# HOSPITATIONSUNTERLAGEN
## Hospitationsunterlagen
:::info
SENDEN BIS 8:00 UHR, 2 TAGE VOR HOSPITATION
AN: ***bpa-soz@johanniter.de***
DIGITAL - ALS EINE DATEI - IM PDF FORMAT
- [ ] ZUGANGSVORRAUSETZUNGEN IN DIE EMAIL NOTIEREN
- [ ] ZUM TAG DER HOSPITATION 2 EXEMPLARE IN BLATTFORM MITHABEN
- [ ] 1 FÜR DOZENTEN
- [ ] 1 FÜR MICH
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### Aufbau der Hospitationsunterlagen
* Titelblatt
* Inhaltsverzeichnis
* 1. Struktur
* 2. Tagesablaufplan
* 3. Klientenbeschreibung
* 4. Allgemeine Angebotsplanung
* 5. Didaktischer Dreischritt
* 6. Quellenverzeichnis
* 7. Literaturverzeichnis
* Anhang
* 1. Struktur der Einrichtung
* 2. Tagesablaufplan
* 3. Klientenbeschreibung
* 4. Allgemeine Angebotsplanung
* a)
* b)
* c)
* d)
* e)
* f)
* g)
* h)
* i)
* 5. Didaktischer Dreischritt
* 6. Quellenverzeichnis
* 7. Literaturverzeichnis
* Anhang
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### 1. Struktur der Einrichtung - LF 8
> Frau Z.
> ein fließtext
> maximal 2 seiten
> einhalten der formalia
:::warning
***notwendige zu nennende Dinge***
- [ ] Benennen des Trägers
- Name
- Art der Einrichtung
- [ ] Konzeption
- Leitbild
- Besonderheiten
- spezielle Ansätze
- Proifilschwerpunkt (christlich, Integrationseinrichtung, musikalisch..)
- spezielle Ziele der Arbeit der Einrichtung
- [ ] Organisationsstruktur
- Rolle der Leitung (arbeitet sie mit? ist sie nur ansprechpartner?) Einrichtrungsleitung? Wohnbereichsleitung? Hierarchie? Wer ist mein Vorgesetzter und Praxisanleiter? / Aufteilung in Gruppen?
- Dartellung der Zusammenarbeit im Team?
- [ ] Welche Qualifikatioin der Mitarbeiter sind vorhanden
- unterschiedliche Berufsbezeichnung, Pädagoigen?, Qualifikationen
- [ ] Darlegung der räumlichen, zeitlichen, personellen und materiellen Strukturelemente des Alltages in der Einrichtung
- räumliche Struktur der Einrichtung nennen
- materielle Ausstattung grob nennen (innen, außen)
- Tische, Stühle, Pinnwände, Gitarren, Essenswagen, Merkmale, Hilfsmittel, Hebewägen, barrierefreiheit, rampen zum hinstellen, grob, was ist für alle da
- grundausstattung
- grobe zeitliche Struktur in Alltag, Woche, Monat, Jahr
- Ort, Stadt, Stadtteil
- [ ] wesentliche aspekte der konkreten gruppe
- wohnberieichs gruppe in der ich eingesetzt bin
- altersspanne
- geschlecht
- merkmale
- art
- wohngriuppe?
- integrativ?
- ressourcen
- interessen?
- situtatioinsbedingte interessen?
- vorbereitung auf ein fest aktuell?
- hat die gruppe einen Namen
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### 2. Tagesablaufplan - LF 4
> Frau O.
