09.12.2021 - WARSZTATY TRANSLATORSKIE - III FG "Hosenverbot für Frauen" Übung 3 Ola W, Natalia T, Hubert 1. Frauen in Paris haben Hosenverbot. 2. Die Welt wimmelt von Verboten. 3. Manche von ihnen, Obwohl sie Lästig Sind, scheinen logisch hinsichtlich der Menschensicherheit. 4. Und so, soweit man in der Einführung des Alkoholgenussverbot oder Rauchverbot in Der Öffentlichkeit, schweren Herzens die vernünftigen Voraussetzungen finden kann, in sofern Hosennverbot für Frauen außer jeglichen VerStand gerät. 5. Französinen sind schöne Frauen. Aus Der ähnlichen Voraussetzung gIng der Chef der parisen Polizei In 1800 aus. 6. Damit die Sinnlichkeit der Pariserinen hervorheben, hat er entschieden, ein ganz untypischeS Verbot einzuführen. Und zwar seit dieser Zeit konnten die Parisbewohnerinnen Keine Hosen tragen. 7. Das Ziel des Verbots II Gruppe Ola Baholnik, Ada Begger 1. In Paris dürfen die Frauen keine Hose tragen. 2. Die Welt ist voller Verbote obwohl einige von ihnen lästig sind, erscheinen aber aus Gründen der menschlichen Sicherheit logisch. 4. Und so, solange man fur die der Alkohol- und Rauchverbot an öffentlichen Orten - wenn auch nur schweren Herzens rationale Gründe finden kann, so geht das Hosenverbot für Damen eher über den gesunden Menschenverstand hinaus. 5. Französinnen sind schöne Frauen. Der gleichen Meinung war der Chef der Pariser Polizei im Jahre 1800. 6. Damit die Sinnlichkeit von Pariserinnen zusätzlich betonen, hat er ein etwas untypisches Verbot eingefuhrt. Die Einwohnerinnen in Paris durften von da an keine Hosen tragen. 7. Der Zweck des Verbots bestand darin, zu verhindern, dass die Frauen sich wie die Männer tragen. 8. Falls eine der schonen Pariserinnen das Verbot brechen wollte, musste sie eine befristete Genehmigung einholen. 9. Um eine solche zu erhalten, musste man zum Polizeiwache gehen. Offenbar war der damalige Polizeichef ein Romantiker und schätzte die subtilen Qualitäten eines Mädchenkörpers. 10. Und an dieser Stelle könnte man sagen, dass das Hosenverbot eine weitere versteinerte und unsinnige Regel ist, die für diese Zeit charakteristisch ist. Ja, der Punkt da ist, dass dieses Verbot bis heute in Kraft ist! 11. Es wurde wiederholt versucht, dieses aufzuheben, jedoch ohne Erfolg. Im Laufe der Jahrhunderte war es nur möglich, bestimmte besondere Umstände einzuführen, unter denen das Verbot nicht galt. 12. Zum Beispiel wurde 1892 eine Änderung hinzugefügt, die besagte, dass "Frauen Hosen tragen dürfen, solange sie die Zügel eines Pferdes halten". 13. Siebzehn Jahre später, 1909, wurde das Dekret durch den Eintrag "... Hosen sind erlaubt, wenn eine Frau Fahrrad fährt oder ein Fahrrad am Lenker hält..." weiter aufgeweicht. Wie man sehen kann, waren die Korrekturen so komisch wie das Verbot selbst. 14. 1969 könnte sich die Situation ändern. Damals wuchsen die weltweiten Bewegungen für die Gleichberechtigung der Frauen. 15. Im Zuge der Proteste forderte der Pariser Stadtrat den damaligen Polizeipräsidenten auf, das Verbot aufzuheben. 16. Leider wurde der Antrag abgelehnt, weil der Polizeipräsident bemerkt hat, unklug ist, den Inhalt der Platte aufgrund der Prämissen der Mode zu ändern, da er sich zu dynamisch ändert. 17. Auch der jüngste Versuch, das Verbot aufzuheben (durchgeführt in 2003), war erfolglos. 18. Das bedeutet, dass im 21. Jahrhundert Frauen in Hosen, die durch die Straßen von Paris gehen, das Gesetz brechen. Es sei denn, sie werden natürlich von einem Fahrrad begleitet. Oder von einem Pferd. III Gruppe Mateusz Duchliński Karolina Szymańska 1. In Paris dürfen die Frauen keine Hosen tragen. 2. Die Welt ist voller Verboten. 3. Und einige von ihnen sind zwar unangenehm, aber aus Rücksicht auf die Sicherheit der Menschen, scheinen sie logisch zu sein. 4. Und so, bei der Einführung eines Alkohol- und Rauchverbots an öffentlichen Orten, kann man schweren Herzens vernünftige Voraussetzungen finden, sofern hat der Hosenverbot für Frauen außer Vernunft geraten. 5. Französinnen sind schöne Frauen. Das hat auch der Chef der pariser Polizei im Jahr 1800 festgestellt. 