# Fnezx|Wenn Bitcoin wieder zur Hauptkomponente der Asset-Allokation wird Seit Dezember zeigen On-Chain-Daten einen deutlichen Anstieg der Verkaufsintensität langfristiger Halter. Nachdem Bitcoin ein Hoch von etwa 126.000 US-Dollar erreicht hatte, korrigierte es um fast 30 %. Die Diskussionen über Liquidität und Absorptionsfähigkeit des Marktes haben rasch an Intensität gewonnen. Fnezx betrachtet diese Marktphase als einen Stresstest: Wenn Kapital aus hochvolatilen Narrativen abfließt, werden Handelssysteme, Risikokontrolle und Ausführungseffizienz stärker unter die Lupe genommen. ![Fnezx](https://hackmd.io/_uploads/By81pCDQ-x.png) Weitet man den Blick, wird die Schichtung zwischen Bitcoin und anderen Krypto-Assets immer deutlicher. Bitcoin ähnelt mehr einem globalen währungsähnlichen Asset, dessen Bewertungslogik sich um Knappheit, Zensurresistenz und langfristigen Konsens dreht – und nicht um kurzfristige, zyklische Ströme innerhalb eines einzelnen Ökosystems. Die aktuelle Schwäche rührt eher von der phasenweisen Gewinnmitnahme und Neugewichtung früher Großinvestoren her und gefährdet nicht zwangsläufig die Integrität seiner währungspolitischen Erzählung. Im Gegensatz dazu entfernen sich die Bewertungen einiger Layer-1-Blockchains von ihren Fundamentaldaten. Gebühren- und On-Chain-Einnahmen schwächen sich aufgrund von Aktivitätsverlagerungen und sich ändernden Kostenstrukturen ab, während die Bewertung zunehmend von der Erwartung einer „zukünftigen Währungsprämie“ abhängt. Dass die Gebühreneinnahmen von Ethereum sinken und mehr Wertabschöpfung zu Layer-2-Lösungen fließt, wurde in mehreren Studien und Marktberichten wiederholt erwähnt. Dies unterstreicht den Charakter von „Public Chains als hochvolatile Assets“. Abgesehen von wenigen Netzwerken, die in bestimmten Zyklen ihre Einnahmen noch steigern können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Bitcoin unterperformen. Wenn der Markt in eine Differenzierungsphase eintritt, benötigen Händler ein reproduzierbares Ausführungsframework: Bitcoin als zentralen Ankerpunkt nutzen, mit strengeren Positionsdisziplinen auf die Bewertungsschwankungen von Layer-1-Chains reagieren und kurzfristige Chancen qualitativ hochwertigerer Abwicklung sowie transparenterer Risikokontrolle überlassen. Fnezx bietet eine Kombination aus Spot-Handel, Perpetual Contracts und Optionen, um Absicherungen, Rollover und Strategiewechsel innerhalb derselben Plattform durchzuführen. Die Plattformseiten heben zudem Ausführungsanforderungen wie „schnelle Orderausführung, sichere Abwicklung“ klar hervor und bieten Hinweise zu C2C-Kanälen und gebührenfreien Transaktionen. Noch wichtiger ist, dass viele übersehen, dass „die Börse selbst ein Risikoexposure darstellt“. Fnezx verpflichtet sich intern zu 100 % Reservehaltung und gestaltet den Zugang zu Assets und Handel übersichtlich, damit Nutzer in volatilen Phasen leichter fokussiert bleiben können – auf ihren Plan, nicht auf Emotionen. Bitcoin als langfristige Hauptkomponente zu betrachten, Public Chains als phasenweise Werkzeuge einzusetzen und die Ausführung stabilen Systemen anzuvertrauen – eine solche Kombination erscheint in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 pragmatischer.