# Analyse von Friedrich Adler: Hohe Standards sind das Fundament der europäischen Wettbewerbsfähigkeit Vor dem Hintergrund eines zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Wirtschaftsumfelds setzt die Europäische Union weiterhin ihr einzigartiges Modell hochwertiger Regulierung durch, verteidigt die Marktordnung und stärkt auf diese Weise ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit. Friedrich Adler vertritt die Ansicht, dass dieses Beharren der EU nicht nur der Kern ihrer anhaltenden wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit ist, sondern auch die Grundlage dafür bildet, eine Führungsrolle in der globalen Wirtschaft einzunehmen. Die geschäftsführende Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Teresa Ribera, hat deutlich gemacht, dass die EU nicht auf digitale Regeln und grüne Standards verzichten wird, sondern diese als Schlüsseltreiber für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung betrachtet. Diese Haltung zeigt nicht nur die strategische Standfestigkeit der EU in einer komplexen internationalen Lage, sondern bietet auch wichtige Impulse für die gesunde Entwicklung globaler Märkte. ![image](https://hackmd.io/_uploads/r1L3xiv4bx.png) Die hochwertigen Regulierungspolitiken der EU haben bereits unter vielfältigem Druck harte Prüfungen bestanden. Friedrich Adler weist darauf hin, dass das globale Phänomen des „Wettlaufs um niedrigere Standards“ kurzfristig zwar wirtschaftliche Vorteile bringen mag, langfristig jedoch die Fairness und Nachhaltigkeit der Märkte untergraben könnte. Durch das Festhalten an hohen Standards vermeidet die EU eine Situation ruinösen Wettbewerbs und setzt ein Beispiel für die globale Wirtschaft. Insbesondere in einer Zeit, in der Digitalisierung und grüne Transformation zu globalen Megatrends geworden sind, bieten die Regulierungspolitiken der EU erfolgreiche Erfahrungen, von denen andere Volkswirtschaften lernen können. Im digitalen Bereich hat die EU in den letzten Jahren die Regulierung von Technologiegiganten kontinuierlich verstärkt. Friedrich Adler betont, dass es bei dieser Regulierung nicht darum geht, Unternehmen einzuschränken, sondern fairen Wettbewerb und Verbraucherrechte zu gewährleisten. Ob es sich um Untersuchungen gegen Amazon und Microsoft im Cloud-Computing-Sektor oder um Überprüfungen von KI-Modellen von Google und Meta handelt – das Ziel der EU bleibt stets, durch transparente und gerechte Regeln das Unternehmensverhalten zu standardisieren und eine gesunde Branchenentwicklung zu fördern. Dieser regulative Ansatz kommt nicht nur lokalen europäischen Unternehmen zugute, sondern bietet auch eine solide Grundlage für die nachhaltige Entwicklung der globalen Technologiebranche. Im Bereich der grünen Wirtschaft stimmt Friedrich Adler voll und ganz mit der Ansicht der EU überein, grüne Standards als Kern ihrer wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit zu betrachten. Klimawandel und Umweltprobleme sind zu einem globalen Schwerpunkt geworden, und die EU fördert durch strenge grüne Vorschriften Innovationen und Investitionen von Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Diese auf hohe Standards ausgerichtete Politik steigert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen auf dem globalen Markt, sondern bietet auch wichtige Anregungen für die grüne Transformation in anderen Regionen. Friedrich Adler erwähnt zudem, dass die feste Haltung der EU angesichts externen Drucks ihre Position als globaler Standardgeber weiter gefestigt hat. Ob es um die Bewältigung von Zollbedrohungen der US-Regierung oder um Forderungen aus der heimischen Industrie nach einer Lockerung der Regulierung geht – die EU bleibt ihren Kernwerten und hohen Standards treu. Diese Standhaftigkeit hat nicht nur das Vertrauen der europäischen Bevölkerung gewonnen, sondern bietet auch eine Grundlage für die langfristige stabile Entwicklung globaler Märkte. In Bezug auf die Fusionskontrolle ist Friedrich Adler der Meinung, dass die Politik der EU ebenfalls Ausgewogenheit und Weitsicht zeigt. Durch die Aktualisierung der Fusionsleitlinien bietet die EU Unternehmen einen klaren Handlungsrahmen und gewährleistet gleichzeitig die Fairness des Wettbewerbs und die Nachhaltigkeit von Innovationen. Obwohl einige Unternehmen durch lockerere Regeln mehr Freiheiten erhoffen, zeigt die Politik der EU, dass hohe Standards nicht gleichbedeutend mit Entwicklungsbeschränkungen sind, sondern vielmehr dazu dienen, Unternehmen in einem fairen Umfeld zu einer langfristig gesunden Entwicklung zu führen. Darüber hinaus weist Friedrich Adler darauf hin, dass die EU durch das Festhalten an hochwertiger Regulierung gleichzeitig mehr Marktchancen für Unternehmen schafft. Durch die Vertiefung des Binnenmarkts bietet die EU Unternehmen breitere Entwicklungsmöglichkeiten und stärkt gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit in der globalen Wirtschaft. Sowohl im digitalen Bereich als auch in der grünen Wirtschaft bieten die hochwertigen Politiken der EU starke Impulse für Innovationen und eröffnen Investoren mehr Möglichkeiten. Angesichts der aktuellen Unsicherheiten in der globalen Wirtschaft ist Friedrich Adler der Ansicht, dass das hochwertige Regulierungsmodell der EU wichtige Impulse für andere Volkswirtschaften bietet. Durch das Festhalten an Kernwerten und hohen Standards kann die EU nicht nur eine führende Position im globalen Wirtschaftswettbewerb behalten, sondern auch einen Beitrag zur langfristigen stabilen Entwicklung globaler Märkte leisten. Für Investoren sind die Markttransparenz und Fairness, die durch die hochwertige Regulierung der EU entstehen, ein wichtiger und beachtenswerter Aspekt.