Mariusz, Michał, Edyta Das vorliegende Gedicht unter dem Titel "Sozusagen in der Fremde" wurde von einem deutschen Schriftsteller Erich Kästner im 20. Jahrhundert zur Zeit der Weimarer Republik verfasst. Das Thema dieses Gedichts betrifft die Frage der Einsamkeit in der Großstadt, die das lyrische Ich in einem Cafe erlebt. Dieses Gedicht besteht aus insgesamt fünf Strophen und jede von ihnen besteht aus fünf Zeilen. In jeder Strophe gibt es ein Reimschema abaab wie z.B. in der ersten Strophe am Beispiel der Sequenz: Berlin - Tisch - ihn - schien - Plüsch. Das ganze Gedicht wurde in der Vergangenheit mithilfe vom Präteritum geschrieben. Das Gedicht endet mit einem Sprichwort: "Not macht erfinderisch" und enthält einfache Sätze. Das Wort "Sozusagen" im Titel bedeutet dies, dass das lyrische Ich trotz der Tatsache, dass es sich unter Menschen befindet, fühlt sich sehr einsam. Das Gefühl des Fremdseins äußert sich im Gedicht auf diese Art und Weise: "Er war nicht nötig, wie es schien", "[...] er war doch allein". Der Sprecher nimmt eher eine pessimistische Haltung ein, indem das lyrische Ich seine tiefe Traurigkeit ausdrückt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das lyrische Ich die Einsamkeit des Einzelnen in der Gesellschaft, aber auch in der Welt aufzeigt, was die Richtigkeit unserer Deutungshypothese bestätigt. Unser Meinung nach könnte dieses Gedicht sehr pessimistisch und zeitlos sein.