl das zur Sicherung des Verkehrs erforderlich ist,
>
> und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
>
> (2) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 ist der Versuch strafbar.
>
> (3) Wer in den Fällen des Absatzes 1
> 1. die Gefahr fahrlässig verursacht oder
> 2. fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht,
> wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
### 2.20 - Die wichtigsten Punkte aus Kapitel 2
Schauen wir uns nochmal kurz die wichtigsten Punkte aus diesem Kapitel an:
* Unter bestimmten Voraussetzungen befreit das Sonderrecht von gewissen Vorschriften der StVO, dieses Sonderrecht ist personengebunden, bzw. für Rettungsdienste fahrzeuggebunden.
* Bei Inanspruchnahme der Sonderrechte mit dem privaten Fahrzeug sollte man besonders vorsichtig sein, da es für andere Verkehrsteilnehmer nicht ersichtlich ist, dass es sich um eine Einsatzfahrt handelt.
* Sonderrechte dürfen nur in Anspruch genommen werden, sofern keine andere Person dadruch gefährdet wird.
* Nur in Verbindung mit dem Einsatzhorn stellt das Blaulicht eine Aufforderung für andere Verkehrsteilnehmer dar, freie Bahn zu schaffen.
* Auch für eine Einsatzkraft drohen bei fahrlässiger Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer Freiheits-, bzw. Geldstrafen.
## III - Wie werden unsere Entscheidungen beeinflusst?
:::spoiler **Worum geht es in dem Kapitel?**
Welche Faktoren beeinflussen unsere Entscheidungen während einer Einsatzfahrt (Emotionen, Motive, Einstellungen)? Wie kann damit umgegangen werden?
:::
### 3.1 - Einsteigsfolie
Kapitel 3, Wie werden unsere Entscheidungen beeinflusst?
### 3.2 - Entscheidungsverhalten
Schau dir zu Beginn dieses Kapitels das folgende Video an.
[Video Verkehrsunfall](https://drive.google.com/file/d/1EZh4eJDqgvi_tqC-N-akXdufRSjfcwcS/view?usp=sharing)
:::success
Video wird kurz vor dem Unfall pausiert. Szene mit der Handbewegung des Einsatzfahrers wird in Dauerschleife wiederholt.
**Frage: Was fällt dir in dieser Situation auf?**
A. Der Einsatzfahrer wirkt verärgert.
B. Der Einsatzfahrer fährt zu schnell in die Kreuzung.
C. Es gibt keine Besonderheiten in dieser Situation.
Feedback bei A:
Richtig. Die Sicht des Einsatzfahrers wurde in dieser Situation von einem anderen Verkehrsteilnehmer blockiert. An der Handbewegung des Einsatzfahrers lassen sich seine Emotionen erraten. Diese haben direkten Einfluss auf seine Entscheidungen und können dazu führen, dass man eher dazu bereit ist, ein Risiko einzugehen.
Feedback bei B:
Der Einsatzfahrer reduziert die Geschwindigkeit zu Beginn deutlich, diese Antwort ist damit leider falsch.
Feedback bei C:
Schaue nochmal etwas genauer hin.
Video nach Feedback zu A weiterabgespielt.
:::
Wie du siehst, kann es sehr schnell zu einem Unfall kommen.
Dabei spielt unser Entscheidungsverhalten eine sehr wichtige Rolle.
Um sich auf eine Einsatzfahrt bestmöglichst vorzubereiten, solltest du dir bewusst machen, wovon sich unsere Entscheidungen beeinflussen lassen. Hierbei gibt es drei wichtige Faktoren, die wir uns genauer anschauen werden.
Der Einfluss durch Emotionen, Motive und Einstellungen.
### 3.3 - Emotionen - Anspannung
Emotionen haben einen großen Einfluss auf unsere Risikobereitschaft und damit auch auf unser Entscheidungsverhalten.
Stelle dir zum besseren Verständnis folgende Situation vor.
Du wirst über einen Brand informiert und machst dich bereit für die Einsatzfahrt.
In dieser Situation steigt die Anspannung, du bekommst einen Motivationsschub und richtest deinen Fokus voll und ganz auf das Ziel.
Das Gefühl der Anspannung wirkt sich hierbei durchaus positiv auf deine Konzentrationsfähigkeit und damit auch der Entscheidungskompetenz aus.
### 3.4 - Emotionen - Ärger
Du sitzt nun bereits hinterm Steuer und machst dich auf den Weg zum Einsatzort. Der Zeitdruck ist hoch, das Stresslevel steigt.
