![](https://i.imgur.com/DGjiFb9.png) Agnieszka, Claudia, Edyta Dieser kurze Text handelt von einem Kind, das ein Museum besucht und dort das letzte Buch gesehen hat. Als es nach Hause zurückkam, erzählte das Kind seiner Mutter davon. Sie stellte die Frage, was das für ein Buch war, aber das Kind konnte darauf nicht antworten, weil das Buch unter Glas lag. Daraufhin begann der Junge fernzusehen. Die beiden Figuren erleben eine Welt ohne Bücher auf eine andere Art und Weise. Die Mutter wirkt traurig, dass es keine Bücher zu Hause mehr gibt. Dies wird dadurch sichtbar, dass sie sagt, dass: "die lange Wand früher einmal mehrere Regale voller Bücher verdeckt haben, die aber jetzt leer ist und weiß getüncht, damit das neue plastische Fernsehen darauf erscheinen kann" (Z.3-5). Die Wörter "getüncht" und "plastisch" haben eine negative Assoziation. Dem Kind wiederum ist das Buch gleichgültig. Das erkennt man daran, dass das Kind sagt, dass es "eben ein Buch" (Z.6) ist. Er bevorzugt außerdem fernzusehen anstatt mit seiner Mutter über Bücher zu reden. Sein Entzücken wir dadurch deutlich, dass die Autorin am Ende des Textes mit einer poetischen Sprache das Fernsehen beschreibt. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Deutungshypothese, dass die beiden Figuren eine Welt ohne Bücher auf eine andere Art und Weise erleben, stimmt. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass die Erzählung heutzutage keine Zukunftsvision ist, sondern die Realität bei vielen sein kann. Mariusz, Michał Eines Tages kommt das Kind aus der Schule nach Hause zurück, das Bescheid darüber sagt, dass seine Klasse in einem Museum war und das letzte Buch gesehen hat. Die Mutter war neugierig darauf, was das für ein Buch war. Das Kind konnte sich daran leider nicht erinnern, weil es unter Glas lag. Als das Kind fernzusehen begann, belebten sich die Wände im Wohnzimmer. Der Inhalt des Buches ist lebhaft geworden und die Figuren erleben eine Welt ohne Bücher ganz anders und das Kind scheint entzückend zu sein. Die Sätze sind leicht zu verstehen, kurz und einfach folmulliert. Es gibt keine wörtliche, sondern indirekte Rede. Der Text beinhaltet eine ganze Menge von Adjektiven und nur eine Frage. Aus den Antworten des Kindes ergibt sich heraus, dass das Buch, das es im Museum gesehen hat, ihm egal ist. Man hat den Eindruck, dass sich das Kind lieber für Fernsehen als für Bücher interessiert, wovon unter anderem das folgende Zitat: "Eben ein Buch [..] Es hat einen Deckel und einen Rücken und Seiten, die man umblättern kann" zeigt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Deutungshypothese, dass diese Geschichte eine unserer Meinung nach traurige Zukunftsvision ist, sich bestätigt hat. Immer häufiger beobachtet man nämlich, dass die Menschen, insbesondere junge Leute lieber Internetmedien als Printmedien benutzen.