# Yio Quong **Rasse**: Tortle **Klasse**: Warlock (The Great old One) - Ich hatte Kontakt zu einigen aber diene keinem ##### [Laut Warlock Klasse beziehe ich meine Macht aus diesen, ich habe höhere Macht für mich entdeckt die sich aber noch entwickelt] # Aussehen **Gewicht** 195 kg **Größe** 1,45m **Alter** 42 Jahre (In Wintern gezählt, mein genauer Geburtstag wurde nie festgelegt) Alter Schildkröte mit braun-grüner, sehr schuppiger Haut. Die Schuppen sind sehr groß und rund zulaufend. Meine Hände sehen sehr alt und groß im Verhältnis zum Körper aus (“typische Opahände”). Der Panzer auf meinen Rücken sieht aus wie ein großer stacheliger Stein, manche Stellen sehen bröckelig aus, sind aber dennoch stabil. Wenn man mich berührt, ist meine Haut trocken und fühlt sich steinig an. Mein Panzer fühlt sich an wie Stein, ist aber eher warm und man merkt, dass er zu einem Lebewesen gehört. Meinen Schlaf vollziehe ich zurückgezogen in meinen Panzer. In meiner linken Hand trage ich immer einen schön geschnitzten Wanderstock. An diesem Stock hängen die Geschenke von meinen Reisen durch die Welt. Dieser Stock ist circa 10 cm größer als ich, zumal ich immer in leicht geduckter. Dennoch ist er leicht genug, damit ich ihn gut in einer Hand halten kann. In der jüngsten Vergangenheit hat er mir außerdem dabei geholfen, meine Magie zu kanalisieren, dient mir also ebenfalls als Waffe. ![Mein Wanderstock](https://i.imgur.com/fYhLC25.jpg) # Charakteristika ### In Kürze - Ich liebe reisen und werde mich nirgendwo länger als nötig niederlassen - ich bin Pescetarier - ich mag es nicht "durchschaut" zu werden in Bezug auf meine Gefühle. Hierzu muss ich dem Gegenüber sehr vertrauen - ich bin sehr nachtragend, was ein Wesen einmal äußert oder macht, ist nicht rückgängig zu machen. - Meine neu entdeckte Magie halte ich, soweit es mir möglich ist, vor anderen verborgen. Auch wenn es leider bereits nötig wurde, sie gegen wilde Tiere einzusetzen, was sich als wesentlich effektiver als ein Schwert erwies Reisen ist meine Leidenschaft, ich möchte nirgendwo ansässig werden und liebe es, durch Wälder zu reisen. Bevorzugt nächtige ich hier in der Nähe eines Flusses, Sees oder Bachs. Auf meine Reisen ernähre ich mich gerne in Tavernen, statt selbst zu jagen. Wenn nötig, habe ich aber das nötige Wissen, wie ich Fische fange und in der Natur finde ich alles, was ich zum Überleben brauche. Anderes Fleisch als Fisch meide ich, da ich es unnatürlich "höhere Wesen" zu verspeisen. Ich verurteile aber andere nur, wenn sie meiner Meinung nach "zu viel" Fleisch essen (mehr als zum Überleben/satt werden nötig ist) Ich bin mit Informationen über meine Gefühlswert sehr sparsam. Auf Nachfragen reagiere ich abweisend, wenn auch höflich. Nur wenn ich mich einem Wesen anvertrauen kann und es bereits länger kenne, öffne ich meine Gefühlswelt. Über meine Reisen hingegen berichte ich sehr gerne und detailliert, manchmal schmücke ich Tatsachen auch stark aus und lasse sie heroisch wirken. Bei mir wird aus einem kleinen Hasen auch durchaus ein Drache, wenn es in meine Erzählungen passt, ich mache das hierbei nicht um "mutig" zu wirken, sondern um andere mit meinen Geschichten zu begeistern. Sollte es nötig sein, dass mein "richtiges" Wissen gefragt ist Lüge ich nicht. Generell bin ich sehr ehrlich und sage auch wenn ich etwas nicht weiß oder kann. Wesen, welche sich meiner Meinung nach falsch verhalten, behalte ich in meinem Gedächtnis. Besonders jene, die mich anlügen, betrügen oder hintergehen, bekommen keine zweite Chance. Im Allgemeinen versuche ich einem körperlichen Konflikt aus dem Weg zu gehen. Habe aber durch meine Reisen gelernt, mich zu verteidigen, auch vor Räubern habe ich keine Furcht und bekämpfe sie mit meinen Krallen und einem Schwert, was ich bei mir trage. Ich zwinge außerdem niemandem meine Meinung auf, diskutiere aber auch meine nicht aus, ich mache, was für mich am logischsten ist, ob das anderen gefällt oder nicht. Bin aber durchaus bereit, Kompromisse zu schließen oder wenn es "spannender" klingt, anderen zu folgen. Auf meinen Reisen in unsere Städte und Siedlungen versuche ich immer Ausschau nach einer geeigneten Partnerin zu halten. Denn auch ich muss meinen Beitrag leisten, unsere Rasse zu verbreiten und wachsen zu lassen. Wer mich kennenlernt, wird schnell mitbekommen, dass ich ein Chaot bin, der nach den ganzen Jahren als Einsiedler ein wenig "merkwürdig" geworden ist. So bin ich zwar von früher das Leben in Zivilisation gewöhnt, war aber schon sehr lange nicht mehr unter Menschen und bin daher ruhig und beobachte