An der ersten Kreuzung kommst du nur langsam voran, da ein Autofahrer den Weg sehr zögerlich frei macht.
Du ärgerst dich über die verlorene Zeit.
Das anfängliche Gefühl der Anspannung wandelt sich in Ärger um.
### 3.5 - Einfluss durch Emotionen - Wut
Die Einsatzfahrt geht weiter.
Hinter einem stehenden Auto taucht plötzlich ein Fahrradfahrer auf, es muss schnell ausgewichen werden. Beinahe wäre es zum Unfall gekommen.
Der Ärger wandelt sich in Wut.
Das ist problematisch. Immerhin verringert diese Emotion unsere Reaktionsfähigkeit und Entscheidungen werden nicht mehr bewusst und rational getroffen.
Damit fährst du eher riskanter und gefährdest damit andere Verkehrsteilnehmer.
### 3.6 - Einfluss durch Emotionen - Takeaway
Der emotionale Zustand hat maßgeblich Auswirkungen auf die Risikobereitschaft. Das ist wissenschaftlich unumstritten.
Daher sollte stets darauf geachtet werden, dass wir uns nicht von unseren Emotionen leiten und uns nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Sicherheit geht vor Schnelligkeit - nur wer ankommt, kann helfen!
### 3.7 - Einfluss durch Motive - Hauptmotiv
Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor auf unser Entscheidungsverhalten ist unser Motiv.
Das Motiv beschreibt die Motivation, mit der wir ein bestimmtes Ziel erreichen möchten.
Das Hauptmotiv bei einer Einsatzfahrt ist es, den Einsatzort so schnell wie möglich zu erreichen.
An diesem Motiv lässt sich bereits erkennen, dass die Sicherheit nicht die oberste Priorität hat.
Als Einsatzkraft ist es wichtig, sich dessen bewusst zu machen und der Sicherheit bei einer Einsatzfahrt einen höheren Stellenwert zu geben sowie Risiken auf ein Minimum zu reduzieren.
### 3.8 - Einfluss durch Motive - Weitere Motive
Neben dem Hauptmotiv gibt es noch weitere Motive, welche unser Entscheidungsverhalten beeinflussen können.
So kann beispielsweise durch die Verwendung von Einsatzhorn, Blaulicht und den damit verbundenen Sonderrechten ein hohes Kompetenzgefühl entstehen.
Beispiel: Du fühlst dich überlegen und demonstriert dies auch in deinem Fahrstil.
### 3.9 - Einfluss durch Einstellung
Der letzte Einflussfaktor für unsere Entscheidungen ist die innere Einstellung.
Beispiele für Einstellung sind Vorurteile, Sympathie und Antipathie. Sie haben die eigentliche Funktion, dass wir uns schnell in Situationen hineinversetzen und Dinge zuordnen können.
In vielen Fällen können Einstellungen daher sehr nützlich sein. Im Straßenverkehr können sie allerdings vor allem zu Fehleinschätzungen führen.
Schaue dir dazu das folgende Bild und wähle eine für dich passende Assoziation zu diesem Bild aus.
### 3.10 - Einfluss durch Einstellung - Interaktion
:::success

Frage: **Welche Begriffe assoziierst du zu diesem Bild?**
Antwortmöglichkeiten:
- Älterer Fahrer
- Fahrer reagiert sehr langsam
- Fahrer hört das Einsatzhorn nicht
- Unvorhersehbare Fahrmanöver, Beispiel Vollbremsung
- Fahranfänger
- Rasante Fahrweise
:::
### 3.11 - Einfluss durch Einstellung - Lösung
Unabhängig von den Assoziationen solltest du dich nicht beeinflussen lassen. Du solltest dich daher stets aktiv hinterfragen, aus welchem Grund du welche Entscheidungen triffst.
### 3.12 - Zusammenfassung Entscheidungsverhalten
Wie du sehen kannst, werden unsere Entscheidungen von unseren Emotionen, Motiven und Einstellungen permanent beeinflusst.
Als Einsatzfahrerin ist es wichtig, sich dem bewusst zu sein.
Daher solltest du bei einer Einsatzfahrt auf die folgenden Punkte achten:
- Vermeide Emotionen wie Ärger und Wut. Sie führen zu einem riskanteren Fahrstil und können damit deine und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährden.
- Das Hauptmotiv bei einer Einsatzfahrt ist es, den Einsatzort so schnell, aber gleichzeitig auch so sicher wie möglich zu erreichen. Denke immer daran: Sicherheit geht vor Schnelligkeit – nur wer ankommt kann helfen.
