Quality Gates
# Quality Gates
## QG 0: SW Design vorab
- [ ] Es existiert ein PAP, der die Highlevel-Struktur aufzeigt
- [ ] Aus dem PAP lassen sich Methoden generieren
- [ ] Alle Teammitglieder sind in der Lage, über eine IDE mit VCS (z.B. Git) Code zu erzeugen und zu pushen / commiten
- [ ] Alle Teamitglieder haben Zugang zum gemeinsamen Ticket-Board
- [ ] Es gibt ein Java-Grundgerüst, indem die Haupt-Datenstruktur vorhanden ist und eine Main-Methode
## QG 1: Product-Backlog
- [ ] Die User-Stories finden sich im Produkt-Backlog wieder
- [ ] Alle User-Stories haben eine vom Team geschätzte Priorität und geschätzte Dauer in Stunden
## QG 2: Erstes Sprint-Planning: Sprint-Backlog
- [ ] Für den ersten Sprint werden aus den Product-Backlog die ersten Karten erstellt und verfeinert
- [ ] Die Karten haben einen definierten Verantwortlichen und einen Tester, der die Umsetzung überprüfen wird. Die Überprüfung erfolgt im Code Review zu zweit.
- [ ] Jede Karte hat eine DoD (Definition of Done)
- [ ] Der Scrum-Master (Anleiter des Meetings) wird definiert. (Für diese Runde)
- [ ] Der Scrum-Master startet das Standup-Meeting
## QG 3: Erstes Reviev/Retrospektive (ende des ersten Sprints)
- [ ] Fortschritt wird vom Team festgestellt. Die Planung des nächsten Sprints wird angepasst.
- [ ] Feedbackrunde: Warme Dusche, kalte Dusche zum vergangenen Sprint von jedem
- [ ] nächster Sprint!
## QG 4: Funktionsabnahme
- [ ] Das Team demonstriert die Funktionsweise der Software, indem alle MUSS-Anforderungen aus dem Anforderungskatalog demonstriert werden.
- [ ] Die User-Stories sind dabei größtenteils abgearbeitet
## GQ 5: Teamwissen prüfen
- [ ] Jedes Teammitglied ist in der Lage, Teile des Gesamtssystem zu modifizieren.
- [ ] Jedes Teammitglied kann Detailfragen zu allen Systemteilen beantworten
- [ ] Jedes Teammitglied kann auf Anforderungsniveau 2 zu allen teilen des Systems antworten.
- [ ] Einzelne Teammitglieder könntn auf Anforderungsniveau 3 zu bestimmten Systemteilen antworten.