:::info
#### Notwendige zu nennende Dinge im Tagesablaufplan
- [ ] Arbeitsbeginn
- [ ] Empfang Dozent
- [ ] Beginn Hospitation
- [ ] Angebot einer gezielten Aktivität
- [ ] Reflexionsgespräch/ Auswertung
- [ ] Verabschiedung Dozent
- [ ] Vor- und Nachbereitungszeit
- [ ] Dienstende
####
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:::warning
#### Zu beachtende Dinge im Tagesablaufplan
- [ ] tabellarisch
- [ ] querformat
- [ ] wiederkehrende Kopfzeile
- [ ] maximal 4 Seiten
- [ ] Seitenzahlen
- [ ] Nennung der Zeit, nicht Zeitspanne (~~8.20 Uhr bis 9:00 Uhr~~)
- [ ] keine Anzahl von Materialien
- [ ] Vollständigkeit
- [ ] Arial 11pt oder Times New Roman 12pt
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:::danger
MUSTER TAGESABLAUFPLAN
> keine Garantie für Richtigkeit!!
**ZEIT**|**ELEMENT DES TAGES**|**ZIEL DER HANDLUNG**|**TÄTIGKEIT SOZIALASSISTENT**|**BESONDERHEITEN**|**MATERIAL**
-|-|-|-|-|-
6:00|-|-|-|-
8.00 Uhr|Dozent abholen|Begrüßung|holt Dozenten ab; bietet ein Getränk an (Wasser; Kaffee)
8:30|Durchführung Angebot: Körperhygiene|Bedürfnisbefriedigung der tägl. Hygiene|führt pflegerische Maßnahmen der Körperhygiene durch; ==???siehe Angebotsplanung, siehe didaktischer Dreischritt==|-|-
9:30|Pause|Erholung|==??==
9:35|Vorbereitung Reflexionsgespräch|Bearbeitung der Aufgabenstellung|bearbeitet Aufgaben
9:55|Reflexioinsgespräch|==???==|==???==
10:10|Auswertung und Feedback|==??==|==??==
10:30|Dozent verabschieden|==??==|bringt den Dozenten zum ==??==
10:30|Dozent verabschieden|Verabschiedung des Dozent| verabschiedet den Dozent|-|-
10:40|Frühstück|Nahrungsmittelaufnahme, Strukturierungselement, Soziales Verhalten erlernen, ***==Stillen der Grundbedürfnisse==***|siehe Mustervorlage Hospitation|Allerigien; seperate Mahlzeiten(flüssig, anreichen?; kulturelle Besonderheiten (koscheres Essen?)|kein Geschirr aufzaehlen; kieine Möbel; keine Raumtypischen Gegenstände, keine Anzahlen!
-|-|-|-|-|-
-|-|-|-|-|-
-|Mittagessen|Nahrungsmittelaufnahme|-|-|-
-|-|-|-|-|-
-|-|-|-|-|-
:::
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### 3. Klientenbeschreibung (Entwicklungspotenzial) - LF 2
> Frau Z.
> 1 Fließtext
> ca 1,5 Seiten
> formalia einhalten
:::success
###
***Informationen die in eine Klientelbeschreibung gehören***
- [ ] keine Adresse
- [ ] keine Namen
- [ ] wertneutrale Darstellug (keine Interpretationen - Was siehst du?)
- [ ] keine Arbeitsplätze von Angehörigen angeben
- [ ] Noten Bsp: "Die schulischen Noten bewegen sich im Spektrum von gut bis ausreichend."
- [ ] ==NICHTS INTERPRETIEREN==
- [ ] ==**++GRÜNDE++ FÜR ALLE AUSSAGEN FINDEN UND IMMER MIT NENNEN, Gespräche, Quelle, Akte, Beobachtungen**==
- [ ] ES GIBT HIER KEINE WISSENSCHAFTLICHEN QUELLENANGABEN (nichts muss ins Quellenverzeichnis)
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:::danger
***Allgemeine Infos***
- [ ] Name abgekürzt
- [ ] Geschlecht
- [ ] Förderbedarf
- [ ] Alter
- [ ] Erscheinungsbild
- [ ] Einschränkungen
- [ ] Entwicklungsstand (z.b. "Aus der Dokumentatiion der Einrichtung X ist bekannt das...")