- Mit Blaulicht, Einsatzhorn und einem Rettungsfahrzeug besteht schnell die Gefahr, dass man sich überlegen fühlt und dadurch ein höheres Risiko eingeht. Achte aktiv darauf, dass kein Überlegenheitsgefühl entsteht.
- Vorurteile können zu einer falschen Einschätzung und damit zu Fehlentscheidungen führen. Sie sollten daher nie Grundlage für unsere Entscheidungen sein!
## IV - Wahrnehmung während der Einsatzfahrt
:::spoiler **Worum geht es in dem Kapitel?**
Lerner informieren, wo die Grenzen unserer Wahrnehmung liegen. Welche Faktoren können unsere Wahrnehmung beeinflussen und was kann man gegen diese Faktoren tun?
:::
### 4.1 - Einsteigsfolie
Kapitel 4, Wahrnehmung während der Einsatzfahrt
### 4.2 - Worum geht es in diesem Kapitel?
Im Straßenverkehr werden uns viele kognitive Fähigkeiten abverlangt. Dein Gedächtnis speichert während der Fahrt wichtige Informationen, löst Probleme und reagiert blitzschnell.
Während einer Einsatzfahrt kommen aber noch weitere Faktoren hinzu, die unsere Wahrnehmung beeinträchtigen können.
Hierzu zählt ein erhöhtes Stresslevel, die Kommunikation mit der Leitstelle und dem Gruppen- oder Zugführer, hoher Lärmpegel durch das Einsatzhorn und unter Umständen ein hohes Verkehrsaufkommen sowie schlechte Witterung.
Diese Faktoren können unsere Wahrnehmungsleistung stark reduzieren und die Verarbeitung von Informationen sogar gänzlich blockieren.
### 4.3 - Teste deine Wahrnehmungsleistung
Mit der folgenden Übung kannst du deine Wahrnehmungsleistung testen.
Du hörst gleich eine Einsatzmeldung. Höre genau hin und versuche so viele Informationen wie möglich zu behalten.
Gleichzeitig werden dir verschiedene Objekte angezeigt. Entscheide bei den Objekten so schnell wie möglich, ob es sich um eine Frucht, eine Blumenart oder ein Wahrzeichen handelt.
Viel Erfolg!
### 4.4 - Übungs Wahrnehmungsleistung
**Einsatzmeldung**:
* Person A: Heinrich 13.2 für Leitstelle bitte melden.
* Person B: Heinrich 13.2 hört.
* Person A: Begebt Euch in die Mozartstraße. Hier gab es einen Verkehrsunfall.
Ein roter Sportwagen hat die Vorfahrt missachtet und ist unter einen Lkw geraten.
Der Fahrer ist bewusstlos und zeigt Kopfverletzungen.
Das Fahrzeug lässt sich nicht öffnen.
Der Notarzt ist angefordert. Vermutlich kommt der Dr. Schulze von der Wache 4.
Da die Vivaldistraße gesperrt ist umfahrt die Baustelle dort über die Mozart- und dann über Einsteinstraße.
Aber fahrt nicht unter der Bahnunterführung durch. Hier steht noch das Wasser nach einem Rohrbruch.
Fahrt dann lieber noch mal rechts über die Beethovenstraße.
:::success
Folgende Begriffe werden nacheinander angezeigt:
1. Banane
2. Tor/Brandenburger Tor
3. Sonnenblume
4. Erdbeere
5. Eiffelturm
6. Gerbera
7. Kirsche
8. Freiheitsstatue/Liberty
9. Tulpe
10. Birne
11. Turm/Pisa
12. Rose
Kategorien zur Auswahl:
Frucht, Blumenart, Wahrzeichen
Begriffe müssen den verschiedenen Kategorien zugeordnet werden. Im Anschluss müssen folgende Fragen beantwortet werden:
**Fragen**:
- Wie war der Unfallhergang (Sportwagen-Lkw, Farbe)?
- Nach welchen Persönlichkeiten waren die Straßen benannt (4 Musiker, ein Physiker)?
- Welcher Notarzt wurde von welcher Wache entsandt?
- Wo war die Baustelle?
- Was war in der Bahnunterführung?
:::
:::success
**Einsatzhorn im Hintergrund**
:::
### 4.5 - Abschluss
*Abschlusssatz ergänzen*
## V - Fahrstrategien
:::spoiler **Worum geht es in dem Kapitel?**
Welche Fahrstrategien helfen während einer Einsatzfahrt? Worauf sollte geachtet werden? Was sollte man vermeiden?
