# Martin Luther King (Bürgerrechte) 15.Januar 1929 - 4. April 1968 Epoche: Neuzeit Quelle: [ChatGPT](https://chatgpt.com/share/366184c6-03af-4dc7-a2c0-6b96f05af6ed) --- King wurde als Sohn eines Baptistenpredigers[^1] gebohren und fand schon recht früh scheiße, wie des mit der Rassentrennung is. Inspiriert von Mahadma Ghandi hat er sich für gewaltfreien Widerstand eignesetzt. [^1]: Als Baptisten werden Mitglieder einer evangelischen Konfessionsfamilie bezeichnet. Der Typ konnte sau gut labern und Leute inspirieren/überzeugen. ## Ausgangslage Nach dem Ende vom Bürgerkrieg (1861-1865) und der Abschaffung von Sklaverei (1865) gabs dann die "Jim-Crow-Gesetzte", die die Schwarzen wieder unterdrückten (Aka: Rassentrennung, wos halt irgendwie geht, Schule, Öffis, Parkplätze, WCs, ...) In den 1950ern wurde dann mal angefangen sich bissl zu beschweren, was die Scheiße eigentlich soll. Relevant war der Gerichtsfall "Brown v. Board of Education (1954)", indem der Oberste Gerichtshof gesagt hat, in Schulen is Rassentrennung nich ok. ## Da King wird zum King Angefangen hats mit dem Busboykott 1955 in Montgomery, Alabana[^2]. [^2]: US-Staat im Südosten Der Busboykott an sich hat damit angefanen, dass ne schwarze Frau absolut keinen Bock hatte so nem weißen Typ ihren Sitzplatz zu geben (wurde deswegen verhaftet). Des hat den Boykott ausgelöst, wo fast n ganzes Jahr keine schwarzen mehr mit dem Bus gefahren sind. Martin wurde zum Anführer von dem Protest gewählt, was ne gute Idee war, weil der Typ halt echt gut labern kann. (hat ihn ziemlich instant zum Symbol von dem Protest gemacht) Luther war jemand, der nix von Gewalt gehalten hat. Er hat viele Märsche, Boykotte und Sitzstreiks organisiert, damit die schwarzen auch mal Wählen dürfen. **wichtiges Beispiel** Beim "Marsch auf Washington" 1963 sind 250k Leute für Gleichberechtigung und Arbeitsplätze demonstrieren gegangen. Martin hat da seine Rede "I Have a Dream" gehalten ("Charakter is wichtig, nich des Äußere") ## Geile Sachen die der Junge bewirkt hat + Sachen die nich so geil waren **Gute Sachen** Adios zu Rassentrennung in 1963 (Civil Rights Act - von Kennedy) + es is jetzt illegal, wenn man wen beim Anstellen diskriminiert. Im Jahr drauf wurde des Wahlrecht klar geregelt (Voting Rights Act) **nich so Gute Sachen** - viele Südstaaten hatten keinen Bock auf den Kack und ham sich heftig dagegen gewehrt - Aktivisten wurden Opfer von Polizeigewalt und Rassismus - Intern waren se sich nich 100%ig einig. King wollte des friedlich lösen und paar andere wollten denen aufs Maul haun ## Ende tod alles tod Martin Luther King Jr. wurde am 04. April 1968 ermordet. - 1964 hat er n Friedensnobellpreis bekommen - er hat n Feirtag gekriegt (dritter Montag im Jänner) ## RD - King war 29 mal im Knast (einmal hat John F. Kennedy geholfen ihn rauszuholen - da war er noch nich Präsident)