# Kollaborative Notizen zum startCamp 2019 (06.09.2019, Finkenau)
Webseite: http://startcamp-hamburg.de/
# prof dr bessenrodt-weberpals
* 21.02-23.02 Hacks & Tools Workshop (HAW)
* oer ist in vielen Formen möglich (interaktiv, vr, games, etc)
## Startcamp (allgemein)
* Kurze Erläuterung zum Ablauf
* leichte Abweichung zum Barcamp (themen vorab gesammelt, keine Vorstellungsrunde abseits der eigentlichen Sessions)
* in den sessions werden Poster erstellt (flipchart)
## Keynote (9:42), Martin Zierold
Pooh-Tweet
* Stommung trifft altuelle Woche und Entwicklungen
* wissenschaft, aber auch andere Bereiche (Trump, Brexit, Brasilien, AFD, etc)
* wir stehen vor Herausforderungen, die kein Bereich alleine lösen kann
* trotz totaler Katastrophe ist das Hand geben als positive Solidarität bzw gegenseitige Rückbestätigung geben
* kultur und wissenschaft on der Krise und was bedeutet kuktur und wissensorga im Hinblick auf Gesellschaft
* Michael Gove: "people in this country habe had enough of experts" (Frage an mich: was tun wenn Vertrauen weg auf der anderen Seite...)
* Wissenschaft in der Krise/ nicht mehr mit der ursprünglichen Wissenskraft (aber geht es in dieser nicht auch um gegenseitige "Ergebnisse")
* alter wein in neuen schläuchen? aufience development ~> community building (ad orientiert an inhalten und formaten, bei cb stellt sich die frage, ob es nur inhalte und formate betrifft oder macht uns mehr aus ~> welche kompetenzen - unterschiedliche einrichtungen - können sich zusammenschliessen, um Gesellschaft kot zu foerdern und gestalten)
* organisationstechnisch aufbereitet siehe Foto (Kompetenzen)
### Fragen und Anmerkungen
* Stadtgesellschaft = Dorfgesellschaft (a: radius muss immer neu gesetzt werden)
* typisches argument: wir wuerden gerne, aber budget, ressourcen, etc nicht vorhanden
* Herausforderung: veraltete strukturen vs Innovation
* Transformation ist Teil der Krise und der Lösung (siehe Buchdruck, auch die Bedeutung konnte erst im Rückblick eine derartige Rolle einnehmen)
* was sind die naechsten Schritte nach der Digitalisierung (experementieren, freies denken, zusaetzliche Moeglichkeiten nutzen)
* nicht: ich wuerde gerne aber kann nicht
* bezug zu expertenzitat: gesellschaft aussen vor, was tragen wir selbst bei
* bild diskussionsfrage
### Bibschätze - was kann nach außen in Kollab genutzt werden?
* Bestände, Ausstellungen, Poster, Inhaltsanalytische Aufbereitung, Transformation
## 11:20 Stabi, Markus Trapp, Digitalstrategie Stabi
* Vernetzung mit anderen "Playern"
* Bild
* man ist drauf angewiesen, nicht das Nadelöhr zu sein, das alleine entscheidet was in den SM läuft - Kollegen_innen sollten Inhalte rantragen
* Erfolgsfaktoren: infos kommen zoegerlich (ich soll ihnen das schicken, wird dann auch gemacht, aber fehlende Überzeugung), kolegen_innen werden ueber erfolgserlebnisse motiviert )'(mail mit feedback in den sm "tolle bestaende", retweets, like)'
* angst vor kritik, aber schlimmer ist es, wenn man als Bibliothek gar keine Reaktionsmöglichkeit hat auf Kritik zu reagieren
* Blog ist neben allen kanaelen besonders wichtig, zentraler nachrichtenkanal, mitarbeiter melden
* auch social media als bestandteil. klar: netzwerk fuer witzige dinge und austausch, es finden sich dort aber auch serioese information (recherche zu institutionen, bestimmten themen)
* ca 4 Blogbeitraege pro Woche, Zahlen werden ohne Ziele dennoch "verfolgt" (Ziel 2019 sind so viele Facebookfollower)
* M. Trapp macht das auf halber Stelle, oftmals fehlt die Zeit
* Erfolgsmeldung a la "hab sie auf twitter gefunden und mich angemeldet"
* Abwägung zwischen "marketing" und kultur: es geht um inhalte, marke und kreativitaet. zahlen daher nicht so im vordergrund (da ja auch abhaengig von Algos und Budgets)
* nutzer dort abholen wo soe sind (viele nicht auf webseite, sondern "hast du auf twitter gesehen...")