:::
### 5.1 - Einstiegsfolie
Kapitel 5, Fahrstrategien
### 5.2 - Worum geht es in diesem Kapitel
Während einer Einsatzfahrt ist ein sicherer und vorausschauender Fahrstil von sehr hoher Bedeutung. Dieser kann natürlich in der Theorie nur bedingt vermittelt werden. Damit du aber dennoch für die nächste Einsatzfahrt optimal vorbereitet bist, möchten wir uns verschiedene Fahrstrategien anschauen.
### 5.3 - Wahrnehmbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer
Damit du rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wirst, solltest du auf diese drei Punkte achten:
- schalte das Blaulicht und Einsatzhorn frühzeitig an
- achte darauf, dass das Licht immer an ist
- reduziere deine Annäherungsgeschwindigkeit und halte stets einen Mindestabstand, damit verringerst du den Druck auf andere Verkehrsteilnehmer
### 5.4 - Deutlicher Fahrstil
Viele Verkehrsteilnehmer sind beim Ertönen des Einsatzhorns schnell überfordert und handeln unbedacht. Daher sollte man als Einsatzfahrer immer hinterfragen und überlegen, wie sich andere Verkehrsteilnehmer verhalten werden. Dazu zählen die folgenden Strategien:
- mache mit einer eindeutigen und gleichmäßigen Fahrweise deutlich, welcher Fahrstreifen freigemacht werden soll.
- reduziere in unübersichtlichen Situationen die Geschwindigkeit, dadurch kannst du schneller reagieren und erhöhst die Sicherheit.
- nutze frühzeitig den Blinker, um einen Fahrstreifenwechsel anzuzeigen
### 5.5 - Weitere Strategien
Neben den genannten Strategien solltest du zudem folgende Maßnahmen so weit wie möglich einhalten:
- meide Gegenfahrbahnen
- nutze Sonderfahrspuren
- provoziere eine Gassenbildung
- warte in einer unübersichtlichen Situation auf eine grüne Ampel
- taste dich langsam in Kreuzungen hinein und hindurch
- halte im Zweifel lieber an
- suche den Blickkontakt zu anderen Verkehrsteilnehmern
### 5.6 - Teamarbeit
Auch bei einer Einsatzfahrt ist Teamwork gefragt. Damit du dich voll auf die Fahrt konzentrieren kannst, ist es wichtig, Aufgaben im Team zu delegieren. Dabei solltest du folgende Punkte beachten.
- Klare Ansagen, wer für welche Aufgaben zuständig ist
> (z.B. übernimmt der Beifahrer den Funkverkehr und leitet die Infos an dich weiter)
- Klare und kurze Ansagen vom Beifahrer.
> Stopp! Langsam! Rechts freie Bahn!
- Vier-Augen-Prinzip in unübersichtlichen Situationen
Wichtig! Im Idealfall sind diese Aufgaben bereits eingeübt und standardisiert.
### 5.7 - Zusammenfassung Kapitel Fahrstrategien
Wie bereits erwähnt, sind diese Hinweise in der Theorie nur bedingt hilfreich. Daher ist es wichtig, dass du dir die Fahrstrategien gut einprägst und in der Praxis, wann immer es möglich ist, einübst.
Hier nochmal die wichtigsten Strategien:
- schalte Einsatzhorn und Blaulicht so früh wie möglich an und mache frühzeitig auf dich aufmerksam
- achte auf eine eindeutige und gleichmäßige Fahrweise, um andere Verkehrsteilnehmer nicht unnötig zu verunsichern
- reduziere in unübersichtlichen Situationen deine Geschwindigkeit
- arbeite im Team und gib klare und kurze Ansagen
## VI - Abschluss
Glückwunsch! Du bist nun am Ende dieser Einweisung angelangt.
Wie du gesehen hast, ist jede Einsatzfahrt auch eine große Herausforderung und bringt dich schnell an die Grenzen deiner Leistungsfähigkeit. Daher ist es wichtig, dass du zusätzlich zu dieser Einweisung, deine Kenntnisse, Fertigkeiten, Bewegungsabläufe und Verhaltensweise auch durch Bewegungsfahrten und Fahrübungen regelmäßig wiederholst und übst.
Eine gute Anleitung ist dafür die Broschüre [„Sicherheit auf Einsatzfahrten“](https://www.ukbw.de/fileadmin/media/dokumente/Sicherheit_Gesundheit/risiko-raus/Broschuere_FW_Sicherheit_Einsatzfahrten.pdf).
Eine professionelle Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen in Form von Theorie und Praxis sind von essenzieller Bedeutung für den Einsatzerfolg.
Je dringlicher der Einsatz, umso wichtiger ist ein schnelles Eintreffen am Einsatzort
Allzeit gute Fahrt!