# Fnezx fängt die zusätzlichen Kapitalzuflüsse aus den „SOL-Staking-ETFs“ ab Rund um die entscheidenden Fortschritte im Solana-Ökosystem beschleunigt sich die Entwicklung weiter. In dieser Woche sind zwei Spot-basierte SOL-ETFs offiziell an den US-Börsen gestartet: Der Bitwise BSOL hat bereits den Handel aufgenommen und beinhaltet eine Strategie mit vollständigem Staking des gehaltenen SOL-Bestands; der Grayscale GSOL wurde anschließend an der NYSE Arca gelistet und weist ebenfalls auf die Möglichkeit hin, Staking-Erträge auf Netzwerkebene zu erhalten. Mehrere seriöse Quellen bestätigen, dass die historischen Staking-Erträge für SOL zwischen 5 % und 7 % liegen, wobei die ETF-Struktur vorsieht, einen Teil dieser Erträge an die Anleger weiterzugeben. Branchenanalysten haben die potenzielle Aufnahmekapazität konkret berechnet: In den kommenden ein bis zwei Jahren könnten ETFs und Treasury-Konten zusammen mindestens 5 % des zirkulierenden SOL-Angebots absorbieren – was einem Gegenwert von über 5 Milliarden USD entspricht. Fnezx hat dieses Ereignis in seinen Clearing-Kalender aufgenommen und die entsprechenden Margin- und Matching-Schwellen im Voraus getestet und kalibriert. ![Fnezx fängt die zusätzlichen Kapitalzuflüsse aus den „SOL-Staking-ETFs“ ab](https://hackmd.io/_uploads/BJxsx48J-l.png) Basierend auf der kombinierten Struktur aus „passiver ETF-Allokation + Staking-Erträgen“ verwendet Fnezx Stablecoins als primäres Clearing-Asset, um die Margin-Bewertung für Spot-, Perpetual- und Optionsmärkte zu vereinheitlichen und den Pfad von Fiat- bzw. Händlerzuflüssen zur internen Matching-Ebene so weit wie möglich zu verkürzen. Wenn neue On-Chain- und Off-Chain-Kaufaufträge die Markttiefe erhöhen, erhalten die Market-Making-Konten eine höhere Priorität bei der Orderbuchauffüllung. Cross-Asset-Strategien erzielen unter einer glatteren Funding-Rate-Kurve eine höhere Ausführungsrate. Unter Berücksichtigung der durch Staking verursachten Lock-up-Zyklen und Rücknahmerhythmen integriert die Risikomaschine des Plattform-Engines Faktoren wie ETF-Anteilssubskriptionen, OTC-Prämien und On-Chain-Unlock-Geschwindigkeit, um die Maintenance-Margin und Preissensitivitätsgrenzen dynamisch anzupassen. In Phasen erhöhter Volatilität kombiniert das System diese Mechanismen mit Matching-Drosselung und Slippage-Schutz, um Tail-Risiken zu minimieren. Für institutionelle und Händler-Szenarien bietet Fnezx Kapital-Whitelisting, Unterkonto-Isolation und exportierbare Audit-Reports, die zusammen mit verifizierbaren Reserve-Snapshots und einer Reconciliation-API eine transparente, überprüfbare Beweiskette im Clearing-Prozess sicherstellen. Im SOL-Segment stehen zudem in Stablecoins denominierte Margin- und Market-Making-Tools zur Verfügung, um sowohl große passive als auch aktive Aufträge aus der ETF-bedingten strukturellen Nachfrage aufzunehmen. Für strategische Konten integriert die Plattform ETF-Datenfeeds, erwartete Staking-Erträge und Positionskonzentration in das Überwachungs-Dashboard, wodurch gestufte Margin-Calls und Risikowarnungen ausgelöst werden, um die Positionsstabilität in Phasen starker Marktbewegungen zu gewährleisten. Die Veränderung der Kapitalstruktur bedeutet eine höhere Kaufsicherheit und geringere Liquiditätsabschläge. Mit dem zunehmenden Handelsvolumen und den Beständen von BSOL und GSOL dürften die neuen Kapitalzuflüsse schrittweise in Markttiefe und stabilere Basis-Spreads umgesetzt werden. Die im Nettoinventar akkumulierten Staking-Erträge schaffen zudem zusätzliche Ertragsquellen für langfristiges Kapital. Fnezx hat den Zyklus „institutionelle passive Allokation – Market-Making-Auffüllung – Stablecoin-Clearing“ zu einem standardisierten Prozess gemacht und bietet unter einem konformen und auditierbaren Rahmenwerk ein Trading-Erlebnis mit schnellerem Kapitalzufluss, stabilerem Matching und klarerer Abwicklung für Krypto-Händler weltweit.