* sichtbarmachen der arbeit und erweiterung der nutzerarbeit (ehemalige sehen uns, aus nostalgie, irgendwann evtl oh: ihr macht tolle sachen, brauch ich ja nicht nur fuer das studium)
* ziel: wir sehen ueber insta nutzer und ihre meinung zu uns, machen auch aufrufe: wie seht ihr die bib, was fehlt, etc
* stabi hat open science veranstaltungsreihe? (diehe blog)
* blog sollte grob am layout der hauptseite orientiert sein
* insta: ueber bilder zeigen was wir haben, haben wir was in den archiven und koennte man das in kooperation nutze
* web ag (inhaltr aus einzelnen bereichen abstimmen)
* schliessfaecher nach namen ansetzen mit input der leserinnen und leser (technisbegriffe, bekannte wissenschaftler etc als idee fuer benutzung?)
* wie erreichen wir medien -> ueber sm, nicht pressemitteilung
* einen festen tag, bspw jeden mittwoch ein bild zur historischen campus, stadt, bestand, raeumen, etc (stabi hat historie von hamburg, was haben wir denn in den archiven??)
* abfedern rueckgang pressemeldung durch sm
## Macht mehr Podcasts ()
* Bild deS Präsentationsstrts vorhanden, einfügen
* überblick über podcast-"vertrieb" screenshot vorhanden
* panoptikum ist eine art social media für podcast auf open source basis
* es sollte pro "Sprecher" eine Tonspur geben
* headsets eignen sich hinsichtlich bewegungen (mal links und mal rechts gucken)
* audioverarbeitung zum schneiden, nachbearbeiten ist ein kann, aber kein muss
* zur "Probe" laesst sich auch zunaechst eine aufnahme mit handy machen
* es gibt mittlerweile draussen eine gewisse Erwartungshaltung an den sound
* regeln: ruhiger raum, klatschen, darf nicht hallen. Eh und co beachten, kann man reduzieren, trockener mund schmatzt, interviewsituation: brieft die leute vorher, das ihr sie evtl unterbrecht, also Grundregeln fuer Gespraech, bei vielen leuten nicht zu sehr durcheinander quatschen, eher handzeichen zur abstimmung
* spotify kann bestimmte sachen nicht (kapitelbilder, marken, shownotes, etc)
* konzeption: briefen, ggf mit den menschen schon mal ein halbes stuendchen schnacken, offenes gespraech (kann auch in viel blabla enden) oder vorstrukturiert
* oftmals entwickelt sich inhalt auch aus gespraech
* publikum: stabi plant podcast zu werdegang von binliothekaren (international), bestimmte leuten schicken, offenes format, auch hier kann man ein paar wiederkehrende elemente haben (waerest du gerne etwas gefragt worden, was du nicht gefragt worden bist, moechtest du mich evtl etwas fragen, etc -> standardset an fragen bzw katgorien)
* podcast muss nicht immer als gespraech laufen, als monolog (gerade fuer menschen, die noch nie ein mikro gehalten haben, sehr schwer -> gan wohl auf der ewpublica was)/ fuer Einstieg lieber Person, mit der man Pingpong spielen kann
* cooler storytelling podcast katharina nohtun/ hotun?