- [ ] wie spricht sie
- [ ] kann sie struktriert antworten
- [ ] spielverhalten
- [ ] sozialverhalten
- [ ] Hilfsmittel
- [ ] Integrationsstatus ("Hilfen, Unterstützung, Förderbedarf, Pflegegrad, Diagnosen, Behinderung, wietere Krankheitsbildr")
- [ ] Interessen/ Ressourcen
###
***Biografie***
- [ ] Soziale Biografie (Familie, Geschwister, Bezugspersonen)
- [ ] Bildungsbiografie /Schule,Studium,Beruf
- [ ] Kulturbiografie (kulturelle Herkunft)
- [ ] Glaubensbioigrafie ( Religionszugehörigkeit)
###
***Art der Betreuung***
- [ ] Art der Einrichtung (Hort, Seniorenheim, etc)
- [ ] Dauer des Aufenthalts in der Einrichtiung
- [ ] anwesenheitszeit? vollzeit? halbtags, angabe der uhrzeiten
- [ ] Mündigkeit/ Betreuer/ Erziehungsbrechtigter
- [ ] Stellung der Gruppe, Bezugspersonen, Spielpartnerschaften
###
***Kompetenzen, Ressourcen***
- [ ] ressourcenorientierte und wertfreie Beschreibung der Fähigkeit und Fertigkeiten, belegt anhand konkreter Beobachtungen oder Quellen
- [ ] Interessen
##
:::warning
***Workflow:***
1. Auswahl des Klienten
2. Beobachtung + Akteneinsicht + Gespräche mit Klientel und Kolleg*innen
---> informationsquellen angeben
3. Beachtung Datenschtuz! --> Namen etc anonymisieren
4. aussagekräftige, ressourcenorientierte und wertfreie Beschreibung der Klient*in
5. Formulieren im Fließtext
6. Umfang etwa 1,5 Seiten
7. Klient*in sollte möglichst an der geplanten Aktivität beteiligt sein
8. Es gelten die Anforderungen des Leitfadens (Formalia)
:::
***zu vermeiden:***
>Außerdem
>ständig
>desweiteren
>dennoch
>jedoch
>aber
>muss
>immer
>sehr
>ständig
>allerdings
>Probleme
>trotz dessen
>gelegentlich
***gute formulierung:***
> ..es ist zu beobachten, dass..
> ..nach eigenen Aussagen..
> ..ist in der Lage..
> ..mit Hilfestellung..
> ..zeigt die Anfänge von..
> ..mit Unterstützung..
> ..dies zeigt sich..
> ..dies äußert sich..
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### 4. Allgemeine Angebotsplanung - LF 4
> Frau O.
* unterpunkte angeben mit a), b), c), .....
* unterpunkte ==nicht== im Inhaltsverzeichnis angeben
* jeder unterpunkt für sich im eigenen Fließtext unter einer eigenen Überschrift
* 3 Seiten
:::info
#### a) Zielgruppe/Zielperson
- [ ] Mit wem/ Für wen ist das Angebot?
- [ ] Einzel- oder Gruppenarbeit?
- [ ] Anzahl der Teilnehmer?
- [ ] Altersspanne der Teilnehmer?
- [ ] Geschlechtliche Identität?
####
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:::warning
#### b) Entwicklungsstand der Gruppe/ Person
- [ ] Gibt es Beeinträchtigungen (Hören, Sehen, Sprechen, Gehen...etc)
- [ ] Besonderheiten (Förderbedarf, Umstände...etc)
- [ ] sind Hilfsmittel nötig ( Protesen, Orthesen, Gehhilfe, Rollator, Brille...etc)
####
:::
:::success
#### c) Ressourcen & Interessen
- [ ] welche Aktivität des täglichen Lebens macht meine Zielgruppe gern
- [ ] Kommunikation
- [ ] Arbeit
- [ ] suche nach den Stärken der Zielgruppe
- [ ] keine Defizitorientierten Denkweisen
####
:::
:::danger
#### d) Ziele
- [ ] Grobziel formuliert?
```
WAS
- Erhalt von...
- Stabilisierung von...
- Erwerb neuer...
