# Ontology Workshop ## Ziele * Weiteres Vorgehen definiert mit Kunde * Vorschläge zur Upper Ontology/gist diskutiert & entschieden ob und wie weiter * Werkzeuge zumindest diskutieren, klarer Fokus auf Why und nicht spezifisches Tool * Beispiele, wie das mit Data Mesh aussehen könnte in Bezug auf Ontologie ## Mögliche Hürden * Was das Team macht muss mit anderen Teams/Architekten abgesprochen sein und Sinn machen * Inhaltlich ist noch nicht klar, was man alles braucht * ## Storyline ### Intro * Sehr viele unterschiedliche Levels, die in einer "Ontologie" repräsentiert werden sollten * Ob und wie die über Zeit überleben, ist schwer abzuschätzen * Ausführlichkeit der verschiedenen Levels ebenfalls * Ich sehe zwei Extreme - Sehr konkrete, "physikalische" Daten, die im Katalog sind da sie aus echte Systemen kommen - Abstrakte(-re) Konzepte (Partner), welche mehr oder weniger klar sind für Leute, die sich noch nicht mit der Materie befasst haben * Zudem gibt es mögliche weitere Abstraktionen dazwischen (IOM!?) ### Why * Warum machen wir dies? Was sind die Ziele? * Werkzeuge und Abstraktionslevels sollten Zielgetrieben sein * Kurzfristiges Ziel (!?) - Datenprodukt PoC mit Linked Data (Data-Mesh) * Langfristigen Ziele? - "Mobi Onotologie" - Kann alles sein von high-level Konzepten wie "Partner" bis zu Spalten in Tabellen - Und einer Manifestation von konkreten Daten in dieser Ontologie ### Arbeitsweise * Inhalte ändern sich, iteratives Vorgehen * Die Ontologie sollte sowohl wachsen wie in Teilen "Depricated" werden können * Zeit/Events sollten "first class citicens" sein können (aber nicht zwingend müssen) Akzeptanzkriterien: - Wir brauchen für die globale Semantik ein Tool um diese zu editieren - Die initialen User sind festgelegt welche die Semantik definieren - Wo/Wie wird die Semantik weiterverwendet? - Weitere Optionen klären als Schema.Org Alternative ## Framing stories * Unbedingt vermeiden: Elfenbein Ontologie (Beispiel MOPO) * Tool sollte zumindest am Anfang (und wohl für den PoC) sekundär sein * Im Zentrum sollte stehen, was semantisch (in RDF) rauskommt und wie es untereinander verbunden ist oder verbindbar ist * Die Ontologie ist mit dem Datenprodukt PoC verwendbar und zeigt mögliche Abstraktionen auf unterschiedlichen Levels * Möglichst wenig OWL * Das Resultat muss präsentierbar sein an Leute, die sich nicht detailliert mit der Thematik auseinandersetzen - Präsentiert werden wird es an leute, die kein RDF, OWL, SHACL, etc. kennen. - Es geht mehr um die Abstraktionen als das Wie - die Lösung darf kein Fremdkörper sein, nicht abgekoppelt mit der Mobi-Realität - Man kann eine Abfrage machen die fachlich ist, kann es aber mit bekannten Konzepten in Verbindung bringen * Ich möchte Datenprodukte designen könne - Ich möchte mögliche Beispiele verbinden können, wo ich z.b. sage das in der neuen Welt entspricht ungefähr dem in der alten Welt - Heute gibt es die Hierarchien, morgen anderen - Zeigen, dass man den Weg gehen kann - die Alte welt kann helfen, muss aber nicht zwingend das sein, was daraus entsteht - Es sollte nicht einschränken, was man heute beschreiben will - Man wird feststellen, dass es in der Applikations-zentristischen Welt viele Duplikate vom gleichen Konzept hat - Man kann diese so verallgemeinern und verknüpfen, und mittelfristig aufräumen - Wenn ich mehr Zeit hätte, wäre der Brief kürzer - Könnte für die Ontologie stimmen, unser Prozess muss dies klar unterstützen können - Ein Protokoll ist komplett, wenn man nichts rausstreichen kann - Beispiel Andrea Data Warehouse: - Er hat Metadaten erarbeitet, weil er sie nicht fand - Er wollte das nicht, er musste quasi - Im Idealfall kann man in der Zukunft ein Dataprodukt definieren, und findet alles in der Ontologie - Rest ist Prozessfrage (wie ) * Dataproduct PoC - wie weit geht man - geht man konkret in die Tiefe oder macht man es nur sehr einfach -