* geschichten gegen den hass (ndr)/ experte erzaehlt unbeteiligten etwas, also podcast mit gegenparts
## Lob von Remix (Remix als geschaeftsmodell des teilen, 14:20)
* grundsaetzlich sind wir uns alle einig, offenheit ist was gutes
* was bedeutet das jetzt aber fuer uns bzgl. Remix
* macht es ueberhaupt sinn? bringt mir das was?
* sind nicht nur gesellschaftlich sondern auch individuell profitabel
* ich fuehle mich zufrieden, ich mach was sinnvolles
* zufriedenheit - netzwerk (kommt was zurueck?) - auftraege
* je umfassender, vollstaendiger und offener ich teile, desto mehr profitiere ich davon, wenn mein material geremixed wird
* von hacker-kultur lernen heisst funktionierenden remix lernen (was? wie? wow!) -> waere mir nicht eingefallen, danke und so kriege ich auch anregungen
* remix-sammlungen (wann? )
* keine negativen remix erfahrungen?
* eher ein Problem der kultur/ kunst/ musik
* hinweis: youtube videos als reupload um klicks/ gekd zu verdienen
* zweckentfremdung geistigen eigentums
* https://kurzelinks.de/remixsammlung
* flinga als tool? wofuer?
## OER und Open Access
* Es ist schwer bestimmte Texte (gerade Einführungstexte) zu finden und die Frage stellt sich, wo wir diese finden (sowohl OER als auch Open Access sind tangiert)
* Problem: Repositorien haben Silocharakter (bspw. nur Hochschulen bzw Angehörige steht dies offen)
* Open Acces --> Schwerpunkt vor allem auf Access, Lizenz hinsichtlich der Zitation später egal
* OER --> Angelegt, das ich diese Nutze, Weiterbearbeite, Remixe
* tldr; unterschiedliche Ansätze (Betrachtungen von Offenheit), aber ja auch unterschiedliche Ziele
* Es gibt viele Lehrende, die auch forschen. Open sollte also bei Art beginnen, wie wir produzieren (Vorgang der Forschung, )
* Trennung von Forschung und Lehre (viel auch in den Köpfen, nicht nur Repos)
* Schnittmenge ist evtl. gar nicht so riesig,
* OER und OA könnten sich gegenseitig verstärken
* es ist ok, wenn communities in jeweiligen Richtungen wandern
* es gibt jedoch Schnittmengen, wie kriegen wir die Menschen zusammen. Unterschiedliche Blicke auf bestimmte
* OER und Auffindbarkeit ein Problem, wie machen das also die klassischen Open Access-Menschen, ist es sinnvoll das auch zu übernehmen, oder leben wir diesen Wildwuchs weiter - vllt sollte das auch nicht so stark formalisiert werden
* wie bringen wir springer, wiley und co dazu sich mehr zu öffnen ist nicht die einzige Frage?
* OER-Bewegung weiß wie man das, was wissenschaft erforscht hat in die Lehre bringt --> OA-Bewegung braucht also OER-Bewegung
* Nach Schließung der Töpfe findet keine weitere Produktion statt, also keine Selbstverständlichkeit, das Bildungsmaterial für alle da ist
* es wird vieles nicht weiter bzw. fertig diskutiert, es sind auch einfach communities nötig, die diese Themen weiterentwickeln
* Übergeordnete Veranstaltung für alle Open-Bereiche
* Veranstaltung "everything open" empfehlenswert hinsichtlich Fassung von Offenheit
* Open Access Schwerpunkt auf Access, OER Fokus auf "Open"
* "Dinge teilen ist Praxis, die wir jeden Tag irgendwie leben. Warum funktioniert das in dem Bereich nicht, wo wir open drüber schreiben"
* Blogbeiträge mit cc oder Instas --> Aufmerksamkeit für: Stimmt, ich kann das ja nehmen und Remixen
* Man muss sich gegenseitig auch mal "feiern", auch wenn man es grundsätzlich vllt. anders gemacht hätte (Bezug auf Sessions bei Konferenzen bspw.)
* Illias: Open Source Software (Wie machen die das in XYZ?)
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