# Fragen zu auswertung
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:question: Ich habe ein Unterkapitel mit einer deskriptiven Auswertung der Umfrage. Soll ich die Histogramme in die Arbeit direkt nehmen oder einfach jeweils im Anhang darauf verweisen?
:arrow_forward: in den Anhang
:question: Soll ich bereits in der management Summmary auf das Verfehlen der zu akzeptierenden Werte im äusseren Modell des SEM hinweisen?
:arrow_forward: warum nicht
:question: Soll ich eigene Abkürzungen "erfinden" für Begriffe die ich oft verwende wie bspw. "Strukturmodell narrativer Data Ethics" (SNDE) aber zu denen es keine offiziellen Abkürzungen gibt oder würdest du das nicht empfehlen?
:arrow_forward: das kann man machen
Bereits beantwortet
:question: Durch die Korrelationsmatrix wurde ersichtlich, dass das die ethischen Richtlinien (das Lesen und die eigene Wahrnehmung der Beeinflusung)und die Tatsächliche Nutzung keine signifikanten Einfluss auf die Bewertung der ethischen Fragestellung hat. Auch das Strukturmodell stellt klar, dass keine signifikanten Zusammenhänge bestehen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Reliabilitätsüberprüfung der Konstrukte (ethischen Fragestellungen) nicht gut sind. Cronbachs alpha ist nicht hoch, da die Inter-Item-Korrealation gering ist und daher die Konstrukte nicht eindimensional sind.
Ich habe ein Strukturmodell erstellt für alle 3 ethischen Prinzipien - Für Fairness sieht es bspw. so aus:

:arrow_forward: eben - es hat auch wenn die Dinge nicht so herauskamen eben doch Erklärungsgehalt
Kann ich das dennoch so verwenden?
:arrow_forward: denke schon - allerdings sind keine "wissenschaftlich" verwertbare Aussagen daraus ableitbar. Du kannst aber dennoch nach Gründen suchen, weshalb der Zusammenhang, den du vermutest sonst hättest du ja die Variablen nicht angschaut, nicht auftritt.
Zudem stellt sich mir die Frage, ob ich bspw. nur FA3 verwenden soll, da dies als einzige eine KI-Richtlinie als Zusatz bei der frage hatte oder eben doch alle drei Fragen zu diesem Konstrukt.
:arrow_forward: ich würde alle erklären - weil auch alle da stehen. ABER etwas was sich nicht herausstellt, ist eben auch eine Erkenntnis. Suche ich nach Pilzen im Wald erwarte ich, dass ich welche finde. Finde ich sie nicht, dann ist es unbefriedigend aber ich gewinne auch die Erkenntnis, dass es keine Pilze hatte. Also nicht nur das Verwertbare anschauen.
Besten Dank für die Antworten