- Verbesserung der...
- Stärkung von...
- Entwicklung von...
- Steigerung von...
- Erhöhung von...einer Fähigkeit
```
## +
```
WODURUCH
- durch ein Gespräch
- indem sie tiere beobachten
- mit hilfe eines scherenschnitts
- indem sie selbständig
- durch gemeinsame Auswertung
- in dem alle teilnehmer...
- bei dem gemeinsamen singen...
- ...
```
**Beispiel:**
Die Klienten Gruppe ==stärkt== die ==Feinmotorik== durch die verschiendenen Arbeitsschritte beim Basteln.
```
WAS + WODURCH = GROBZIEL
```
####
:::
:::info
#### e) Thema
- [ ] suche nach einem Gesamtthema, woraus man mehrere Aktivitäten planen könnte
- [ ] suche nach einem Angebotsthema für die zuplanende Aktivität
**Beispiel:**
Thema: "Frühling"
Unterthema: "Blumenkästen bepflanzen"
####
:::
:::warning
#### f) Begründung der Angebotswahl
- [ ] Begründung des Gesamt- und Angebotsthemas
- [ ] welche Interessen und Bedürfnisse werden angesprochen
- [ ] welche Ressourcen werden berücksichtigt/ angesprochen
- [ ] wie ordnet sich das Thema in bestehende Inhalte ein
- [ ] inwiefern ist das Angebot zielführend?
####
:::
:::success
#### g) Ort
- [ ] An welchem Ort wird das Angebot durchgefüht
- [ ] Ist Orts- bzw. Raumwechseln eingeplant
####
:::
:::danger
#### h) Zeit und Dauer
> mind. 15 Minuten und max. 30 Minuten darf das Angebot umfassen
- [ ] Wann findet die Aktivität statt
- [ ] welcher ==Zeitpunkt im Tagesverlauf== ist angemessen
- [ ] Planung von Pausen
- [ ] mehr tägige Angebote einfach vorher ankündigen oder nach 30 miniuten ankündigen
####
:::
:::info
#### i) Vorbereitung
> Materialien, Hilfsmittel, Werkzeuge, Medien...etc
- [ ] Materialien: Papier, Erde, Knete, Sand
- [ ] Medien: Buch, Bildtafel, Zeitung, Schauobjekte
- [ ] Werkzeuge: Schere, Messer, Pinsel
- [ ] Hilfsmittel zum Schutz: Kittel, Schürze, Waschdecke
> Raumbedingungen
- [ ] Größe, Ausstattung, Lichteinfall, Belüftung, Barrierefreiheit
- [ ] Welche Veränderungen müssen vorgenommen werden
- Umgestaltung
- Sitzordnung?
- Waschbecken vor Ort?
####
:::
### 5. Der Didaktische Dreischritt in Tabellenform --> Siehe Vorlage "Muster Hospitationsunterlagen"
> Frau O.
> maximal 2 Seiten
> in tabellenform
* in der tabelle die materialien mit genauer anzahl angeben
Minuten|Didaktisch-methodische Funktion|Ziel der Handlung|Tätigkeit SOZ|Besonderheiten|Material,Werkzeuge,Hilfsmittel,Medien
-|-|-|-|-|-
5|Einstieg|Begrüßung, Wohlfühlen, Motivation|begrüßt den Klienten; fragt nach Musik|Hörgeschädigte Person; |CD-Player; CD "Titel der CD"
20|Erarbeitung|Grobziel verfolgen; |immer in dritter Person|-|immer die genaue Anzahl aller verwendeter Materialien angeben
5|Abschluss|Verabschiedung und zum Frühstück bringen|macht gemeinsma mit dem Klienten Bett; begleitet den Klienten zum Frühstückstisch|Frau H. benötigt einen Rollator um sich fortzubewegen|Rollator
:::spoiler PRAKTISCHE BEISPIELE:
***Pflege:***
- Ankleiden/ Bett herrichten (Kleidung zurecht legen, Schmuck anlegen, usw..) - 1: Klassische Begrüßung, Smalltalk zum Wetter?/ Steht etwas an?, Kommt besuch? 3: Wie finden Sie es? Super jetzt können Sie ja zum Frühstück gehen.
