# AP1 Schaltplan :copyright:

### :nerd_face: Gesamtschaltplan
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### :electric_plug: Spannungsversorgung für den DC/DC-Wandler
- X6/1/2: 12V Netzteil
- F1: Sicherung 200mA
- X9/1/2: Ausgänge für DC/DC-Wandler
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### :battery: DC/DC-Wandler
- X10/1/2/3/4 DC/DC-Wandler Anschluss
- TMA1212 und TMA1205: -12V, 5V (12V vom Netzteil)
- 47u: niederfrequente Störsignale glätten (längere Spannungseinbrüche)
- 100n: hochfrequente Störsignale glätten
- Folie im Kondensator -> induktiver Anteil -> 47u: hohe Frequenz entspricht hohem Widerstand $(X_L = 2π \cdot f \cdot L)$-> Induktivität sperrt für hochfrequente Signale -> 100n: sperrt nicht für hohe Frequenzen und glättet diese dann
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### :battery: Spannungsversorgung für die ICs
- Versorgungsspannungen: +-12V / 5V
- Abblockkondensatoren:
- beim Schalten des ICs entstehen impulsartige Spannungseinbrüche
- diese werden geglättet
- nah am IC
- Spannungsabfälle an der Leitung gering halten
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### :control_knobs: Arduino
- X2/3/4: Eingänge des Arduinos
- S1: Taster, um zwischen den Eingängen des Arduinos high zu schalten
- R38/39: Pull-Down-Widerstände (definiertes Low-Signal im Ruhezustand)
- X3/6/7/8 und X1/7: Spannungsversorgung des Arduinos
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### :unlock: Relais
- X1/1/2/3/4: Ausgänge des Arduinos
- NPN-Transistor mit Basisvorwiderstand R24, Emitter auf GND
- Arduinosignal -> K schaltet durch -> 12V -> Relais schaltet -> P leuchtet
- P hat als Vorwiderstand den Spulenwiderstand
- Freilaufdiode R: schützt die Schaltung vor der entstehenden Selbstinduktionsspannung beim Abschalten des Relais (vom Arduino kein Signal mehr, Transistor sperrt)
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### :radio: Einspeisung des Nutzsignals
- X5: IN
- Hochpass aus C1 und R1: filtert die Gleichspannungsanteile heraus/sperrt Gleichspannung aus/lässt nur hochfrequente Signale durch
- R2/R3/R4: Spannungsteiler an +-12V, um ein Signal zu simulieren
- XJ1
- 1 & 2: Eingangssignal über X5
- 2 & 3: simuliertes Eingangssignal durch Spannungsteiler
- K1.1: Impedanzwandler
- hoher Eingangswiderstand
- niedriger Ausgangswiderstand
- V = 1
- um die Signalquelle nicht zu belasten
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### :chart_with_upwards_trend: Operationsverstärker
- Pfad 1: Leerlauf
- Pfad 2
- mit XJ2: invertierender Verstärker mit einstellbarer Verstärkung über R7
- ohne XJ2: invertierender Komparator
- Pfad 3
- mit XJ3: nicht-invertierender Verstärker mit einstellbarer Verstärkung über R10
- ohne XJ3: nicht-invertierender Komparator
- Pfad 4: nicht-invertierender Komparator
- Pfad 5: invertierender Komparator
- Pfad 6: Komparator mit einstellbarer Schwelle (Spannungsteiler)
- Pfad 7: invertierender Schmitt-Trigger
- Pfad 8: nicht-invertierender Schmitt-Trigger
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### :level_slider: Ausgangssignal
- je nachdem, wie sie vom Arduino geschaltet werden, haben wir unterschiedliche Ausgangssignale (siehe Arduino Relais)
- R18: Pull-Down-Widerstand (definiertes Low-Signal im Ruhezustand)
- X7: OUT
- (möglicherweise) verändertes Ausgangssignal
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### :bulb: BCD zu Oktal Wandler
- X2/6/7/8: Arduino Ausgänge
- R27/28/29: Pull-Down-Widerstände (definiertes Low-Signal im Ruhezustand)
- K11 Pin 4, 5, 6: Enable
- K11 Pin 1, 2, 3: Je nachdem, wie sie geschaltet werden, werden die Ausgänge geschaltet
- 3 Bits zu 8 Bits umgewandelt
- z.B. A0, A1, A2 LOW -> Y0 auf Low geschaltet
- z.B. A0, A1, A2 High -> Y7 auf Low geschaltet
- K11 Pin 7: GND -> Vorwiderstand R30 -> LED -> 5V (X8/1/9/10)