# Promptwriting über das [unidigital #WordPress-Plugin "AI Engine"](https://www.unidigital.news/teste-den-chatbot-gpt/)
> Über das kostenlose #WordPress-Plugin "AI Engine" ist über die API von OpenAI der Chatbot #GPT auf der Webseite www.unidigital. news eingebettet. Ihr könnt diesen auch ohne Registrierung nutzen und einfach Eure Prompts eingeben:
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> https://www.unidigital.news/teste-den-chatbot-gpt/
> Der Administrator und Ideengeber [Matthias Kindt](https://www.linkedin.com/in/matthias-kindt-486498232/?originalSubdomain=de) schreibt dazu:
> "Ich bin mir nicht sicher, wo die Limits bei diesem Plugin liegen und würde mich freuen, falls Ihr mir Feedback gebt, wie GPT in dieser Variation bei Euch funktioniert. Aktuell nutze ich die Free-Version mit 18 $ "Startkapital".
> Quelle: https://www.unidigital.news/ueber-unidigital/
## User: Schreibe den Anfang eines Romans aus folgendem Zitat:
> “Ich könnte - ausgesetzt auf einer einsamen Insel - (wohl) nicht überleben ohne Internet … denn wie sollte ich sonst SCHREIBEN können … oder wenigstens einen Laptop sollte ich dabei haben, auch ein Tablet oder Smartphone würde gehen … naja . . zur Not auch ein Notizbuch … (ich habe ja so viele leere Notebooks, dass wahrscheinlich mein ganzes Leben nicht ausreichen wird, sie zu füllen … … wenn ich recht überlege, ist es sogar manchmal ganz gut, kein Inte (die Eingabe ist abgeschnitten)
## AI:
> rnet zu haben", dachte Emma und seufzte. Sie war eine erfolgreiche Bloggerin und Schriftstellerin, die für ihre scharfsinnigen und unterhaltsamen Online-Beiträge bekannt war. Doch in diesem Moment befand sie sich auf einem Schiff, das gerade durch einen heftigen Sturm auf hoher See kämpfte. Emma hatte sich an Deck geflüchtet, um frische Luft zu schnappen und ihre Gedanken zu sammeln. Doch ihre Gedanken kreisten nur um eines: Wie lange würde sie ohne Internet aushalten können?
## User:Schreibe bitte den Text weiter!
## AI:
> Sie schaute in die aufgewühlte See und spürte, wie ihr Magen sich zusammenkrampfte. Es war ihr erster längerer Trip auf einem Schiff und sie war nicht sicher, ob sie dafür gemacht war. Aber sie hatte keine andere Wahl, sie musste sich auf diesen Trip einlassen, um ihre Schreibblockade zu überwinden.
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> In den letzten Monaten hatte sie sich immer wieder in ihrem Zimmer eingeschlossen und versucht, ihre Gedanken auf Papier zu bringen. Aber jedes Mal, wenn sie den Laptop öffnete, blieb das weiße Blatt leer. Es war, als hätten all ihre Ideen sie verlassen. Sie fühlte sich leer und ausgelaugt, wie ein leerer Akku, der dringend aufgeladen werden musste.
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> Doch jetzt, auf See, weit weg von der Großstadt und all ihren Ablenkungen, erwartete sie etwas anderes. Etwas, das sie herausfordern und ihr helfen würde, ihre Kreativität wiederzufinden. Und vielleicht, dachte sie, könnte sie sogar ohne Internet auskommen. Vielleicht würde ihr die Einsamkeit auf See helfen, ihre Gedanken zu sortieren und endlich wieder schreiben zu können.
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> Emma atmete tief ein, schloss die Augen und lauschte dem Rauschen des Windes. Sie war bereit für das Abenteuer, das vor ihr lag – und dafür, endlich wieder zu schreiben.
## User: Was schreibt Emma?
## AI:
> Das ist noch nicht klar definiert. Der Text gibt keine Informationen dazu, über welche Themen Emma schreibt. Möglicherweise handelt es sich um einen Roman, ein Blog oder einen anderen Schreibstil. Der Fokus liegt auf Emmas Schreibblockade und ihrer Suche nach Inspiration.
## User: Schreibe bitte den Anfang eines Romans von 2 Seiten von Emma, der auch ihre Schreibblockade und die Abhängigkeit von digitalen Tools thematisiert
## AI:
> Emma saß an ihrem Schreibtisch und starrte auf den leeren Bildschirm ihres Laptops. Es war ein sonniger Tag, aber sie spürte keine Freude oder Inspiration. Seit Wochen hatte sie versucht, ihren neuen Roman zu schreiben, aber jedes Mal, wenn sie anfing, fühlte sie sich wie gelähmt. Ihre Gedanken waren leer und sie hatte das Gefühl, dass sie nichts zu sagen hatte.
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> Sie seufzte und griff nach ihrem Smartphone. Es war ein Reflex, den sie kaum kontrollieren konnte. Immer wenn sie sich blockiert fühlte, griff sie nach ihrem Telefon, um ihre sozialen Netzwerke zu checken oder sich von der endlosen Strömung von Nachrichten und Informationen ablenken zu lassen. Doch heute hatte sie beschlossen, es auszuschalten und sich auf das Schreiben zu konzentrieren.
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> Sie atmete tief ein und schrieb den ersten Satz auf das leere Blatt Papier vor sich: "Die Sonne brannte heiß auf seine Haut, als er das verlassene Haus betrat." Aber als sie weiter schreiben wollte, fühlte sie sich wieder blockiert. Ihre Gedanken drifteten ab und sie dachte an all die Dinge, die sie lieber tun würde. Vielleicht einen Spaziergang machen, ein neues Restaurant ausprobieren oder einfach nur Netflix schauen.
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> Sie stand auf und ging zum Fenster. Die Straße war voller Menschen, die alle mit ihren Smartphones beschäftigt waren. Emma fragte sich, ob alle anderen auch so abhängig von diesen digitalen Tools waren wie sie. Ob sie auch das Gefühl hatten, dass sie ohne Internet und soziale Medien nicht existieren könnten.
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> Sie setzte sich wieder an den Schreibtisch und starrte auf den Bildschirm. Aber diesmal hatte sie eine Idee. Vielleicht war ihre Schreibblockade ein Symptom für eine größere Abhängigkeit von Technologie und digitalen Tools. Vielleicht musste sie sich von all dem befreien und in eine Welt eintauchen, die nicht von Bildschirmen und WiFi abhängig war.
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> Emma lächelte, als sie an all die Abenteuer dachte, die auf sie warteten. Sie würde die Stadt verlassen und auf ein Schiff gehen, weit weg von allem, was sie kannte. Sie würde versuchen, ohne Internet und digitale Werkzeuge zu leben und ihre Gedanken frei fließen zu lassen. Sie würde mutig sein und ihre Abhängigkeit besiegen. Und wer weiß, vielleicht würde sie sogar einen neuen Roman schreiben, der diese Erfahrung beschreibt.