6. Um die Sinnlichkeit der Pariserinnen zusätzlich hervorzuheben, beschloss er, einen außergewöhnlichen Verbon einzuführen. Und zwar, durften alle Pariserinnen seit dieser Zeit keine Hosen tragen. 7. Das Ziel des Verbots sollte eine Zurückhaltung der Frauen vor dem Sich-Anziehen wie die Männer sein. 8. Im Fall, wenn eine der schönen Parisanerinnen das Verbot missachten wollte, musste sie sich eine befristete Genehmigung einholen. 9. Um diese widerum zu bekommen, musste man zum Polizeirevier gehen. Es scheint, dass der damalige Polizeichef ein Romantiker war und die feinen Vorteile des Mädchens Körpers schätzte. 10. Und in diesem Moment könnte jemand sagen, dass Hosenverbot ein weiteres veraltates und sinnloses Gesetz ist, das für damalige Zeiten typisch ist. Das stimmt, aber es geht darum, dass dieses Gezetz noch heute gilt. 11. Das versuchte man vielmals aufzuheben, aber ohne Erfolg. Im Laufe der Jahrhunderte gelang sich nur bestimmte besondere Umstände einzuführen, unter denen das Verbot nicht gültig war. 12. Und so, wurde beispielsweise 1892 eine Änderung hinzugefügt, die sagte, dass ,,Frauen Hosen tragen dürfen nur dann, wenn sie die Zügel eines Pferdes halten". 13. Siebzehn Jahre später, 1909, wurde das Dekret durch einen Eintrag weiter gemildert, der besagt, dass "Die Hosen zulässig sind, wenn eine Frau Fahrrad fährt oder ein Fahrrad am Lenker hält". Wie man sieht, waren die Änderungen ebenso komisch wie das Verbot selbst. 14. Die Situation hätte sich 1969 ändern können. Damals wurden stärker weltweite Bewegungen für die Gleichberechtigung der Frauen. 15. Angesichts der Protestswelle forderte der Pariser Stadtrat den damaligen Polizeichef auf, das Verbot aufzuheben. 16. Leidr wurde der Antrag abgelehnt, weil wie der Polizeichef bemerkte, unklug ist, den Wortlaut der Vorschrift aus modischen Gründen zu ändern, da sich dieser zu dynamisch verändert. 17. Der bisher letzte 2003 unternommene Versuch, das Verbot aufzuheben, war ebenfalls erfolglos. 18. Das bedeutet, dass im 21. Jahrhundert Frauen, die in Hosen in der Öffentlichkeit durch Paris gehen, das Gesetz brechen, insofern begleitet sie das Fahrrad oder das Pferd nicht. Martyna, Natalia 1. Die Frauen dürfen in Paris keine Hose tragen. 2. Die Welt ist vollen Verboten. 3. Einige davon, obwohl sie unangenehm sind, wirken in Anbetracht der Menschensicherheit logisch. 4. Und so, bei der Einführung eines Alkohol- und Rauchverbots an öffentlichen Orten, kann man schweren Herzens vernünftige Voraussetzungen finden, sofern hat der Hosenverbot für Frauen außer Vernunft geraten. 5. Französinnen sind schöne Frauen. Das hat auch der Chef der pariser Polizei im Jahr 1800 festgestellt. 6. Um die Sinnlichkeit der Pariserinnen zusätzlich zu unterstreichen, hat er entschieden, ein ziemlich untypisches Verbot einzuführen. Und zwar dürfen alle Bewohnerinnen von Paris seit dieser Zeit keine Hosen mehr tragen. 7. Das Ziel des Verbots sollte eine Zurückhaltung der Frauen vor dem Sich-Anziehen wie die Männer sein. 8. Im Fall, wenn einige von schönen Pariserinnen das Verbot brechen wollen, müssen sie vorübergehende Erlaubnis erhalten. 9. Um eine solche zu erhalten, musste man zum Polizeiwache gehen. Offenbar war der damalige Polizeichef ein Romantiker und schätzte die subtilen Qualitäten eines Mädchenkörpers. 10. An dieser Stelle könnte jemand sagen, dass das Hosenverbot nur eine weitere veraltete und sinnlose Regulung ist, die typisch für die damalige Zeit war. Das Stimmt, aber es geht darum, dass dieses Verbot auch noch heute gilt. 11. Es wurde vielmals versucht, das Verbot abzuschaffen, jedoch ohne Erfolg. Im Laufe der Jahrhunderte war es nur möglich, bestimmte besondere Umstände einzuführen, unter denen das Verbot nicht galt. 12. So wurde zum Beispiel 1892 ein Zusatz hinzugefügt, der besagt, dass ,,Frauen Hosen tragen dürfen, wenn sie die Zügel eines Pferdes halten". 13. Siebzehn Jahre später, 1909, wurde das Dekret zusätzlich durch einen Eintrag beilegt, laut desen -Hosen sind zulässig, wenn die Frau Rad fährt oder das Radfahr schiebt. Wie man sieht, waren die Änderungen wie das Vebot komisch. 