- mit der Fachkraft Vitalwerte messen
- waschung von teilbereichen (oberkörper+gesicht/genitalbereich+gesäß)
- Mundpflege und Zahnpflege, eventuell auch die Zahnprothesenversorgung und Lippenpflege
- Nahrung anreichen (Nahrung zerkleinern/Knochen und Gräten entfernen/Getränke einfüllen/Essen und Getränke anreichen)
:::
#### 1. Einstieg - ca 5 Minuten
:::success
```
Wie soll das Angebot begonnen werden?
Wie wird die Zielgruppe / Zielperson motiviert?
```
++Methoden zum Einstieg++ --> motiviert
* fertige Produkte, Rätsel, kurze Geschichte präsentieren
* Ablauf mitteilen
* informationen zum thema geben
* Fragen zum Thema stellen
* Musikalischer / künstlerischer / aktiver Einstieg
* Verwendung von Anschauungsmaterial
* Nutzung von Medien
:::
#### 2. Erarbeitung - ca 15-20 Minuten
:::warning
```
Annäherung an das Grobziel
Was passiert in dieser Phase des Angebots?
Worauf müssen Sie achten, worauf legen Sie wert?
Wie wird das Angebot durchgeführt?
```
* längste Phase
* Umsetzung der Zielstellung
* detaillierte, nachvollziehbare Beschreibung der Tätigkeit - wie das Ziel verfolgt wird
* aktive Formulierung der Tätigkeit - z.B. assistiert, motiviert, wiiederholt, bittet, leitet an, beantwortet
++Mögliche Methoden++
* einzelarbeit/ gruppenarbeit/ partnerarbeit
* Gestalten und Spiel
* Aktivierungsboxen
* aktivierende waschung
* lernarrangements
:::
:::danger
Wichtig:
jedes Vorgehen muss auf den einzelnen Klienten, die Gruppe und die spezifische Situation zugeschnitten werden, um, Lernprozesse zu unterstützen.
:::
#### 3. Abschluss -ca 5-10 Minuten
::: info
```
Wie wird die gezielte Aktivität beendet?
" Wie gelingt Ihnen das Angebot zu einem harmonischen Abschluss zu leiten"
```
++Mögliche Methoden++
* bei den Teilnehmern Bedanken / Lob und Wertschätzung
* Feedback zur durchführung geben
* vorstellung und betrachtung der werke ---> nur positiv
* gemeinsames Wiederherstellen des Raumes
* erlebnisse und ergebnisse besprechen und auswerten
* reflektieren (z.b. bildkarten, stimmungsbarometer)
* verwendung der medien/ mittel vom einstieg
* übergang in den tagesablauf einleiten
:::
:::warning
***Workflow:***
```
* Anlass: Beobachten um Bedürfnisse, Unterstützungsbedarf und alternativen zu erkennen
* Aktivitätsplanung: didaktische vorüberlegungen z.b. ort zeit ressourcen grobziel
* Methodik: überlegen welche didaktische prinzipien durchgeführt werden z.b. anschaulichkeit (zeigen des ziels..), selbstständigkeit (mitentscheidung..), partizipation usw..
