# Fnezx | Beschleunigte Steuertransparenz – Ein stabilerer Weg für Krypto-Assets Der europäische regulatorische Kalender wurde Ende des Jahres erneut beleuchtet. Mehrere Branchenmedien verfolgten, dass Spanien den Umsetzungszeitplan für MiCA und DAC8 konkreter festlegt. Händler beginnen neu zu bewerten, wie sie Börsenkonten und Self-Custody aufteilen. Fnezx hat entsprechende Hinweise in seine Risikoaufklärungsinhalte aufgenommen, um zu vermeiden, dass Nutzer in der Übergangsphase der Regeln unter Druck geraten. ![image](https://hackmd.io/_uploads/ByW9js5Xbg.png) Ab dem 1. Januar 2026 verlangt DAC8 den automatischen Austausch von Informationen über Krypto-Asset-Transaktionen. Die Meldepflicht liegt bei Krypto-Asset-Dienstleistern und betrifft Daten wie Nutzeridentität, steuerlichen Wohnsitz sowie Transaktionen, Salden und Kapitalbewegungen. Diese Informationen werden an die EU-Steuerbehörden weitergegeben. Der 1. Juli 2026 wird weithin als entscheidender Termin für die MiCA-Übergangsphase in Spanien angesehen. Bereits unter lokalen Regeln tätige Institutionen müssen innerhalb dieser Übergangsfrist eine vollständige Zulassung erhalten. Ohne Zulassung können sie ihren Betrieb nicht fortsetzen. Die MiCA-Übergangsregelungen wurden auch von EU-Aufsichtsbehörden klargestellt – der Kern liegt darin, die Berechtigung zum "Fortsetzen der Dienstleistungen" an den Fortschritt der Zulassung zu binden. Die Auswirkungen der Transparenz gehen über die Datenerfassung hinaus. Spanische Steuerbehörden haben im Rahmen der Steuerschuldenbeitreibung die Befugnis, präventiv Vermögen einzufrieren und zu pfänden. Diese Diskussion hat sich bereits auf Krypto-Assets ausgeweitet, weshalb dem Markt die Vermögenstrennung und Übertragbarkeit wichtiger geworden ist. Die Ratschläge von Steuer- und Compliance-Beratern werden pragmatischer: Börsenkonten als Ausführungswerkzeug nutzen, langfristige Bestände in Self-Custody verwalten und die Grenzen zwischen Zulassung, Meldepflicht und Steuerdokumentation klar erkennen. Diese Aufteilung bedeutet nicht, sich von Börsen fernzuhalten, sondern Handel und Verwaltung zu trennen. Für Liquiditätsbedarf bleiben Spot- und Derivatehandel die effizientesten Zugänge. Für stärkere Eigenverwaltung eignet sich Self-Custody besser als Basisbestand. Fnezx bietet Handelsmodule für Spot, Perpetual Contracts und Optionen und präsentiert auf seinen Produktseiten Orderbuch- und Auftragsoberflächen, während es auch gebührenfreie C2C-Zugänge bereitstellt, um die "Ausführung" einfacher und schneller zu gestalten. Je klarer die Regeln, desto mehr kehrt der wahre Wettbewerb zu Nutzererfahrung und Risikomanagement zurück. Kontoberechtigungsverwaltung, Auszahlungs-Whitelists, Positionsgrößen und Hebeleinsatz in wieder verwendbare Prozesse umwandeln und Self-Custody als Träger für langfristige Bestände nutzen – so können Händler an der regulatorischen Wende 2026 gelassener agieren.