14. Die Situation hätte sich 1969 ändern können. Damals wurde die weltweite Bewegung stärker für die Gleichberechtigung der Frauen. 15. Durch Protestswelle forderte der Pariser Stadtrat den damaligen Polizeichef auf, das Verbot aufzuheben. 16. Leider wurde der Versuch abgelehnt, weil wie der Polizeichef bemerkte, ist es unklug, den Wortlaut der Vorschrift aus modischen Gründen zu ändern, da er sich zu dynamisch verändert. 17. Der bisher letzte 2003 unternommene Versuch, das Verbot aufzuheben, war ebenfalls erfolglos. 18. Das bedeutet, dass Frauen im 21. Jahrhundert, die in Hosen durch die Straßen von Paris gehen, gegen das Gesetz verstoßen. Sofern sie das Fahrrad oder das Pferd nicht dabei haben. Natalia A, Dominik 1. In Paris dürfen die Frauen keine Hose tragen. 2. Die Welt ist voller Verbote. 3. Obwohl einige von ihnen lästig sind, erscheinen sie in Hinsicht auf die Sicherheit der Menschen logisch. 4. Und so, solange man für die Einführung des Alkohol- und Rauchverbots in der Öffentlichkeit, wenn auch nur schweren Herzens, rationale Gründe finden kann, so geht das Hosenverbot für Frauen eher über den gesunden Menschenverstand hinaus./ so entzieht sich das Hosenverbot für Frauen jeder vernünftigen Erklärung. 5. Französinnen sind schöne Frauen. Der gleichen Meinung war auch der Chef der Pariser Polizei im Jahr 1800. 6. Um die Sinnlichkeit der Pariserinnen zusätzlich hervorzuheben, beschloss er ein außergewöhnliches Verbot einzuführen. Und zwar, durften alle Bewohnerinnen von Paris seit dieser Zeit keine Hosen tragen. 7. Das Ziel des Verbots sollte eine Zurückhaltung der Frauen vor dem Sich-Anziehen wie die Männer sein. 8. Im Fall, wenn eine der schönen Parisenerinnen das Verbot missachten wollte, müsste sie sich eine befristete Genehmigung einholen. 9. Um diese wiederum zu bekommen, musste man sich zum Polizeirevier begeben. Es scheint, dass der damalige Polizeichef ein Romantiker/von romantischer Natur war und die feinen Vorteile des weiblichen Körpers schätzte. 10. Und in diesem Moment könnte jemand sagen, dass das Hosenverbot ein weiteres veraltetes und sinnloses Gesetz ist, das für damalige Zeiten typisch ist. Das stimmt, aber es geht nur darum, dass dieses Gesetz noch heute gilt. 11. Das versuchte mehrmals das Verbot abzuschaffen, aber ohne Erfolg. Im Laufe der Jahrhunderte gelang es nur bestimmte besondere Umstände einzuführen, unter denen das Verbot nicht gültig war. 12. Und so, wurde beispielsweise 1892 eine Änderung des Gesetzes eingeführt, die sagte, dass „Frauen Hosen nur dann tragen dürfen, wenn sie die Zügel eines Pferdes halten". 13. Siebzehn Jahre später, 1909, wurde das Dekret durch einen Eintrag weiter gemildert, der besagt, dass “Die Hosen zulässig sind, wenn eine Frau Fahrrad fährt oder den Lenker eines Fahrrads hält”. Wie man sieht, waren die Änderungen ebenso komisch wie das Verbot selbst. 14. Die Situation hätte sich 1969 ändern können. Damals verstärkten sich weltweite Bewegungen für die Gleichberechtigung der Frauen. 15. Angesichts der Protestwelle forderte der Pariser Stadtrat den damaligen Polizeichef auf, das Verbot aufzuheben. 16. Leider wurde der Antrag abgelehnt, weil wie der Polizeichef bemerkte, es unklug ist, den Wortlaut den Vorschrift aus modischen Gründen zu ändern, da sich dieser dynamisch verändert. 17. Der bisher letzte im Jahr 2003 unternommene Versuch das Verbot aufzuheben war ebenfalls erfolglos. 18. Das bedeutet, dass im 21. Jahrhundert Frauen, die in Hosen durch die Straßen von Paris gehen, das Gesetz verstoßen. Sofern sie weder ein Fahrrad noch ein Pferd mit sich führen. Zakaz noszenia spodni dla kobiet We Francji wyszła na jaw stara ustawa, która zabrania kobietom noszenia spodni. Zakaz noszenia spodni jest nie dość, że niezgodny z konstytucją – to nadal obowiązuje. Przyznać trzeba, że ustawa jest stara. W języku urzędowym okresu rewolucji francuskiej, datuje się ją na 26 brumaire'a IXr., przy czym miesiącem mgieł nazywa się listopad, a dziewiąty rok nowego kalendarza I Republiki z 1801r. Tak przestarzała jak data jest też treść: "Każda kobieta, która życzy sobie ubierać się jak mężczyzna, ma obowiązek zgłosić się "