```
:::
# BERICHTE - ACHTUNG DIESE BERICHE GEHÖREN ==NICHT== MIT ZU DEN HOSPITATIONSUNTERLAGEN
## Reflexionsbericht - ABGABE 2 TAGE NACH DEM PRAKTIKIUM
- [ ] 3 bis 4 Seiten
- [ ] Formalia einhalten
- [ ] Deckblatt
- [ ] Inhaltsverzeichnis
* Auseinandersetzung mit ausgeführten Handlungen
* beziehungsgestaltung zu klienten und dem team
* vor beginn
* entwicklung während der praktikumszeit
* vergleich
* einrichtungsspezifische tätigkeiten
* vor beginn
* vor beginn
* entwicklung während der praktikumszeit
* vergleich, einschätzung der erfüllung in betrachtung der berufsrolle und praktikumsaufgaben
* Reflexion der eigenen Einstellung, des eigenen Erlebens, eigener Erfahrungen und des eigenen Handelns
- Erwartungen und Befürchtungen, Bestätigung/Widerlegung dieser
- Veränderungen eigener Einstellungen
- Einschätzung gemachter Erfahrungen
- Grenzen im Handeln und Umgang damit
* Ableitung von Konsequenzen für die weitere Entwicklung
- Berufswahl, zu entwickelnde Kompetenzen
- Blick auf Berufsgruppe, Klienten, Arbeitsumgebung
## Situationsbericht - ABGABE 2 TAGE NACH DEM PRAKTIKIUM
- [ ] mindesten 4 maximal 5 Seiten Inhalt
- [ ] kurze Beschreibung der Einrichtung + eigene Arbeitsituation
- [ ] zu Händen der Kursleitung
- [ ] Formalia eingehalten
### Aufbau
- [ ] Titelblatt "Situationsbericht"
- [ ] Lernfeld: "Berufspraktische Ausbildung"
- [ ] Inhaltsverzeichnis
- [ ] 1. Darlegung......Seite x
- [ ] 2. Beschreibung...Seite x
- [ ] 3. Darstellung....Seite x
- [ ] 4. Quellenverzeichnis...Seite x
- [ ] 1. Darlegung
- [ ] 2. Beschreibung
- [ ] 3. Darstellung
- [ ] 4. Quellenverzeichnis
### Inhalt
#### 1. Darlegung der Striuktur der Einrichtung
:::warning
- [ ] Bennenen der Trägers
- [ ] wesentliche Punkte der Konzeption sollen mit eigenen Worten benannt werden
- [ ] Organisationsstruktur der Einrichtung ("was haben sie für eine organisatioinsstruktur --> hierarchie --> aufgaben verteilung? teambesrpechungen")
- [ ] Einordnung der Qualifikation der Mitarbeiter (abschlüsse und wieviele? Weiterbildungen/ Zertifikate/Professionen)
- [ ] Darstelliung der Kooperation im Team
:::
#### 2. Beschreibung der Alltagsstruktur
:::success
- [ ] Räumliche Struktur der Einrichtung
- [ ] Grobe zeitliche Struktur in Alltag, Woche, Jahr
- Feste
- Welche Routinen gibt es
- [ ] Grobe Übersichti über das soiiziale Umfeld dr Klienten
- [ ] Infrastruktur
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#### 3. Darstellung der eigenen Arbeit
:::info
- [ ] schildern eines typischen Arbeitstages
- [ ] benennen der ieigenen aufgaben
- [ ] formulierung der eigenen ziele für die arbeit in der einrichtung
- was habe ich mir für ziele gesetzt?
- arbeit und arbeitsfeld kennenlernen
- warum habe ich dieses berufsfeld gewählt
- klientengruppe kennenlernen
:::
## Fachgespräch in der Einrichtung
## QUELLENANGABE MUSTER
Quellenverzeichnis
### Bsp. Für Quellenangabe im Fliesstext
(vgl. Altenpflegeheim der Volkssolidarität Grimma 2022, o.S.)
### Internetquelle
Altenpflegeheim der Volkssolidarität Grimma: Startseite. 2022, o.S. In: https://vs-aph-grimma.de/startseite/;Zugriff: 21.09.2022.
Altenpflegeheim der Volkssolidarität Grimma: Leitbild. 2022, o.S. In: https://vs-aph-grimma.de/unser-haus/pflegeleitbild/; Zugriff: 21.09.2022.
Altenpflegeheim der Volkssolidarität Grimma: Allgemeine Leistungen. 2022, o.S. In: https://vs-aph-grimma.de/leistungen/allgemeine-leistungen/; Zugriff: 21.09.2022.