viel. Ich spreche so wenig wie möglich und so viel wie nötig, um nicht unfreundlich zu sein. Zu lange Gespräche, an denen ich mich beteiligen muss, versuche ich möglichst zu beenden. Nur wenn es um meine Reisen oder die von jemand anderen geht, blühe ich auf und bin mit vollem Interesse dabei und möchte alles erfahren. # Komplette Background Story Ich war einer von Hunderten, meine Eltern kenne ich nicht, auch wenn ich einst alles von ihnen lernte. Wir leben meist allein und treffen in unseren Städten und Siedlungen aufeinander. Jagen, singen, schmieden, nähen, wir alle sind in etwas anderem begabt und bündeln unsere Kräfte, um Siedlungen zu errichten, wo jeder der Gutes im Sinne hat Willkommen ist. Auch ich lebte in einer solchen Siedlung für einige Jahre und begleitete immer mal wieder den Weg der Reisenden in die Ferne. Mein Haus habe ich ja stets dabei, zum leben brauche ich nicht viel mehr. Wir sind alle sehr bescheiden und wollen kein Leben in Luxus in einer dieser Königsburgen. Einst reiste ich mit einem Magier, er wollte "Die Welten abseits unserer Welt" erforschen und suchte dafür nach Relikten aus lang vergessenen Tempeln, "dunkle Orte" wie er es nannte. Ich begleitete ihn für einige Zeit und ließ mir seine Studien erklären. "Man muss sich selbst opfern um völlig zu verstehen" sagte er zu mir, er selbst habe das nicht vor, ist aber im festen Glauben daran gewesen so Kontakt mit der äußeren Ebene herstellen zu können und zu Wesen zu sprechen welche wir nur aus Legenden kennen. Auf unseren Reisen habe ich viel von ihm gelernt über die Geschichte der verschiedenen Rassen und unseren Religionen. Er war wirklich einer der weisesten Menschen, die ich bisher treffen durfte. Unsere Wege trennten sich in einer Siedlung meines Volkes, meine Brüder und Schwestern brauchten Hilfe bei dem Wiederaufbau. Ein gnadenloser König war hier an Macht gelangt und griff Siedlungen an, welche weiter unabhängig bleiben wollten. Der König wurde wohl hingerichtet vom Volk. Die Verwüstung jedoch blieb zurück. Nachdem ich den Wiederaufbau mit meinen Brüdern und Schwestern vollendet hatte, wollte ich weiter reisen, jedoch mieden Reisende die Gegend ... die Geschichten über den König wurden auch nach seinem Tod weitergereicht und so fand ich lange Zeit niemanden, mit dem ich reisen konnte. Bis ich eines Nachts von einem Wesen träumte, dessen Sprache ich nicht verstand und dessen Aussehen ich nicht in Worte fassen kann. Es war für mich wie eine Eingebung. Ich erinnerte mich an den Magier, mit dem ich einst reiste und an die "Great old Ones", dunkle Wesen, die zum Teil zum Geschlecht der Götter gehörten. Da wurde mir bewusst, dass ich einen von ihnen gesehen habe, dass sie Kontakt zu mir aufnehmen. Ich verließ die Siedlung und reiste viele Jahre, bis ich Orte fand, welche von Kreaturen dieser Welt unberührt schienen. Orte weit abseits jeder Zivilisation. Ich begann ein Leben als Einsiedler, begann zu meditieren und mich an die Geschichten des Magiers zu erinnern. Geschichten über Götter, Dämonen und Kriege, die diese vor vielen Jahrtausenden führten, um Macht zu erlangen. Warum sollten sie ausgerechnet mich auserwählt haben? Die Jahre vergingen, ich war einsam, aber zufrieden mit meinem Leben. Bis ich eines Tages während meiner Meditation nach all den Jahren wieder eine Erscheinung hatte. Sie war klarer und ich konnte Bruchteile verstehen von dem, was mir dieses Wesen erklären wollte, "du bist bestimmt für Größeres", "Erkenne deine Macht". Ich spürte, wie mein Körper mit Energie durchströmt wurde, wie sich tief in mir etwas entfesselte. Nun scheint es meine Bestimmung zu sein, herauszufinden wie ich meine Macht entfessel. Ich werde mich nach meinen Jahren alleine wohl wieder unters Volk mischen ... ### Tagebuch Mein Tagebuch nutze ich dafür um alles wichtige der letzten Zeit zu notieren. Bewusst führe ich es in meine Muttersprache Aquan, mir rutscht aber immer mal wieder Deep Speech dazwischen was sich in runenartiges Gekritzel zeigt. Mir selbst fällt das nicht auf und ich lese mein Tagebuch als wäre alles normal. Vorallem alles rund um meine Erinnerungen an Magie sind in Deep Speech notiert. # Bestreben Ich möchte mehr über mich erfahren. Welche Macht befindet sich in mir und wie nutze ich sie? Meine Reisen werden Antworten bringen und jeder, der dem Magier von damals ähnelt, wird zu einem potenziellen Verbündeten auf meiner Reise. Mein Ziel ist es, meine magischen Kräfte unter Kontrolle zu bringen und mehr darüber zu lernen. Ich werde jede Gelegenheit nutzen, mir Wissen anzueignen, ob von Personen oder aus Büchern.