# ABLAUF DER HOSPITATION - was macht der dozent
### 1. 30 minuten einlesen in die hospitationsunterlagen
### 2. 60 minuten beobachtung im tagesablauf + 15-30min Angebot
### 3. 15 minuten Vorbereitiung auf Reflexionsgespräch
#### 1. Reflektieren Sie Ihre beruflichen Handlungskompetenzen und Ressourcen. Gehen Sie dabei auch kritisch auf Ihren Entwicklungs- und Lernbedarf ein. Belegen Sie Ihre Ausführungen mit Beispielen aus Ihrer aktuellen praktischen Tätigkeit.
* Handlungskompetenzen + Ressourcen nennen + Beispiele bei der Arbeit
* ausführlich
* 5-6 min
#### 2. Setzen Sie sich kritisch mit der heutigen Sichtstunde auseinander. Gehen Sie dabei sowohl auf die Bewältigung der Alltagssituation als auch die Durchführung Ihres geplanten Angebots ein:
* Beschreiben Sie, was Ihnen gut gelungen ist.
* was hätte ich anders machen können
* Erläutern Sie, ob, wo und warum es Abweichungen von Ihrer Planung gab und weisen Sie Handlungsalternativen auf.
#### 3. Reflektieren Sie Ihre geplante Zielsetzung:
* Bewerten Sie die Wahl Ihres Grobziels im Hinblick auf die Teilnehmenden Ihres geplanten Angebots.
* Analysieren Sie die methodische Umsetzung zur Erreichung Ihres Grobziels.
* methoden, didaktische prinzipien
:::spoiler Didaktische Prinzipien
Prinzip|Bedeutung|Beispiele
-|-|-
**Prinzip der Anschaulichkeit**|besseres Verstehen durch Anschauungsmaterial wie Bilder, Fotos, Objekte und fertige Produkte oder den Endzustand |Malen nach Zahlen mit Vorlage; Ampelmännchen
|
**Prinzip der Teilschritte vom einfachen zum schweren**|motivation durch vereinfachen einer schwierigen aufgabe durch teilung in kleinere aufgaben; motivation durch schneller erreichbare mini ziele|bastelanleitung; rezept nach kochen, aufteilen der gesamt aufgabe in teilaufgaben, wie z.b. gemüse zerkleinern, gewürze bereit stellen, usw.
|
**Prinzip der Freiwilligkeit und Mitbestimmung** |spass am mitmachen durch freiwillige selbstmotivation|kita aufenthaltsraum ist so aufgebaut das die kinder viele möglichkeiten haben ihr freies spiel durch zuführen
|
**Prinzip der Individualisierung**|jeder kann selbst entscheiden wann schluss ist, oder in welche richtung sich etwas entwickelt |Kunsttagebuch anfertigen, man konnte eher gehen, konnte es mit nach hause nehmen, und alles individuell gestalten
|
**Prinzip der Selbstständigkeit**|Teilnehmer darf selbstständig aus mehreren Möglichkeiten auswählen und selbst bestimmen was zu tun ist; hilft bei eigenen Entscheidungen im Alltag; Selbstbewusstsein wird gestärkt|ILZ- mache ich meine hausaufgaben zuhause oder in der schule;treffen einer eigenen auswahl aus vorgegebenen oder gedachten möglichkeiten, Getränke anbieten (Kaffee, Tee, Wasser)
|
**Prinzip der Lebensweltorientierung**|==Metaziel==; eigene interessen liegen nahe der auswahl des angebots; motivation durch berührungspunkte im täglichen leben des klienten| ein senior der gern klavier spielt hört auch gern klavier
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### 4. 15 mintuen reflexionsgespräch
### 5. Feedback durch Dozenten
--> Dozenten 30 minuten vor Beginn des eigenen Angebots abholen und in einem ruhigen Raum unterbringen ---> getränke?
# Notenempfehlung des PAL der Praktikumseinrichtung --> ==Abgabe 06.12.==